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Nutzer: Seuchenherd
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geschrieben am: 15.01.2003    um 22:19 Uhr   
(zitat)

und traurig schaut ...(/zitat)
Wieso das?
Wenn man fragen darf.

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Nutzer: Vannchen
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geschrieben am: 15.01.2003    um 22:16 Uhr   
schweigend nickt .....

und traurig schaut ...
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Nutzer: Zwergenfee
Status: Regelmäßig III
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geschrieben am: 15.01.2003    um 21:44 Uhr   
Aaalso, ich oute mich jetzt als jemand, der wegen krasser Probleme schon mal eine zeitlang auf einer psychatrischen Station war. In dieser Zeit habe ich einige autoagressive Mädels kennengelernt.
Der Grund für Autoaggressivität liegt, wie ihr ja schon erkannt habt, im Sichwiederwahrnehmenwollen, bzw. schlicht daran, daß das Ventil für die aufgestaute Aggression in die verkehrte Richtung läuft. Nachdem sie sich verletzt haben, geht es autoaggresiven Menschen besser, weil der körperliche Schmerz kurzweilig den seelischen verdrängt.
Viele "Ritzer" therapieren sich, in dem sie in einer kritischen Situation z.b einen eiskalt gefrorenen Coolpack in die Hand nehmen. Auch das verursacht Schmerz, also gewissermaßen Ersatzbefriedigung.
Im Übrigen bringt es garnichts, diesen Menschen Messer oder scharfe Gegenstände wegnehmen zu wollen, dann wenn man das wirklich will, kann man sich auch mit einer Buchseite verletzten,

so long (or longer)

Zwergenfee
Geändert am 15.01.2003 um 21:47 Uhr von Zwergenfee
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Nutzer: Gruftine
Status: Gelegentlich III
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geschrieben am: 05.10.2002    um 14:55 Uhr   
Leider kenn auch ich zwei Personen, die sich soetwas angetan haben und es ist schon traurig, nur mit anzusehen, wie anderere sich selbst zerstören.
Man kann als Außenstehender nur da sein, nichts wirklich tun, weil man selbst mit dem Problem nichts richtig anzufangen weiß und es ist absolut ein Hilfeschrei nach Liebe und Anerkennung. Viele "bluten", weil sie den Schmerz eigentlich vergessen wollen, aber sich dadurch "spüren" und da sie keinen haben, mit denen sie ihre Probleme besprechen können (das meinen sie oder es ist wirklich so), tuen sie sich selbst weh, um so mit diesen Problemen fertig zu werden und es ist ihnen egal, was sie sich wirklich damit antun. Es ist ein Seelenschmerz, der nie richtig heilen kann, wenn sie sich nicht professionell helfen lassen.
Es kann ein kleiner Streit oder eine unangenehme Situation kommen, die wieder ein Rückfall auslöst. Und die Leute, die sich das antun, werden immer jünger, leider. Sie sind mit sich, der Gesellschaft und ihrem Leben nicht zufrieden oder überfordert oder haben soviele Probleme, das sie keine andere Lösung sehen, als sich zu zerstören. Es ist eigentlich ein Tabuthema, doch durch TV oder Zeitungen wird es immer mal wieder ans Licht gebracht. Die Dunkelziffer ist sicher hoch...
Und es wird sich bestimmt nichts ändern, es wird noch schlimmer werden, denke ich, da die Welt sich auch weiterdreht und nicht besser wird. Jeder ist ein Einzelkämpfer und muß zusehen, wie er in dieser schrecklichen Welt überlebt. Und das gilt es, anzugehen. Zu leben und zu überleben. Aber auch mit den Konsequenzen. Und diese Konsequenzen zu erkennen, macht es vielen schwer, ihr Leben noch sinnvoll zu gestalten. Es ist ein Teufelskreislauf, aus dem es gilt, auszubrechen...
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Nutzer: Polo123
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geschrieben am: 04.10.2002    um 17:35 Uhr   
@Seth
Sorry, bin erst relativ spät auf dieses Thema gestoßen.
Ich kämpfe mit so einem Problem.
Bin aber werder ein Junkie, noch ein arbeitsscheuer Mensch.
Ich lebe meinen Tag wie jeder andere nur ohne Motivation mal zu lachen. Sechs Jahre mach ich jetzt schon so einen Scheiß und dann kommt so einer wie du und meint er müßte rumstreßen anstatt zu helfen. Ich bezweifle das du hier mitreden kannst, du hast anscheinend keine Ahnung davon, sonst würdest du nicht so reden. Ist schon mal jemand vor dir gelegen in einer riesigen Blutlache?

P.S.: Ich bin auch kein Psycho!
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Nutzer: DingensBumens
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geschrieben am: 28.09.2002    um 18:44 Uhr   
Hast du eigentlich ne ahnung was du da redest@seth? junkies?

Du spinnst ja wohl echt...ich muss sheet da beipflichten, aber ich habe kein mitleid mehr, ich schäme mich dafür das menschen wie du soetwas schreiben dürfen
Niemand darf mir glauben, wenn ich lache oder weine,
Niemand darf von Zukunft reden, denn ich sehe wirklich keine,
Nur wenn ich die Augen schließe geh' ich jedesmal zu weit:
Es ist nur eine Frage des Momentes und der Zeit.
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Nutzer: Fabian23J
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geschrieben am: 21.09.2002    um 20:37 Uhr   
Der Grund, warum Männer sowas seltener machen als Frauen ist: Frauen können ihre Wut oftmals nicht richtig ausleben, während Männer sich abreagieren, ich gehe z.B. an meinen Sandsack und prügel richtig auf ihn ein.
Vielleicht hilft es auch euch.
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Nutzer: DunklerEngelX
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geschrieben am: 21.09.2002    um 06:52 Uhr   
Wer sich selbst verletzt, der leidet sehr unter dem inneren Druck. Das kann enorm sein. Die Seele ist ja nicht sichtbar.. daher deren Narben auch nicht. Aber wenn man sich selbst verletzt, werden auch die Narben der Seele sichtbar.
Und wer es als Ventil nutzt, der nutzt es deshalb, weil der Druck sonst übermächtig würde.. man kann dann sonst mit dem Druck nicht mehr leben.
Ich denke aber, dass man nicht einfach sagen soll : Um Gottes willen, hör auf damit !
Die Person kann damit meist nicht aufhören.. und wenn sie aufhört, dann weil sich etwas gebessert hat.
Manche können auch gar nicht aufhören, weil sie sonst ohne das nicht mehr leben können. Denn dann wird der Druck übermächtig..
Manche, die aufgehört haben, sich selbst zu verletzen, fangen wieder damit an, weil etwas das wieder ausgelöst hat.

mit freundlichem Gruss..

DunklerEngelX
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Nutzer: wahnwitz
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geschrieben am: 20.09.2002    um 12:11 Uhr   
Schwierig zu sagen. Dennoch glaub ich, dass die "Schlitzerei" ähnliche Hintergründe hat wie Bulimie oder Magersucht. Dieses "sich-selber-wehtun-müssen" warum und wofür? - ich glaub, dass sie sich selbst noch spüren. Eine Art kompensieren, dass mit der Zeit zwanghaft wird. Nur denke ich, dass ich hier keine ausreichende Antwort geben kann, da ich weder Doktor noch Betroffene/r bin

@LiebeLisa: So seh ich das auch.

Gruß: Ww.
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Nutzer: chemicalsister
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geschrieben am: 20.09.2002    um 07:47 Uhr   
Ich denke genauso hat Engel das auch gemeint @Smug

Sichtbare Spuren, an den Armen etc. die Narben in der Seele sind viel schlimmer
Wenn ein Mensch der an dem Borderline Syndrom leidet, seine Wunden zeigt, ist das schon ein großer Schritt in die richtige Richtung


*immer noch bedauert das Sirius Beiträge aus diesem Thread gelöscht wurden*
Leben ist das was passiert, während wir andere Pläne machen....
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Nutzer: Smug
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geschrieben am: 19.09.2002    um 21:41 Uhr   
(zitat)Es gibt viele Formen der Selbstverletzung.
Manche hinterlassen Spuren, andere nicht.(/zitat)Ich denke, dass alle der besagten Formen der Selbstverletzung Spuren hinterlassen, nur sind manche eben von aussen sichtbar, während andere "nur" die Seele gezeichnet haben. Aber nichtsdestotrotz sind das diejenigen spuren, die um so schwerer heilen.
es sind die kleinen dinge, die ein leben lebenswert machen.
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"Autor"  
Nutzer: DunklerEngelX
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geschrieben am: 19.09.2002    um 21:26 Uhr   
Sich selbst zu verletzen ist für einige Menschen sehr wichtig, weil das ein Ventil ist, für den oft enormen inneren Druck.
Nur so können sie den inneren Druck etwas verringern.
Man könnte es auch so sagen : Schmerz gegen Schmerz.

Es gibt viele Formen der Selbstverletzung.
Manche hinterlassen Spuren, andere nicht.

Und Seth : Deine Kommentare zeugen von einer erschreckenden Unmenschlichkeit und Dummheit . Tut mir leid, aber das ist so, bei Dir. Du bist schon einmal in einem Forum unangenehm aufgefallen, also ist es nichts neues, wenn Du deinen Mist verzapfst.

DunklerEngelX :-)
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Nutzer: divino
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geschrieben am: 19.09.2002    um 18:42 Uhr   
Nun ist dieser Thread ja schon einige Monate alt..Und ich bin durch Zufall daraufgestoßen.. Erstmal möchte ich gerne loswerden, dass ich zwar der Ansicht bin, dass "Sheet" seine Meinung sagen kann, wie alle hier, doch er sollte das nächste Mal doch bitte etwas mehr darauf achten, dass er nicht so stark verallgemeinert. Es ist allen beteiligten gegenüber fairer, wenn man sagt "Ich bin der Meinung, dass...." .
Und zweitens möchte ich noch folgendes loswerden.
Menschen, die auotaggressiv sind, sind nicht geistesgestört oder sog. Psychos. Jeder Mensch hat Phasen im Leben, in denen es ihm nicht gut geht und in denen ihm alles über den Kopf wächst. Doch jeder geht anders mit solchen Phasen um. Manche Menschen fressen den Ärger und man erwartet alles andere, als dass es ihnen schlecht geht. Andere verdrängen ihn, wieder andere reden dann sehr häufig über ihre Probleme. Und manche versuchen eben, den Kummer an sich selbst rauszulassen. Das sind dann die Menschen, die sich die Arme aufschneiden oder sich sonst irgendwie verletzen. Für viele ist das genauso eine Hilfe wie für andere Aggessionen an anderen Menschen herauszulassen. Oder an Gegenständen. Nehmen wir mal einen Menschen, der zur Zeit sehr viel Stress und Kummer hat. Er hat mehrere Möglichkeiten. Entweder, er geht boxen, schlägt jemanden zusammen, schluckt wie gesagt seinen Ärger runter, wirft Gläser an die Wand, verletzt sich selber statt andere oder macht sonstirgendwelche Dinge, um seiner Wut Luft zu machen.Das ist ein absolut menschliches Verhalten und hat nichts mit "irre" oder so zu tun. Sondern einfach mit dem unterschiedlichen Reagieren auf Extrem-Situationen. Soviel zu dem Thema, ob Autoaggressive "krank" sind. Sicher, oft sind sie seelisch krank, aber auch nicht immer. Sie gehen einfach auf eine offensichtlichere Weise mit ihren Problemen um, als das die meisten von uns tun.
Je mehr wir jemanden, der autoaggressiv ist, als irre darstellen, desto ausgestoßener und unverstandener fühlt er sich. Man sollte lieber versuchen, den "Betroffenen" zu helfen, falls wir welche in unserem Umfeld haben, statt sie noch mehr niederzumachen und als "Unmenschen" oder Geisteskranke darzustellen. Und nur mal so zur Info: Psychisch kranke Menschen haben genauso wie "gesunde" Menschen das Recht auf Respekt und Akzeptanz.

*divino*

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Nutzer: sheet
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geschrieben am: 03.03.2002    um 19:14 Uhr   
gute Nacht
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"Autor"  
Nutzer: zwergengel
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geschrieben am: 03.03.2002    um 17:12 Uhr   
Nun ja, wenn ich mir das alles hier so durchlese hab ich das gefühl, dass hier gewisse personen etwas verwechseln. @Seth: Was versteht man überhaupt unter Psychos? ja genau, oft werden Menschen, die ein schlimmes Schockerlebnis hinter sich haben so bezeichnet... und solchen leuten muss man helfen indem man für sie da ist. Solche Menschen brauchen aufmerksamkeit und nicht verachtung! Aber es tut mir leid, wenn du nicht in der lage bist anderen zu helfen.
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"Autor"  
Nutzer: Tao
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geschrieben am: 03.03.2002    um 12:34 Uhr   

...danke traumstern.... du hast massgeblich an dem, aus meiner sicht besten thread dieser foren mitgewirkt.

hast ihn mit einigen anderen zu einem stück lebenshilfe für betroffene werden lassen.

...cya..tao.
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"Autor"  
Nutzer: Traumstern
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geschrieben am: 02.03.2002    um 09:53 Uhr   
Nur ein kleiner Abschiedsgruss an diesen Thread...
Danke an alle, die hier geschrieben haben, er hat mir wirklich viel bedeutet... ;o)


A neverending story ended now
Something immortal just died
Something veracious just lied
Can anyone explain me how?

The sky is black, the sun is gone
Promisses and hearts are broken
A single poem left as a token
And only one thing left to be done

You promised to never let me go
I believed it, really trusted you
Gone without a word, I know what to do
My tears, my pain, I'll never show

The sun will rise again, brighter than ever
The star will shine again, far above at the sky
Twinkling down to earth as a last goodbye
My friend, be sure that I will think of you - forever

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"Autor"  
Nutzer: KleineRebellin
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geschrieben am: 18.02.2002    um 14:37 Uhr   
Die roten Perlen auf weißer Haut befreien die gepeinigte Seele und spenden Trost -zumindest für den Augenblick...
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"Autor"  
Nutzer: DeathUseless
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geschrieben am: 17.02.2002    um 06:43 Uhr   
warum frauen sowas machen?kann ich net sagen, ich weiss nur wie es bei mir ist.ich habe ein scheiss leben gehabt bisher, nicht so grausam wie manch anderer, aber es war einfach fürn arsch!um zu erklären warum ich ritzen oft als einzigen ausweg sehe/gesehen habe muss ich etwas weiter ausholen...mit 5 schickten meine eltern mich zu einer therapie weil das kleine mädel ständig was von nem neuen spielzeug erzählte an dem man reiben muss bis es ausläuft...ham se net geglaubt, ich habs irgendwann auch verdrängt...nach einer deftigen medikamentensucht im alter zwischen 10 und ca. 13 entdeckte ich dass neben kotzen auch ritzen dem körper schadet, mir aber erleichterung bringt.teilweise habe ich mich so leer und ausgebrannt gefühlt dass ich als einzigen weg um zu testen ob ich noch lebe den sah, mir die arme auf zu ritzen und zu kratzen.dabei ging es erstmal nicht um schmerzen, sondern darum blut zu sehen...meist bin ich mit einer solchen, wie soll ich sagen....liebe(?!?) dabei das ich weder das ritzen noch die schmerzen mitbkomme, beides ist später wie ein schock für mich, jedesmal wenn ich ritze hasse ich mich michr, und wenn ich fast an meinem hass ersticke ritze ich....und so weiter und so weiter....in ettlichen kliniken wurde bei mir eine borderline-persönlichkeits störung neben einigen anderen psychischen macken festgestellt.das ritzen und kotzen habe ich seit einigen monaten im griff, habe dafü aber wasch und putzzwang entwickelt.ich weiss zwar dass das einzige was mir helfen kann die dinge die all diese störungen bei mir auslösen zu beseitigen eine therapie wäre, aber ich hab mir eine pause in der hinsicht verdient!ich war seit meiner ersten therapie in dauer behandlung...ich weiss das es für meine fruende und ganz besonders für meinen freund nicht einfach ist damit umzugehen, aber das kann ich auch von keinem verlangen!ich kann ja nichteinmal selber damit umgehen!es sit befreiend, vielleicht deswegen weil durch die öffnung des körpers man das gefühl bekommt das seine probleme dadurch entweichen könnten....
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"Autor"  
Nutzer: GOO
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geschrieben am: 15.02.2002    um 22:22 Uhr   
dafür dasses dem Seth nich interessiert kommt er ganz schön oft. am geilsten finde ich das ps. wegen mehrerer Nachfragen *rofl
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"Autor"  
Nutzer: seasmoke
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geschrieben am: 09.02.2002    um 23:49 Uhr   
mmh, garnicht dumm was Nebelgeist geschrieben hat....
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"Autor"  
Nutzer: Nebelgeist
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geschrieben am: 08.02.2002    um 15:52 Uhr   
Nun ich meine das der Chat viel dazu beitragen kann das sich diese Leute mal aussprechen können.

Natürlich muss er auch dazu bereit sein und zwar beide Seiten der der zuhört und der der spricht.

Meine bitte an alle wen ihr von leuten liest die sowas machen dann nimmt sie auch bitte ernst.

Habe auch schon sowas gelesen wie:

A: Mein Bruder hat mich vergewaltigt
B: Ja und hoffentlich hats ihm spassgemacht

Bei sowas lang ich mir doch ans Hirn.
Kann sein vielleicht ist es ein Fake, aber was wen nicht?
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"Autor"  
Nutzer: Nebo
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Registriert seit: 24.08.2001
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geschrieben am: 08.02.2002    um 15:46 Uhr   
...Hallöchen noch mal...
...zerbrechen nicht schon zu viele Menschen daran? Unbemerkt still und heimlich? Doch wie sollte man etwas erkennen, wenn jeder Versuch, etwas zu verändern gnadenlos geächtet wird?...
...Schließlich sind "die alle nur bekloppt" (zitat Ende)...
...und da soll einen nicht der Mut verlassen?...
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"Autor"  
Nutzer: wuschl
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Anzahl Nachrichten: 569

geschrieben am: 08.02.2002    um 12:03 Uhr   
hi,
meiner Meinung nach liegt mit eine der Ursachen in unserer Gesellschaft.
Die Anforderungen steigen, Nichterfüllen wird mit hartem Druck sanktioniert und die Menschlichkeit bleibt auf der Strecke. Das ist keine neue Entwicklung, aber sie spitzt sich zu.
Du hast geschrieben, dass diese Frauen oft niemanden haben zum Reden.
"was verstehst du unter reden?"
Oberflächlichen Meinungsaustausch, ein sich gegenseitig, hauptsächlich sich selber bekräftigen? Das ist es doch, wie meist geredet wird.
Oder meintest du eher ein liebevolles Zuwenden?
Mangelt es daran nicht ganz allgemein?
(Dies wollte ich sagen, damit nicht der Eindruck entsteht, dass diese Frauen/Männer besonders kontaktarm sind.
Dies ist nämlich meist nicht der Fall.)

Überall wo ich hinsehe, begegnet mir eine Kälte, eine Lieblosigkeit - erschreckend.

at work: Motto: "zeig niemals irgendeine Schwäche oder ein Stück Menschlichkeit - sonst wirste unterbuttert.
at home: "Zeit haben? - ich doch nicht, siehste doch."
at street: Versteinerte Gesichter, schnurgerades dahingehetze - aber wehe, jemand rempelt mich an!
at Kiga: "Wehr dich! Bloß nichts gefallenlassen!"
at school: Kümmer dich nicht um die andern, was zählt sind gute Noten! Sieh zu, dass du zu den Winnern zählst, die Looser sind alle selber schuld!

and so on.

Mich wundert nur, dass nicht noch mehr Menschen an dieser Kälte zerbrechen.
Diese ist es wohl, die uns zu solchen Mitteln greifen lässt.

ciao

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"Autor"  
Nutzer: lillyV
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geschrieben am: 08.02.2002    um 09:30 Uhr   
nebenbei noch bemerkt, ich habe die beitraege der anderen noch nicht gelesen, werde dies sicher noch tun, wollte jedoch erstmal frei von einflüssen über das thema nachdenken und loswerden in welche richtung meine erklärungen gehen ...
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