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geschrieben am: 09.09.2002 um 09:15 Uhr
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Hi, ihr Lieben!
Bitte respektiert gegenseitig euren Glauben oder eben auch Nicht-Glauben! Jeder hat das Recht diese Entscheidung selbst zu treffen.
Liebe Grüße,
Zwirbella |
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geschrieben am: 09.09.2002 um 07:44 Uhr
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Hallo!
@Handkante
"aber damit ist es nicht getan. gott war auch so gnädig zu uns menschen, in dem er uns auch propheten gesand hat die uns erklärt haben was richtig und was falsch ist."
Schön, dass der Mensch so dumm ist, dass er dazu andere braucht, die ihm vorkauen was gut und shclecht ist.
Was wenn einer der Propheten sagt: "Verbrennt euch in eurem Haus, denn das Ende ist nahe!" <--- Folgsam gehorchen oder selber denken?
Auf Wiederschaun |
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geschrieben am: 09.09.2002 um 05:27 Uhr
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ach ja nochwas,
"Gott hat die Welt an sieben Tagen erschaffen? Wie lange hat er dann für die anderen Sterne/Planeten, deren Anzahl in den unzählbaren Bereich geht, gebraucht? ;-) "
besonders intelligent scheinst du ja wohl nicht zu sein.
hehehehe nur du könntest auf diese idee kommen und die zeit mit dem irdischen messen ;-)
ich sag dir nur lese den koran. dann wirst du auch was über die zeit erfahren. das die zeit raum gefüge keine konstante ist. |
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geschrieben am: 09.09.2002 um 05:22 Uhr
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(zitat)@handkante
Hat sich der Staatsanwalt schon mal mit eurer Sekte beschäftigt? Die Aussage, es sei wissenschaftlich bewiesen, dass es einen Gott gäbe ist lachhaft. Alles, was man sich damals nicht erklären konnte wurde mit Gott erklärt. Die meisten dieser Gottestaten wurden widerlegt! Gott hat die Welt an sieben Tagen erschaffen? Wie lange hat er dann für die anderen Sterne/Planeten, deren Anzahl in den unzählbaren Bereich geht, gebraucht? ;-)
(/zitat)
sekte ???
ich glaube die sekte ist eine hervorrufung aus euerer seite.
sowas wie die zeugen yehovas oder sciene tology blabla die auf geld fixiert sind.
wenn ich dir das hier grossartig erklären und erzählen würde, würdest du vermutlich wie viele vor dir das einfach als evolution abhacken nur um zu sagen das es keinen gott gibt das natürlich falsch ist.
auch scheinst du mit dem was ich vorher geschrieben hatte grosse schwierigkeiten zu haben. frage mich wieso du nicht auf die texte eingehst die ich oben geschrieben habe und stattdessen dummes schmarrn von dir abgibst hehe.
auch machen viele den fehler das sie den koran der bibel gleich stellen. ich bin mir auch ganz sicher das du noch nie den koran zur hand hattest um dir selber mal ne meinung zu bilden. wenn du liest wirst du feststellen wie eng verknüpft der koran mit der wissenschaft ist.
es regt jeden menschen dazu an sich mit der wissenschaft zu beschäftigen. dies war auch der grund und ansporn gewesen, wieso die menschen im orient in der damaligen zeit grosse sprünge in der wissenschaft und bildung erreicht hatten.
medizien, mathematik, phsysik, astronomie, geographie usw.
lange vorher als die menschen im abendland noch die vorstellung hatten das die erde eine scheibe war errechnete man 600-700 jahre vorher den erdumfang. ich glaub bis auf +/- 5000 km genauigkeit.
naja ich hab jetzt genug geschrieben. bis dem nächst :o) |
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geschrieben am: 07.09.2002 um 14:37 Uhr
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Keine Widerlegung ist unwiderlegbar
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geschrieben am: 07.09.2002 um 13:49 Uhr
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@handkante
Hat sich der Staatsanwalt schon mal mit eurer Sekte beschäftigt? Die Aussage, es sei wissenschaftlich bewiesen, dass es einen Gott gäbe ist lachhaft. Alles, was man sich damals nicht erklären konnte wurde mit Gott erklärt. Die meisten dieser Gottestaten wurden widerlegt! Gott hat die Welt an sieben Tagen erschaffen? Wie lange hat er dann für die anderen Sterne/Planeten, deren Anzahl in den unzählbaren Bereich geht, gebraucht? ;-)
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geschrieben am: 05.09.2002 um 20:46 Uhr
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| Menschen glauben (gern), weil sie keine Endgültigkeit ertragen.Ich bin zwar Christ aber ich glaub eher an die "Idee Jesu". Jesus war wohl (obs ihn jetzt gegeben hat oder nicht)der toleranteste Mensch den die welt je gesehn hat, und davon sollten wir uns wohl alle das eine oder andere Scheibchen abschneiden.Ergo: Ich bin Christ,geh aber mit dem Bodenpersonal nicht konform (Flughafenbetonbodenküsser...etc...). |
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geschrieben am: 05.09.2002 um 05:10 Uhr
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hi antrophoid,
also ich dachte in der bibel würde es auch stehen.
hmmm muss mich wohl getäuscht haben.
jedenfalls steht es aber im koran.
die pm zeitschrift ist eher für unterhaltung gedacht als
ernsthaftere information und bildung.
falls dich sowas interessiert würd ich dir spektrum der wissenschaft empfehlen :-)
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geschrieben am: 04.09.2002 um 13:46 Uhr
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@handkante
Also mich würde mal sehr interessieren, was für eine Bibelübersetzung du liest, denn vom Urknall kann man nun wirklich nichts finden, einmal ganz davon abgesehen, dass es sogar neuere Theorien von einem statischen Universum gibt (vielleicht hat jemand davon in der PM gelesen, ist aber schon etwas her). Wenn sich diese Theorie durchsetzen sollte, würdest du durch deine Aussage die Bibel (in diesem Punkt ungerechtfertigterweise) lügen strafen.
Geändert am 04.09.2002 um 13:47 Uhr von Anthropoid |
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geschrieben am: 04.09.2002 um 04:46 Uhr
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hi,
also da möcht ich auch mal was kurz schreiben :o)
also gehen wir mal von unser heutigem standpunkt aus gaaaanz weit zurück in die zeit wo es den urknall gab.
damit der urknall geschehen konnte muss doch die materie von irgendwo her kommen. habt ihr euch schonmal die frage gestellt woher die materie hergekommen ist.
wir wissen nur das es sie gibt. aber woher kam sie ???
denn von nichts entsteht auch nichts.
wissenschaftlich betrachtet existiert gott und ich glaube fest an ihn. ich glaube auch an himmel und hölle.
ich glaube auch daran das die guten menschen in den himmel kommen und die menschen die gesündigt haben und keine reue zeigen in die hölle kommen. denn wozu gäbe es dann überhaupt eine hölle wenn so wie viele von euch glauben das eh niemand in die hölle kommt. ich finde die menschen die so denken belügen sich selbst.
weiter oben wurde gesagt, wenn es einen gott gäbe wieso unternehme er denn nichts gegen das schlechte etc.
nun das ist nicht sinn und zweck der sache. erst einmal müssen die menschen im klaren darüber sein, weshalb sie überhaupt existieren.
z.b. weisst gott schon vorher wer in den himmel kommt und wer nicht. er kennt beide ausgänge. nun könnte auch einer kommen und sagen, wenn gott wüsste wer in den himmel kommt und wer nicht, wieso hat er uns dann erschaffen ?.
nun gott weisst es, aber wir nicht. wenn er das so täte dann hätten die menschen ihm gesagt wieso sie in die hölle gekommen sind obwohl sie gar nichts gemacht haben.
gerade deswegen hat gott uns menschen die freiheit gegeben
unseren weg selber zu beschreiten. dadurch können wir gott nichts vorwerfen. es liegt allein in unserer hand ob wir in die hölle kommen oder nicht.
aber damit ist es nicht getan. gott war auch so gnädig zu uns menschen, in dem er uns auch propheten gesand hat die uns erklärt haben was richtig und was falsch ist.
was gott von uns verlangt bzw. erwartet und was er missachtet etc. denn wenn dem nicht so wäre hätten die menschen wieder sagen können, dass die menschen nicht wussten was gott möchte etc.
jedem sollte klar sein das diese welt nur eine prüfung ist.
wenn andere menschen leiden dann ist es meist auf uns selbst zurück zu führen das diese menschen leiden.
hätten die menschen ehrfurcht vor gott hätten sie es peinlichst vermieden anderen menschen leid anzutun.
jetzt könnte jemand sagen: "und wie sieht es mit naturkatastrophen aus" etc. da kann ich nur darauf aufmerksam machen das diese welt bzw. das unser leben auf dieser welt nur aus prüfungen über prüfungen besteht.
denn gott sagt auch nämlich das wir anderen menschen in not helfen sollen. tuen wir das nicht werden wir rechenschaft abgeben. obwohl die rechenschaft wird so oder so abgegeben.
die frage ist bloß ob wir unser rechenschaft erfolgreich abgeben oder nicht.
kommen wir zurück zum eigentlichen thema.
ich weiss nicht wie es in der bibel ist aber im koran gibt es wissenschaftlich gesehen sehr viele hinweise darauf das es einen gott geben muss.
z.b. wird über den urknall berichtet. (ich glaube in der bibel auch)
oder es wird auch berichtet das der mond sein licht von der sonne hat (damals wussten die menschen das nicht)
oder das sich die berge in stetiger bewegung sich befinden
(a. die erde dreht sich und mit ihr alles was da drauf ist
b. hinweis darauf das sich auch die erdkruste in stetiger bewegung ist)
oder das die erdatmosphäre aus 7 schichten besteht
oder das die meere voneinander getrennt sind und sich nicht miteinander vermischen
oder das sich unser sonnensystem stetig in bewegung sich befindet.
oder das die sonne sich in stetiger bewegung sich befindet
oder das sich das universum immer weiter ausdehnt und ausdehnt aber irgendwann (wissen wir noch nicht) wieder zusammen ziehen wird.
oder das die erde rund ist.
usw. usw. usw.
das sind alles erkenntnisse das unsere wissenschaft erst vor 50-150 jahren entdeckt hat. ja sogar das erkenntnis das es überhaupt einen urknall gegeben hat ist gerade mal 50 jahre alt. und im koran oder in der bibel wird davon schon vor 1400 jahre oder 2000 jahre vorher berichtet.
und das in einer zeit in der die menschen gar nicht mal die mitteln dazu hatten um das nachzuweisen. ja sogar allein das wissen hatten die damals nicht gehabt. vom technischen fortschritt mal ganz abgesehen leute.
naja lange rede kurzer sinn.
es bleibt einem selbst überlassen ob er an gott glauben möchte oder nicht. aber zu behaupten das es keinen gott gibt ist schlicht und einfach falsch.
mfg |
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geschrieben am: 30.08.2002 um 21:16 Uhr
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mir wurde vor langer zeit mal gesagt:
der glaube an gott ist der glaube an das gute!
religion hin religion her...
ich glaube... also bin ich!
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geschrieben am: 30.08.2002 um 20:45 Uhr
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geschrieben am: 30.08.2002 um 20:19 Uhr
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Gott hat kein Gesicht
Er ist immer bei uns
Doch er bleibt im Hintergrund
Erst wenn wir IHN rufen tritt er in unser Licht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.08.2002 um 16:37 Uhr
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hm, ich finde es gibt zu viele Widersprüche, wenn man in Erwägung zieht, dass es wirklich einen Gott geben könnte.
Wieviele Götter sollte wohl geben, damals in der Antike hieß es, es wären mehrere. Jetzt sind die monotheistischen Religionen "im Kommen". Es gibt 100 verschiedene Religionsformen, ich meine, es ist fast klar, dass das alles nur Rumgespinne ist, was nicht heißen soll, dass ich es verurteile. Es hat viel Gutes gebracht, dass Menschen gläubig waren, jedoch auch einige schlechte Dinge. Jeder wie er will.... ;)
bye, de tini |
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geschrieben am: 29.08.2002 um 23:40 Uhr
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Hi Leute,
also ich denke das es einen Gott gibt. Oder denkt ihr das die Entsehung der Welt, oder des Universums nur reiner zufall war? Gut jetzt können einige von euch sagen das Universum ist durch den Urknall entstanden und ich sage JA ihr habt recht! Ich deks aber das Gott diesen Urknall erzeugt hat, den nur auf Fingerschnipp war da ja alles nicht da.
Gut ihr könnt weiter fragen, was ist mit Himmel und Hölle? Nach meiner ansicht gibt es einen sowas wie einen Himmel vieleicht weil es doch nach dem Tot nicht einfach vorbei ist. Und ja es gibt auch eine Hölle aber ich denke da kommt niemand hin da dieser Gott im Tot jeden vergibt.
Und jetzt lasst mich mal die Behaubtung aufstellen das jeder Mensch an irgend etwas glaubt der eine mag es Glück nennen der andere Schicksal und der dritte eben Gott!
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geschrieben am: 27.08.2002 um 15:15 Uhr
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ich glaube gott haben sich nur leute ausgedacht, die probleme habenund glauben das gott ihnen hilft
FÜR MICH IS GOTT NUR EIN SÜNDENBOCK |
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geschrieben am: 21.08.2002 um 15:32 Uhr
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Die Existenz von Gott/Göttern an sich:
Campa hat schon recht, wenn er sagt, dass es genauso richtig/falsch ist zu sagen es gäbe einen Gott. Jeder definiert Gott/Götter anders.
Was Gott für mich ist:
Für mich ist Gott der kollektive Gedanke, das kollektive Bewußtsein aller Menschen. Jeder Mensch ist selbst für sein Tun verantwortlich. Und Gottes Wege sind ganz und gar nicht unergründlich. Es sind die Wege, die sich aus dem Tun der Menschen ergeben. Doch um die Verantwortung abzuwälzen (was ein Großteil der Menschen ja gerne macht), schuf man eine höhere Macht um ihr die Verantwortung in die Schuhe zu schieben. Vielleicht erst nur für sich ganz alleine, doch später sicher im Kollektiv (Religion). Und wenn man schon mal einen Gott hat, kann man natürlich auch alles unerklärliche in seine Schublade stecken. Aber man darf den Glaube nicht unterschätzen. Denn wenn ein Mensch durch "Gottes Wille" stirbt und er ihn "zu sich nimmt", ist es sicher für die Hinterbliebenen einfacher, mit dem Verlust dieses Menschen fertig zu werden. Glaube spendet auch Trost. So hat man mit dem Glauben also: Trost in schlechten Zeiten, er nimmt die Verantwortung für gewisse Dinge ab und er erklärt Unerklärliches. Im Prinzip kann man sich nichts besseres Wünschen. ;-)
Die "Wunder":
Ich möchte hier nicht irgendwelchen Dänekens nach dem Mund reden und behaupten Engel sein Aliens. Jedoch versucht der Mensch immer die naheliegenste Erklärung für alles zu finden was er nicht versteht. Stellt Euch vor, ihr steht auf dem Marktplatz von Bethlehem vor 2000 Jahren und Euer Handy klingelt. Oder ihr landet mit einem Tarnkappenbomber vor König Richards Burg. Was würden die Menschen aus dieser Zeit alleine nur denken, wenn sie einen Tarnkappenbomber nur am Himmel fliegen sehen? Die Wunder, die Fabian meint, sind wahrscheinlich grösstenteils gar keine. Zumindest nicht nach unserem heutigen Wissensstand. Zumal die Bibel einige grobe Übersetzungfehler hat, viel weggelassen und dazuerfunden wurde. Ihr kennt das ja mit dem Fisch der immer größer wird, je mehr leute die Geschichte von seinem Fang erzählen. Vielleicht ist Moses mit seinem Volk einfach nur durch einen sehr breiten Bach gewaatet und als der letzte auf der anderen Seite war, kam eine Flutwelle, so dass die Ägypter (waren die das? ich weiss es nich) keine Chance mehr hatten Moses zu folgen. Wie plötzlich Wassermassen "um die Ecke schießen" können, wissen wir seid Mitte August wohl alle. Man sollte also vielleicht nicht gar soviel Bedeutung in die "Wunder" aus der Bibel legen. |
Deutsche taugen nicht zu Revolutionen. Bestenfalls zu Rechtschreibreformen.
[Erhard Blanck] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.08.2002 um 10:21 Uhr
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Gott? Äh...Wenn es ihn mal gab, dann ist er jetzt auf jeden fall gestorben...Net nur im Glauben, sondern auch in "echt". Er sollte ja so ne riesen grosse Macht haben, ne?
Warum hilft er die Menschheit dann net mehr?
Ich würde sagen, wir brauchen jetzt seine Hilfe...
Aber egal...Sollte es ihn geben, ist er jetzt eh n alter Krübbel... *fg* Naja, ich glaube net an Gott, aber ich glaube doch, dass da drausen irgendetwas ist...
-Wunder passieren immer noch, sie sind nur so klein, dass wir sie net bemerken...Ist ein Kuss kein Wunder? Ein Wunder der Liebe...? Denk mal nach...-
-Ranchi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.08.2002 um 19:56 Uhr
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| jeder sollte an das glauben was er SELBER für richtig hält! ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.08.2002 um 17:40 Uhr
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ich hab eine Buchempfehlung, hab das Buch vor Jahren gelesen und fand seine Erklärungen zum Leben und Wirken Jesus sehr gut und nachvollziehbar
- Ein Mensch namens Jesus von Gerald Messadie - erschienen bei Knaur |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 23:25 Uhr
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Fabian... Du zeigst uns hier (D)eine Definition von Gott. Wer sagt, daß diese Definition die richtige ist? Wäre eine komplett andere Definition denn falsch? Nun, Dir ist sicherlich selber klar, daß solche Definitionen von Menschen kommen - ebenso wie die Bibel. Und auch jede Religion, jede Kirche ist Menschenwerk... ganz klar.
Aber ganz offensichtlich kann der Glaube an einen Gott sehr viel bewirken (wie viele Kriege gab es beispielsweise im Namen eines Gottes, wieviele gute Taten wurden dank des Glaubens realisiert?)
Ich denke, wenn man über Gott (und damit über die Existenz von Göttern) reden möchte, so sollte man damit beginnen, sich zu fragen, wieso es denn eine Vorstellung von einer höheren Macht gibt. Denn es ist ja auch so, daß sich eine solche Vorstellung in jeder Zivilisation der Erde unabhängig voneinander entwickelt hat - also durchaus sehr menschlich ist. Nun, die Antwort darauf ist verhältnismäßig simple: Es gibt viele Dinge, die einfach unerklärlich sind (selbst in unserer Zeit). Vor einigen tausenden Jahren begannen sich die Menschen zu fragen, wieso Feuer brennt, wieso Dinge wachsen, wieso es Leben gibt. Und sie fragten sich insbesondere, was mit ihren Toten passiert. Da liegt es natürlich sehr nahe, an eine höhere Macht zu denken und diese zu personifizieren - die Geburt eines Gottes. Und wie gesagt... selbst heute hat die moderne Wissenschaft auf viele Dinge absolut keine logische Antwort. Und sie wird wohl viele Dinge auch nie beantworten können. Etwas, wie eine höhere Macht existiert also durchaus - in welcher Form auch immer.
Damit ist der Glaube natürlich Menschenwerk, enstanden aus der Unmöglichkeit, bestimmte Wunder zu erklären. Aber das bedeutet doch auch, daß, so gesehen, eine höhere Macht existiert, die halt diese Wunder vollbringt (wie auch immer diese beschaffen ist) - ein Gott existiert somit definitv. Und der Glaube gibt ihm Form und Macht. Der Glaube läßt einen Gott leben.
Andererseits sagt einem der logische Verstand natürlich, daß es, physikalisch gesehen, sehr unwahrscheinlich ist, daß es da jemanden Höheres gibt, der einfach nur ein wenig mehr Macht besitzt, als wir selber. Aber diese Vorstellung ist, denke ich, auch ein wenig zu einfach.
Ich denke, das Thema Gott und Glaube ist eine Ansichtssache. Und die Gründe für/gegen Götter hängen vom Standpunkt und vom Blickwinkel ab. Zu sagen, es gibt Götter ist genauso richtig/falsch, wie zu sagen, es existieren keine.
Campa.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 23:07 Uhr
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ich bin der meinung es gingt nur einen Gott: BELAFARINROD
*gg*
ne also ich denke es gibt keinen! wer an ihn glauben soll das tun aber eins frage ich mich! "damals" hatte man ihn angeblicxh so oft gesehen! (zum beispiel Die Himmelfahrt) und heutzutage gar nicht mehr!
Also entweder ist der im Urlaub, kann die Groupies nicht mehr ertragen oder die heute technik und denkweisen machen diesen ammenmärchen ein strich durch die rechnung!
Also ich glaub nicht dran! Ich glaube an mich selber *looooooool* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 20:28 Uhr
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(zitat)
(zitat)Komisch, dass die Wunder alle vor so langer Zeit passierten und erst nach Jahrhunderten als Legende aufgeschrieben wurden. Warum geschahen zu dieser Zeit so viele Wunder, jedoch in den letzten Jahrhunderten kein einziges?(/zitat)
ich habe noch nie sowas falsches gelesen wie dieses.
- besinn dich auf die kleinen "wunder"
(/zitat)
Zur Definition Gottes:
- Er ist übermächtig
- Er tut Gutes (scheint seit knapp 2000 Jahren im Urlaub zu sein!)
- Er ist überall
- Er hat die Welt erschaffen (falsch, es ist als bewiesen anzusehen, dass kein Gott Mutter Erde geschaffen hat!
@Highlanda
Lese lieber den Stern ;-}
F
Geändert am 20.08.2002 um 14:28 Uhr von Fabian23J |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 19:13 Uhr
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(weiss)NATÜRLICH GIBT ES MICH!!!! JEDER DER ETWAS ANDERES BEHAUPTET WIRD IM FEGEFEUER SCHMOREN!!!!!!! MUAHAHAHAHA!!!(/weiss) Geändert am 18.08.2002 um 19:15 Uhr von dasimperium |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 19:05 Uhr
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Also ich finde, man sollte den Glauben an einen Gott, und die Umsetzung menschlicher Überlieferungen, wie der Bibel, dem Koran oder den Talmund nicht in einen Topf werfen.
Erst mal zum Thema Gott. Ich finde, wir Menschen haben einen Drang, immer alles irgendwie erklären und verstehen zu müssen. Ich erinnere nur an die Antike, oder an Naturvölker längst vergangener Zeiten: für alle Ereignisse, für die die Menschen keinerlei Erklärung hatten, gab es einen Gott (Wetter, Fruchtbarkeit, Sonne, Sterne...usw.)
Mit dem zunehmenden Wissen, der Menschen wurde auch der Glaube an Götter mehr und mehr zurückgedrängt, was allerdings nicht heißen muss, das Religionen zurückgingen, im Gegenteil. Religionen definieren sich nicht ausschließlich durch den Glauben an einen Gott, sie sind durch eine Vielzahl kultureller Faktoren der unterschiedlichen Zivilisationen beeinflusst. Religionen sind in meinen Augen einerseits moralische Instanzen der jeweiligen Kulturkreise, allerdings auch nichts weiter als Machtkonzentrationen und Machtinstrumente.
Deshalb sind mir missionarisch auftretende Christen, Muslime oder Juden oder was auch immer, mehr als suspekt.Ich kann ohne weiteres jeden Glauben achten und akzeptieren, ich akzepiere jedoch nicht den "Alleinvertretungsanspruch" der Religionen.
Noch mal zum Thema Gott an und für sich. Mir kommen immer die Worte meines Astonomielehrers in den Sinn: "die Wissenschaft kann die Geschichte des Universums bis 10 hoch minus 23 Sekunden nach dem Urknall nachvollziehen, wenn es einen Gott gibt, hatte er jedenfalls keine 7 Tage um die Welt zu schaffen."
Wer immer an Gott (was für einen auch immer) glaubt, soll das tun und daraus Kraft und Erfüllung ziehen, ich persönlich kann aus dem Glauben an ein höheres Wesen nicht sonderlich viel Sinn entnehmen.
der schatten |
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