| "Autor" |
Alles nur für DICH |
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geschrieben am: 03.10.2009 um 19:23 Uhr
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Hey(: nach langer Zeit meld ich mich mal wieder zurück mit naja wie immer Hexensachen und jetzt mal wieder seit kurzem LIEBESDINGEN, da ich nun den Mann fürs Leben gefunden habe.
Allerdings waren wir nach ner kurzen Zeit wieder auseinander und wir wissen nich genau warum und die Gedichte zeigen meine Hoffnungen, Ängste, was denn nun aus uns wird.
Viel Spaß beim Lesen.
Anruf der Götter #1
Oh Ihr Götter, höret mich
zur Zeit leide ich fürchterlich
es geht um jenen jungen Mann
der mein Herz bewegen kann.
Ich grübele nun schon seit Tagen
welche Geister ihn nur plagen
ob er mich denn wirklich liebt
ob es für uns Hoffnung gibt.
Ich weiss, er will nicht alles sagen
was er hat im Herz zu tragen
etwas tut ihn schrecklich quälen
wird ihm doch noch etwas fehlen?
Ich weiss, ich soll nicht spekulieren
will nicht egoistisch gieren
will mir dennoch Hoffnung machen
Euch anflehn Liebe zu entfachen
Einmal ist er zuckersüß
ich stürze mich ins Paradies
dann wieder ist er seltsam kalt
kontaktabbrechen heisst es bald.
Hört Ihr Götter, ich bin starr
denn ich lieb den mann so klar
Wie kann ich das so sicher wissen
immerhin muss ich ihn missen.
Auch wenn ihn vergessen besser wär
ich kann nicht, ich mag ihn zu sehr
ich kann jetzt noch nicht von ihm lassen
vielleicht können wirs ja schaffen.
Große Götter, helft dem Mann
sagt ihm, dass ich vergeben kann
helft ihm so auch sich selbst vergeben
denn er hat nur dieses Leben.
Auch wenn ich mich fürcht vor dem
was er mir da wird gestehen
ich hoff ja nicht, dass es nicht geht
dass da kein Gefühl mehr steht.
Schaut bitte über uns die Tage
damit sich kläret unsre Lage
Und vielleicht hab ich ja Glück
und er kommt zu mir zurück.
So soll es sein! So sei es!
MVGG Chika |
Morgengebet
O wunderbares, tiefes Schweigen,
Wie einsam ists noch auf der Welt!
Die Wälder nur sich leise neigen,
Als ging' der Herr durchs stille Feld.
(...)
Joseph Freiherr von Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2009 um 12:25 Uhr
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Vom 28.08.09
Alles richtig
Stets suchte ich den Weg zu gehen
Der kompliziert und steinig
Nie konnt mich irgendwer verstehen
Nie war ich mit mir einig.
Obwohl so viele Sonnentage
Stand ich meist im Regen
Glaubte nie das was ich sagte
Stand eher neben dem Leben.
Nähe gab es nicht für mich
Die mir war wohlgesonnen
Ich machte alles fürchterlich
Wollt nichts anderes bekommen.
Das Normale begann ich zu hassen
Wer war ich ohne Depression?
Den Schmerz konnt ich nicht von mir lassen
Verloren war ich längst doch schon.
Doch in die Tiefe drang das Licht
Das mich belud mit neuer Kraft
Und ja, ich verzagte nicht
Begann zu kämpfen, erreichte Macht.
Ich weiss fast nicht wie mir geschah
Doch mein Leben ändert sich
Mir wurde nun so vieles klar
Das kannt ich früher alles nicht.
Und seit ich diesen einen kenne
Blüht mein Herz so richtig auf
Kaum kann ich das Gefühl benennen
Und ich nehm die Welt in Kauf.
Bei diesem Mann scheint alles richtig
Denn ICH reiche ihm die Hand
Ich will das alles- DAS ist wichtig
Das sagt mir sogar mein Verstand.
MVGG Chika |
Morgengebet
O wunderbares, tiefes Schweigen,
Wie einsam ists noch auf der Welt!
Die Wälder nur sich leise neigen,
Als ging' der Herr durchs stille Feld.
(...)
Joseph Freiherr von Eichendorff |
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geschrieben am: 17.10.2009 um 15:22 Uhr
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Nachwehen
Bitte frag mich nicht warum
weil ich nichts sagen kann
was du nicht längst schon weisst
Denn es ist immer das Gleiche
und ich frage mich
wann das Gefühl verstummt
Wann kann ich wieder lachen
ohne traurig zu sein
ohne mich zu fragen, was das war
Ich habe Angst vor dem Moment
in dem du deine Richtige triffst
mit der du fühlst
Ich habe Angst nie mehr zu lieben
weil keiner für mich passt
weil keiner mir gefällt.
MVGG Chika |
Morgengebet
O wunderbares, tiefes Schweigen,
Wie einsam ists noch auf der Welt!
Die Wälder nur sich leise neigen,
Als ging' der Herr durchs stille Feld.
(...)
Joseph Freiherr von Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2009 um 20:11 Uhr
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| Ist doch schön dass du dich lieben kannst. Kann nicht jeder und ist was Gutes(: |
Morgengebet
O wunderbares, tiefes Schweigen,
Wie einsam ists noch auf der Welt!
Die Wälder nur sich leise neigen,
Als ging' der Herr durchs stille Feld.
(...)
Joseph Freiherr von Eichendorff |
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geschrieben am: 03.10.2009 um 19:54 Uhr
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Ich habe auch DIE Liebe meines Lebens gefunden....MICH! Deswegen widme ich folgendes Gedicht einfach mal mir...
Ich eß Brot
und du bist tot!
Viel Spaß beim lesen und so... |
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