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Nutzer: kajio
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:36 Uhr   
bin für tierheim
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Nutzer: Pustwind
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:35 Uhr   
Bei Zoo mache ich nicht mit, die Tiere tun mir zu leid.
Wir können ja abstimmen Zoll/Pflanzenpatenschaft/Tierheim :D
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:32 Uhr   
hmm, dann würd ich mich zum neuen Berliner Tierheim mit dem Geld aufmachen... des soll ja so groß sein... hmm einwände?

Also Zoo oder Tierheim?

die beteiligten können des entscheiden. mehrheit gewinnt - okay?
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Nutzer: Pustwind
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:30 Uhr   
Man könnte es auch dem Zoll spenden, der wahre Wunder vollbringt, was die Verhinderung von Einfuhr bedrohter Tierarten angeht *rofl
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Nutzer: Pustwind
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:30 Uhr   
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Nutzer: Pustwind
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:28 Uhr   
Tierheim ist gut.
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:23 Uhr   
btw. mach nen guten gegenvorschlag @ spende und begründe ;)

Tierheim wär auch ne idee...

ich denke, dass wir es tieren spenden sollten.
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:22 Uhr   
(zitat)

Naturschutz auf Madagaskar
Ein weiteres Betätigungsfeld im in situ Naturschutz ist Madagaskar. Der Berliner Zoo unterzeichnete 1995 einen Partnerschaftsvertrag mit dem Zoo Tsimbazaza in Antanarivo, der Hauptstadt Madagaskars. In gemeinsamer wissenschaftlicher Arbeit wird versucht, die Biologie von Schleichkatzen und anderen kleinen Säugetieren zu erforschen und die Haltungs- und Pflegebedingungen zu optimieren. 1996 wurden die ersten Ringelschwanzmungos importiert und 1997 das erste Paar Schmalstreifenmungos. Beide Arten konnten mittlerweile mehrfach in Berlin gezüchtet werden. 1999 reiste der erste hier geborene Schmalstreifenmungo zurück nach Madagaskar.

Erhaltung bedrohter Tierarten
Die Haltung vieler weiterer Tierarten im Berliner Zoo ist unmittelbar mit Naturschutzarbeit in der Heimat der Tiere verbunden. Hervorzuheben sind die Maßnahmen zur Bestandssicherung der stark von der Ausrottung bedrohten Okapis, im afrikanischen Urwald beheimateter Kurzhalsgiraffen, und die Unterstützung von Naturschutzprojekten in den Bambuswäldern Chinas, die der Erhaltung des Lebensraums des Großen Pandabären dienen.

Zuchtbücher
Das Aufgabenfeld des Naturschutzes beinhaltet auch jene Arbeit, die zur Erhaltung von Tierarten in Menschenobhut beiträgt. Ein erster Schritt für das internationale Management von Tierpopulationen war die Einrichtung von Zuchtbüchern. 1923 wurde mit dem Zuchtbuch für den europäischen Wisent das erste derartige Tierverzeichnis angelegt. Seit 1966 werden in Berlin die Daten der beiden afrikanischen Nashornarten und des Gaurs, eines asiatischen Wildrindes, gesammelt. Der Zuchtbuchführer koordiniert die Weitergabe von Tieren zum Erhalt der Vielseitigkeit des Erbgutes in der Population. Zuchtbücher können auch Empfehlungen zur Verbesserung von Haltungsbedingungen enthalten.

Europäische Erhaltungszuchtprogramme
Seit 1985 gibt es neben den Zuchtbüchern so genannte europäische Erhaltungszuchtprogramme (EEPs). Sie regeln die Zuchtbemühungen innerhalb der europäischen Teilpopulationen einiger besonders bedrohter Tierarten. Der Berliner Zoo betreut die EEPs für das Spitzmaulnashorn und den Gaur und beteiligt sich erfolgreich an zahlreichen weiteren EEPs. Manche im Berliner Zoo gehaltene Tierart konnte nach Jahren intensiver Pflege in Menschenobhut wieder ausgwildert werden.



Mehr darüber


Forschung
Neben diesen besonders schönen Erfolgen muss man sich vergegenwärtigen, dass jede Tierhaltung auch dem Erkenntnisgewinn auf wissenschaftlicher Ebene dient. Der Wissenschaftszweig der Tiergartenbiologie widmet sich insbesondere der Erforschung artgemäßer Haltungsfaktoren. Biologisches und tiermedizinisches Wissen sind heute das Fundament erfolgreicher Wildtierhaltung, dem es zu verdanken ist, dass in vielen Fällen die Lebenserwartung und die Fortpflanzungsrate von Zootieren größer sind als in freier Wildbahn. Der Berliner Zoo arbeitet auf wissenschaftlichem Gebiet eng mit einer Vielzahl von Universitäten, Forschungseinrichtungen und natürlich anderen Zoologischen Gärten und Tierparks zusammen.
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:21 Uhr   
nu pust. ich denk die tiere die im zoo leben müssen, denen sollte es wenigstens gut genug gehen.

auch sollte man nicht nur das negative sehen...

(zitat)
Begegnung mit Tieren + Erhaltung bedrohter Tierarten + Forschung + Naturschutz + Wissensvermittlung + Erholung mitten in der Stadt
Die Aufgaben, die sich die Zoos unserer Zeit stellen, sind vielseitig. Und es gibt mehr als einen Grund, Tiere zu halten. Seit 1844 können sich die Besucher im Berliner Zoologischen Garten erholen und bilden. Heute liegt der Zoo vergleichbar einer belebten, grünen Oase direkt im Zentrum der Stadt. Hier kann man sich entspannen und den eigenen Interessen entsprechend zu unterschiedlichsten zoologischen Themen Informationen und Wissen sammeln. In naturnaher Umgebung lassen sich Tiere verschiedener Herkunft und Gestalt aus nächster Nähe beobachten. Der Besucher wird auf Bemerkenswertes aufmerksam gemacht und erhält Anregungen zum Beobachten. Im Zoo können Menschen jeden Alters unbekannte Lebewesen kennen lernen. Das wiederum kommt auch den Tieren in freier Wildbahn zugute, denn nur Bekanntes ist mensch auch bereit zu schützen.

Neben der reinen Vermittlung des Naturschutzgedankens unterstützt der Berliner Zoo mit der finanziellen Hilfe seiner Besucher auch den Naturschutz in den Heimatländern vieler Tiere.



WWF-Projekte
In Deutschland wurden in Zusammenarbeit mit dem WWF (World Wide Fund for Nature) verschiedene Projekte durchgeführt. Erwähnenswert sind die Bemühungen um den Internationalpark Unteres Odertal, bei dem es sich um eine der letzten Flussauenlandschaften Mitteleuropas handelt, die alljährlich von weit über 100.000 Gänsen und Enten als Überwinterungsplatz genutzt wird. Weitere Projekte waren z. B. die Wiedervernässung von Moorgebieten in Norddeutschland und der Ankauf von Flächen zum Schutz der sehr seltenen Brutvorkommen des Schwarzstorchs.

In-situ-Naturschutzaktivitäten
Seit einigen Jahren führt der Berliner Zoo auch mit anderen Organisationen Naturschutzaktivitäten vor Ort - in situ - durch. Die Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e. V. in München ist der Partner bei Aktivitäten auf den Philippinen. Die Finanzierung eines Projektes zur Untersuchung der Verbreitungsgebiete der bedrohten Prinz-Alfred-Hirsche stand am Anfang der Bemühungen. Auch die Finanzierung eines Aufklärungsposters zum Schutz asiatischer Schweine wurde vom Zoo übernommen. Seit 1994 finanziert der Berliner Zoo maßgeblich die Rettungsmaßnahmen für die bedrohten Borkenratten auf den Philippinen. Dank der Spenden durch Zoobesucher konnten Forschungsgehege an der West Visayas State Universität gebaut werden, die der Aufnahme beschlagnahmter Tiere dienen. Auch einheimische Biologen, die vor Ort Untersuchungen über die Lebensgewohnheiten der Borkenratten durchführen, werden hiervon bezahlt.
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:20 Uhr   
siehe Beitrag
Manchmal nervt es, keine Links nach aussen setzen zu können.o)
Ich mach halt doch nicht mit, wünsche aber viel Erfolg ! :OD
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:16 Uhr   
Was kann ich tun?

Gehen Sie bitte nicht in den Zoo! Sollten Sie nicht auf einen Zoobesuch verzichten wollen, schauen sie den Zoo mal mit anderen Augen an – schauen Sie hinter die Kulissen.


Informieren Sie Ihre Freunde und Kollegen zum Thema Zoo und dem damit verbundenen Tierleid!


Gehen Sie mit Ihren Kindern in die freie Natur zum Spazieren. Sie werden sehen, bei einem Waldspaziergang kann man auch viele Tiere sehen und sie in Ihrer ganzen Schönheit erleben.
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:15 Uhr   
Arterhaltung:

Zoobefürworter behaupten, dass der Zoo ein wichtiges Instrument der Arterhaltung ist. Doch nun stellt sich erst einmal die Frage: Welche Art soll "gerettet" werden? Der Panda – oder doch lieber der Aasgeier? Dies ist bei einer Zahl von 10.000 bedrohten Arten nicht einfach zu beantworten! Die Nachzucht von in Gefangenschaft gehaltenen Tieren ist mit einigen Problemen behaftet:

Um Inzucht zu vermeiden, müssten von jeder Art, laut kritischen Wissenschaftlern 500 paarungsfähige und –willige Tiere am Zuchtprogramm teilnehmen.
Lange Transportzeiten der Tiere von Zoo zu Zoo haben einen hohen Stressfaktor zur Folge.
Verlust von natürlichen Mutterinstinikten/Sozialverhalten.
Doch als erstes dient der Nachwuchs immer als Publikumsmagnet. Medienwirksam wird die Geburt der "kleinen süßen" Lebewesen ausgeschlachtet. Ware Menschenmassen strömen in die Zoos, um die Neugeborenen zu betrachten. Doch haben Sie sich als Besucher schon einmal überlegt, was mit den Neugeborenen passiert, wenn Sie ausgewachsen und nicht mehr Publikumsmagnet sind? Die Auswilderung dieser Tiere ist so gut wie unmöglich. Viele dieser Tiere werden an andere Zoos verkauft. Doch eine nicht zu geringe Zahl landet als Tierfutter im eigenen Zoo oder als Delikatesse auf dem Teller von so manchen "Feinschmecker".

Am Beispiel Delphin:

Nachzuchten im Zoo Nürnberg: 15
Todesfälle der Nachzuchten in Nürnberg: 11

Wildfänge:

Es gibt verschiedene Fangmethoden:Ž

Landtiere werden zumeist mit Fallen- und Grubentechniken gefangen. Fallen und Gruben werden auf regelmäßigen Pfaden der Tiere errichtet bzw. gegraben. Doch nicht nur die vom Tierfänger gewünschte Art landen in diesen Fallen und Gruben, sondern auch viele andere Arten – oft mit Verletzungen. Außerdem werden Käfig-Lebendfallen und Fußfallen verwendet.


Giraffen und Elefanten werden zumeist mit Treibjagden gefangen. Zu diesem Zweck wird ein riesiger Pferch gebaut, mit einem Trichterförmig zulaufenden Eingang. Mit Jeeps und Hubschraubern werden ganze Herden in diese Fallen gejagt.


Beim Fang von Affen werden einzelne Tiere durch abholzen der umstehenden Bäume isoliert. Um den Baumstamm wird eine Plattform gelegt, die nur ein Loch hat. Schließlich wird unter dem Baumstamm ein "nasses" Feuer angezündet, welches starken Rauch entwickelt. Der einzige Ausweg für die Affen ist durch das Loch in der Plattform, wo sie dann in einem Fangnetz landen. Eine andere Methode ist das herabschießen der Muttertiere aus den Bäumen. Die Jungtiere überleben den Sturz aus 20 – 30 Metern Höhe nur selten unverletzt.
Um einen Wildfang lebend in einen Zoo zu bekommen müssen durchschnittlich 10 Tiere dafür sterben!

Am Beispiel Delphin:

Beschreibung des französichen Naturfilmer Jacques Cousteau bei einer Fangexpedition: (Voll Anteilnahme beschrieben – der Naturfilmer führte seine Fangexperimente fort!!!)

"Am selben Tag fängt Falco einen sehr großen und schweren Delphin, den er zu Kiki ins Becken setzt und sachte herumbugsiert. Aber der Neuankömmling – gleichfalls ein Weibchen – entwischt ihm und stürzt sich, Kopf voran, gegen die Beckenwand. Falco dreht es das Herz im Leib um, er fängt den Delphin wieder ein, befördert ihn an die Oberfläche, redet ihm gut zu, versucht ihn zu beruhigen, aber erneut schießt das Tier los und rennt mit demselben entsetzlichen Krachen gegen die Mauer. Als es sich mit Tempo 50 von einem Beckenrand zum anderen wirft, ist es endlich soweit. Ein schrecklicher Todeskrampf setzt ein, bei dem das Tier zu Seite torkelt und, am ganzen Leib zitternd, allmählich steif wird, während sich seine Lungen glucksend mit Wasser füllen. Falco, der das Drama mitansehen muss, ist ganz aufgewühlt. Er holt Dr. Beck und gemeinsam öffnen sie den Leib des Tieres, in dem sich ein vollständig entwickelter, aber leider toter Delphinembryo von 1,5 Kilo befindet!"


In Nürnberg 15 Wildfänge aus Florida, Kuba, Mexico, davon sind noch 5 in Nürnberg am Leben, 3 Delphine wurden nach Münster verkauft, davon sind noch 2 am Leben!
( /)
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:13 Uhr   
Ich nehm ein Kinderfoto von mir, das habe nur ich.
Haltung:

Für die Zoobesucher sind die meisten Gehege der in Gefangenschaft lebenden Tiere schön und artgerecht gestaltet. Dies täuscht! Die Anlagen richten sich fast ausschließlich nach den Bedürfnissen der Besucher. Diese wollen die Tiere jederzeit beobachten können, was kleine überschaubare Anlagen erfordert. Verglichen mit den Revieren der in Freiheit lebenden Artgenossen haben diese nicht einmal ansatzweise ausreichende Größen. Desweiteren folgt die Gestaltung der Gehege mehr der menschlichen Ästhetik als den Bedürfnissen der Tiere.

Am Beispiel Delphin:

Beckengrößen für Delphinarien sind nicht vorgegeben bzw. geregelt (im Tiergarten Nürnberg 350 qm für 7 Delphine)
Delphine tauchen in freier Wildbahn bis zu 500 Metern in die Tiefe
Delphine erreichen in freier Wildbahn bis zu 50 km/h
Delphine legen eine Tagesstrecke von 50 bis 250 km zurück



Verhaltensstörungen:

Ein weiteres Problem der Gefangenschaftshaltungen sind die gestörten Verhaltensweisen, der dort lebenden Tiere. Ich denke, Menschen die z. B. einen Wellensittich im Käfig eingesperrt eine längere Zeit beobachtet haben, wissen was ich meine. Ich spreche von sogenannten Stereotypen, d. h. völlig gleichmäßige sich wiederholende Bewegungsabläufe – bei Vögeln in der Gefangenschaft das ununterbrochene Hüpfen von einer Stange auf die Nächste und wieder zurück. Die Tiere scheinen dabei völlig geistesabwesend zu sein, wie in Trance, ohne Ihre Umwelt war zu nehmen. Besonders häufig sind Stereotypen bei Huftieren und Elefanten zur beochten (z.B. abwandern der Begrenzungen der Gehege; Schwingen mit dem ganzen Körper).

Am Beispiel Delphin:

ständig gleichbleibende Schwimmbewegungen, fressen der Fugenmasse
( /)
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:13 Uhr   
ich denk ne kinderpatenschaft wird das nicht einbringen ;)
dann blieben natürlich noch andere hilfsorganisationen...
nun, wir können uns nu hie rstreiten oder jeder gibt seine meinung und wir kommen nie zum ergebnis ;)

deswegen hatte ich des festlegen wollen, weil wenn jeder was will kommt man nie zum ergebnis.

verstehst?
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:12 Uhr   
Wir muessen die Bilder entwickeln lassen, wenn wir sie nicht schon entwickelt haben.
Und dann de Kaeufer schicken, per Post.

Oder eben dem Plli per Post und der schickt sie dann raus, wobei ich das irgendwie sinnlos finde, weil 2 Mal Porto und zur Post gehen ist ja kein Umstand.
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Nutzer: kajio
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:10 Uhr   
*nickt@pust*

ich wär auch für ne kinderpatenschaft...

das kind vpn CC

und für abacho wärs ne gute werbung
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Nutzer: Pustwind
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:07 Uhr   
(zitat)
Entwickelt werden, sofern du es nicht schon hast, muss es ja so oder so und das sollten wir selbst machen, auch wenn wir es Olli per Post schicken. Und nicht ihn das machen lassen.(/zitat)Verstehe ich nicht ganz.

Und ja, Zoohaltung finde ich gemein. Also, jedenfalls ist kein wirklich guter Zweck in meinen Augen im Gegensatz zu einer Kinderpatenschaft bei World Vision o.ä.
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:05 Uhr   
(zitat)Hm. Zoo. Naja. Umstritten. Die armen Tiere!
Dann schon lieber eine Pflanzenpatenschaft im Frankfurter Palmengarten. (/zitat)

genau deswegen dem zoo, damit es den armen tieren dort gut geht... und nicht den berliner sparplänen des senats ausgesetzt sind.
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Nutzer: Shopy
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:04 Uhr   
(zitat)Hm. Zoo. Naja. Umstritten. Die armen Tiere!
Dann schon lieber eine Pflanzenpatenschaft im Frankfurter Palmengarten. (/zitat)
Ernsthaft ?
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Nutzer: Shopy
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:03 Uhr   
Pust, du kannst es ja auch selbst verschicken dann, wenn es verkauft ist/wird.
Entwickelt werden, sofern du es nicht schon hast, muss es ja so oder so und das sollten wir selbst machen, auch wenn wir es Olli per Post schicken. Und nicht ihn das machen lassen.


Zum Thema spenden: also, das mit dem Zoo fand ich echt ne tolle Idee, wennŽs dann sogar soweit kommen koennt, dass wir ne Tierpatenschaft uebernehmen duerften.


Und eine Zusatzidee: alle Beteiligten koennten sich danach, wenn alles ueber den Tisch ist, ja auch mal in Berlin treffen, zum Zoo-Besuch, zusammen.
Engel in Zivil
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Nutzer: Pustwind
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geschrieben am: 14.06.2004    um 18:03 Uhr   
Hm. Zoo. Naja. Umstritten. Die armen Tiere!
Dann schon lieber eine Pflanzenpatenschaft im Frankfurter Palmengarten.
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geschrieben am: 14.06.2004    um 17:59 Uhr   
nein,

vorgestellt hab ich mir grad mit Shopy, dass wir das Geld dem artenreichsten Zoo der Welt spenden.
Dem Berliner Zoo...

je nachdem wie viel Geld zusammenkommt könnt ich mir sogar eine Tierpatenschaft vorstellen, die wir dann als CC-Chatter gemeinsam haben ;)
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geschrieben am: 14.06.2004    um 17:57 Uhr   
Dann brauchst du noch ein "echtes" Foto. Das dann mit Post.o)
Ich hoffe der gute Zweck ist nicht sponsern des Nachtisch-Buffets beim nächsten OP-CT ..*gg
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