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Gedichte...

Nutzer: Olli
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geschrieben am: 05.03.2001    um 10:03 Uhr   
Gedanken...

Sie sind frei, sie sind hier. Gedanken und Denken heißt gedachtes Denken über verachten und schenken.
Laufen, rennen – zum gedachten Wege, richtig! Springen, reiten, hüpfen, hopsen, Gedanken werden zertrampelt. Mit Freude.
Das Denken der Gedanken mein verachten des Denken ohne Kopf. So ist Gut.
Frust tut lenken Wut zerreißen. Wege lenken, Lichter brennen, Häuser leuchten – Alle Freuen.
Nur der Zorn, die Wut... rot von Glut. Der Haß der brennt, er brennt zu stark. Er brennt, er lenkt, er ist da... zu hart! Ich will, ich schenke – und lenke und denke.
Gedachtes Denken voller Gefühle, gefühltes Denken mit verachten. Verachtendes Fühlen, unvorstellbar. Vorstellendes Leben, frei von Gedanken, seelische Ruhe – unbestätigt.
Frust und Schmerz lenken das Denken und die Gedanken, frei von Wut und voll von Zorn, lange schreiten – nur nach vorn.
Egal ob dunkel, egal ob hell – einfach laufen, irgendwo hin – zum nirgendwo!
Nirgends ist es noch am schönsten, weit weg von der normalen Welt! Einer Welt ohne Verständnis, eine Welt die keinen versteht. Man ist zu einsam, zu verlassen – in Gedanken versunken, fast ertrunken. Keiner will ihn retten, so verlassen – klare Gedanken, eher verwirrtes Denken durch verachten des Lebens;
und die Liebe zu Gedanken – schönen Gedanken, freien Gedanken, lieben Gedanken.

Ich denke und werde befreit durch Gedanken – süßen Gedanken...



© 15.11.99 Oliver Sührig | Berlin

Jedes Wort besteht aus Buchstaben und diese aneinander gereiht ergeben einen Sinn. Dieser Sinn hat nur eine Bedeutung und diese ist in der Regel ersichtlich.
Gerne darfst Du die Buchstaben neu sortieren, sie haben dann aber eine andere Bedeutung.
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Nutzer: Devut
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geschrieben am: 23.12.2002    um 00:01 Uhr   
Die Made

Hinter eines Baumes Rinde
Wohnt die Made mit dem Kinde.

Sie ist Witwe, denn der Gatte,
den sie hatte, fiel vom Blatte.
Diente so auf diese Weise
einer Ameise als Speise.

Eines Morgens sprach die Made:
"Liebes Kind, ich sehe gerade
drüben gibt es frischen Kohl,
den ich hol. So leb denn wohl!
Halt noch eins! Denk, was geschah,
geh nicht aus, denk an Papa!"

Also sprach sie und entwich.-
Made junior aber schlich
hintendrein; und das war schlecht!
Denn schon kam ein bunter Specht
und verschlang die kleine fade
Made ohne Gnade. Schade!

Hinter eines Baumes Rinde
ruft die Made nach dem Kinde...



Tja, so sind Gedanken, Liebe und die Menschheit auch ...


D.
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 05.03.2001    um 10:05 Uhr   
Hi Ihr...

hatte den Thread scho letztes Mal... bei den altren Foren... könnt ihr EUre Gedichte dazu schreiben??? ) bitte... würde mich freuen...

cya... Olli
Jedes Wort besteht aus Buchstaben und diese aneinander gereiht ergeben einen Sinn. Dieser Sinn hat nur eine Bedeutung und diese ist in der Regel ersichtlich.
Gerne darfst Du die Buchstaben neu sortieren, sie haben dann aber eine andere Bedeutung.
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 05.03.2001    um 10:04 Uhr   
Menschheit!

Leben, Liebe, Frieden, Krieg, Furcht, Angst und Haß!

Menschen sind die mächtigsten Geschöpfe auf der Erde, sie sind einfach hinterlistig und verdorben. Menschen können nur morden und töten und versauen und alles kaputt machen. Menschen sind egoistisch und nicht mehr dankbar. Sie sind gierig und geil auf alles moderne. Menschen sind Furchtbar, Grausam und Gemein. Sie sind die Rasse der Lebewesen die alles nehmen und nichts geben kann. Dankbarkeit kennen sie nicht und alle hassen sich gegenseitig. Menschen morden untereinander nur weil andere Menschen anders aussehen. Menschen sind kriminell und wollen immer nur großes, geben sich nicht mehr mit kleinem zufrieden. Menschen verachten, doch man soll sie beachten. Sie sind gierig und giftig. Liebe kennen Menschen kaum noch. Scheidungen, Haß und Suizid. Tote Kinder, die Zukunft der Menschheit. Ausbeutung und Schmach und dann das Leben. Sie verachten Ihr Leben, besser: Sie verachten alles Leben und sie wollen aber Leben. Menschen sind merkwürdige Geschöpfe.

Ich bin auch ein Mensch und ich hasse Menschen! Wieso? Weil Menschen Mörder der eigenen Menschen sind. Menschen wollen immer nur das beste für sich selbst. Ihr Egoismus ist einzigartig weltweit und ich verachte sie. Ich verachte Dieses und alle anderen, die so sind wie alle. Menschen denken, sie sind die Herrscher; und denken tun sie nicht. Sie wissen – alles besser wissen sie! Verachtung! Ich Verachte und Frage und Klage und Hasse diese Menschheit. Zum Glück sind nicht alle Menschen so... ein kleiner Haufen von Menschen sind anders. Sie Lieben, Leben, Genießen und Beachten. Aber auch verachten, verachten der Menschen die so sind wie alle.

Ich denke ich bin ein guter Mensch und denke, daß es die, die dieses lesen auch sind, und deshalb denke ich daß ich Zustimmung finde... nicht alle Menschen sind so, aber leider zu viele!

7.11.1999 | Oliver Sührig / Berlin

Jedes Wort besteht aus Buchstaben und diese aneinander gereiht ergeben einen Sinn. Dieser Sinn hat nur eine Bedeutung und diese ist in der Regel ersichtlich.
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 05.03.2001    um 10:03 Uhr   
Leben Liebe Frust und Haß

Leben und Frust.
Liebe und Haß
Wie oft schreibe ich so etwas, wie oft lese ich auch dieses und wie oft brauche ich es?
Fragen und nichts als Fragen, wo sind die Antworten. Nerven kann nerven, ich nerve alle; keiner nervt mich, ich brauche liebe und die liebe braucht mich, aber wie ohne Liebe und wie ohne Haß. Die Liebe der Menschheit ist so eine Sache, sie gibt es und sie haßt sich. Menschen leiden und hassen und machen und tun und ich kann nicht mehr.

Leben und Frust
Liebe und Haß,
ich sagte das schon öfters und ich hasse das Leben. Mann und Frau und ich und Du und wir , Ihr und Sie. Weltweite Hoffnung und hoffen Weltweit. Gelegentlich tanzen und springen und lachen und weinen, ich will nicht. Leben tut gut, Leben ist frei, Gedanken auch. Gedanken des Denkens sind wie denkende Gedanken, gibt es nicht. Warum, blöde Frage. Antworten Fragen und Denken und Lachen. Ich liebe und lebe und weiß nicht für wen. Ich bin alleine und ich wiederhole. Tut mir leid. Leben und lieben und freuen und wiederholen, ich denke also bin ich. Sag mir einer warum, warum gibt es Zweifel und wieso bin ich hier, bezweifele mein dasein, ich bin es. Bin weniger, denn weniger ist mehr. Ich bleibe und ich freue. Ich lache singe und springe und ich will. Ich will die Liebe die liebe zu Menschen und die zu mir. Ich will und bin und weiß und warum?

Leben und Frust
Liebe und Haß
Macht keinen Spaß!

Tue es mit Sinn und sein wie wir sind und schlafe ein... träume süß... von der liebe!

© 1999-10-27 Oliver Sührig | Berlin
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