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Nutzer: Jagdfalke
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geschrieben am: 22.02.2008    um 20:54 Uhr   
Zitat von: 3rdforce2
was ist traurig?
ein totes baby.

was ist lustig?
ein totes baby im clown-kostüm.
muahaha ^^ den muss ich morgen als allererstes der schwangeren kollegin erzählen ^^
"Forenprimat ersten Ranges"

Innerlich durch Drogen, Geschlechtskrankheiten, Bierschiss und genetisch bedingter Degeneration ausgehöhlter Vizetrottel 2008

"Bunch of slackjawed faggots around here. This stuff will make you a goddamned Sexual Tyrannosaurus, just like me."

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Ich plädiere für offene Karten: BAUT DIE CC MAUER AUF!
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Nutzer: 3rdforce2
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geschrieben am: 22.02.2008    um 19:53 Uhr   
was ist traurig?
ein totes baby.

was ist lustig?
ein totes baby im clown-kostüm.
Verrücktheit ist unendlich faszinierender als Intelligenz, unendlich tiefgründiger. Intelligenz hat Grenzen, Verrücktheit nicht.
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Nutzer: Jagdfalke
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geschrieben am: 22.02.2008    um 16:43 Uhr   
2 Männer stoßen im Supermarkt zusammen.
Meint der eine völlig aufgelösst:
"Entschuldigung, aber ich bin total durcheinander, ich suche meine Frau!"
Darauf der andere: "Mir gehts genauso, seit 30 Minuten suche ich schon.Wie sieht deine denn aus?"
"Meine hat blonde lange Haare, ist 1.80 m groß, braungebrannt, vollbusig, schlanke Figur, hat einen superkurzen Mini an, ein weißes enges Top ohne BH und Schuhe mit hohen Absätzen. Und wie sieht deine aus?"
"Scheiß drauf, wir suchen deine!"
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Nutzer: Sleepi
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geschrieben am: 29.01.2008    um 10:02 Uhr   
Eine Blondine ruft Ihren Freund im Büro an:
"Schatz, ich habe hier ein Puzzle, aber
ich kann's nicht. Jedes Teil gleicht
dem
anderen."
Darauf der Freund: "Hast du eine
Vorlage?"
"Ja, auf der Schachtel ist ein roter
Hahn. Aber es klappt trotzdem nicht."
Der Freund: "Reg dich nicht auf, wir
versuchen es heute abend zusammen."
Am Abend sieht er sich die Schachtel an.
Großes Schweigen. Dann sagt er: "So,
jetzt packen wir die Cornflakes wieder ein
und reden nicht mehr darüber!"
Es geht nicht um die äußere Erscheinung oder jene,
die uns lieben oder hassen.
Auch nicht um die Intelligenz - die, wie Schönheit, nur ein unverdientes, von Genen verursachtes Geschenk ist -,
nicht einmal darum, was wir sagen.
Unsere Taten definieren uns.
Unsere Entscheidungen.
Die Dinge, denen wir widerstehen.
Die Dinge, für die wir sterben würden.
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Nutzer: SarahSch
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geschrieben am: 31.12.2007    um 13:56 Uhr   
Fritzchen spielt mit der Eisenbahn. "Bitte einsteigen! Die Kinder in die Mitte, die Männer nach hinten und die Schlampen nach vorne!" ruft er laut.
Als das die Mutter in der Küche hört schimpft sie: "Eine Stunde Spielverbot!"
Eine Stunde später spielt Fritzchen wieder mit der Eisenbahn und sagt: "Die Kinder in die Mitte, die Männer nach hinten und die Frauen nach vorne!"
"Na also!" sagt die Mama, "Es geht doch!"
Darauf Fritzchen "... und wegen der Schlampe in der Küche haben wir jetzt eine ganze Stunde Verspätung!"
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Nutzer: SvenjaSve
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geschrieben am: 21.12.2007    um 09:40 Uhr   
ine kleine Gute-Nacht-Geschichte (von Ralf Warncke)

Eines Nachts brachte ein Typ seine Freundin nach Hause.

Bei ihr vor der Haustüre angekommen, beim Austausch des Gute-Nacht-Kusses, fühlte er sich ein wenig geil.

Mit einem Anflug von Vertraulichkeit lehnte er sich mit der Hand an die Wand und sagte zu Ihr:
"Liebling, würdest Du mir einen blasen?"

Sie, entsetzt:
"Bist Du verrückt, Meine Eltern würden uns sehen!"

Er:
"Hab dich nicht so! Wer sieht uns schon um diese Uhrzeit?"

Sie:
"Nein, bitte, kannst du Dir vorstellen, was passiert wenn wir
erwischt werden?"

Er:
"Oh, bitte, ich liebe Dich so sehr?!"

Sie:
"Nein und nochmals nein, ich liebe Dich auch, aber ich kann
es einfach nicht!"

Er:
"Freilich kannst Du... Bitte..."

Plötzlich ging das Licht im Treppenhaus an, die jüngere Schwester des Mädchens erschien blinzelnd im Pyjama und sagte verschlafen:
"Papa sagt, mach hin und blas ihm einen. Wenn nicht, kann auch Mama
runterkommen und es machen, oder ich. Wenn es sein muss, sagt Papa,
kommt er selber runter und macht es. Aber um Gottes Willen, sag dem
Arschloch, er soll seine Hand von der Sprechanlage nehmen!"
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Nutzer: Leahase
Status: Gelegentlich I
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geschrieben am: 21.12.2007    um 09:22 Uhr   
Geht ein Cowboy zum Frisör ...


.... kommt er wieder raus, ist sein Pony weg!

*schenkelklopf* :)
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Nutzer: SickSavior
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geschrieben am: 09.12.2007    um 00:17 Uhr   
Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen,
ich hab’s überfahren, es war ein Versehn’,
ich hatte gerade die Äuglein zu,
ich träumte beim Fahren in himmlischer Ruh’.
Das Christkindl hat in dieser heiligen Nacht,
Bekanntschaft mit meinem Kühler gemacht.

Später sah ich auch noch den Weihnachtsmann,
er feuerte gerad’ seine Rentiere an,
ich überholte den langsamen Wicht,
doch sah ich den Gegenverkehr dabei nicht.
Ich wich noch aus, doch leider nicht Santa,
ein kurzes Rumsen und er klebte am Manta!

Am Ende sah ich auch Nikolaus,
er stürmte gerad’ aus dem Freudenhaus,
er kam ganz hektisch über die Kreuzung gelaufen,
wollte am Automaten neue Präser sich kaufen,
mein Auto und mich hat er wohl nicht geseh'n,
jedenfalls blieben nur seine Stiefel stehen.

So ist die Moral von dem Gedicht,
fahr zu schnell Dein Auto nicht!
Denn als ich zu Haus’ war, da musste ich heulen,
mein schöner Wagen, der hatte drei Beulen.
Vom Nikolaus, vom Christkind und vom Santa Claus,
tja, nächstes Jahr Weihnachten, das fällt dann wohl aus!
Beschuldigt mich nicht des Antisemantismus, einige meiner besten Freunde sind Wörter.
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Nutzer: SickSavior
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geschrieben am: 09.12.2007    um 00:16 Uhr   
Weihnachtsbeleuchtung

Sonntag, 1. Advent

10.00 Uhr.
In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg lässt sich die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren.
Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.

10:14Uhr
Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des
10 armigen dänischen Kerzenset zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 Fensterdekorationen.

19:03 Uhr
Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord,
ist aber zunächst arglos.

20:17 Uhr
Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluß einer Kettenschaltung von 96 Halogen-Filmleuchten, durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens, ans Drehstromnetz.
Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.

20:56 Uhr
Der Discothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt seinerseits einen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach
seines Bungalows das Laseresemble Metropolis, das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40m Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer
der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.

21:30 Uhr
Im Trubel einer Jul-Club-Feier im Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.

21:50 Uhr
Der 85 jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tiefhängende Wolkendecke.

22:12 Uhr
Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg. Zuvor war eine Boing
747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sydney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Bröhrmeyer gelandet.

22:37 Uhr
Die NASA Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstraße Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel, die Experten in Houston
sind ratlos.

22:50 Uhr
Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage, der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend
jenseits der Belastungsgrenze.

23:06 Uhr
In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23 Uhr
12 betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.

23 Uhr 12 Minuten 14 Sekunden
In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren
Ortschaften irren verwirrte Menschen. Menschen, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.
Beschuldigt mich nicht des Antisemantismus, einige meiner besten Freunde sind Wörter.
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geschrieben am: 09.12.2007    um 00:15 Uhr   
Einladung zur Weihnachtsfeier
Liebe Kollegen, wie schon in den Vorjahren wollen wir auch in diesem Jahr das anstrengende Geschäftsjahr mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier in der Cafeteria beenden. Da es im letzten Jahr einige etwas unerfreuliche Zwischenfälle gab, möchte die Geschäftsleitung im Vorfeld auf gewisse Spielregeln hinweisen, um die besinnliche Feier auch im rechten Rahmen ablaufen zu lassen.

1.) Wenn möglich sollten die Mitarbeiter den besagten Raum noch aus eigener Kraft erreichen,und nicht im alkoholisierten Zustand von Kollegen hereingetragen werden. Eine Vorfeier ab den frühen Morgenstunden sollte möglichst vermieden werden.

2.) Es wird nicht gern gesehen, wenn sich Mitarbeiter mit ihrem Stuhl direkt an das kalte Buffet setzen. Jeder sollte mit seinem gefüllten Teller einen Platz an den Tìschen aufsuchen! Auch die Begründung 'Sonst frißt mir der Meier die ganzen Melonenschiffchen weg' kann nicht akzeptiert werden.

3.) Schnaps, Wein und Sekt sollte auch zu vorgerückter Stunde nicht direkt aus der Flasche getrunken werden. Besonders wenn man noch Reste der genossenen Mahlzeit im Mund hat. Der Hinweis 'Alkohol desinfiziert' beseitigt nicht bei allen Mitarbeiten das Mißtrauen gegen Speisereste in den angetrunkenen Flaschen.

4.) Wer im letzten Jahr den bereitgestellten Glühwein gegen eine Mischung aus Hagebuttentee und Super-Bleifrei ausgetauscht hat, wird darum gebeten diesen Scherz nicht noch einmal zu wiederholen. Sicherlich ist uns allen noch in Erinnerung was passierte als Kollege Moosbacher sich nach dem dritten Glas eine Zigarette anzündete.

5.) Sollte jemand nach Genuß der angebotenen Speisen und Getränke von einer gewissen Unpäßlichkeit befallen werden, so wird darum gebeten die dafür vorgesehen Örtlichkeiten aufzusuchen. Der Chef war im letzten Jahr über den unerwarteten Inhalt seines Aktenkoffers nicht sehr begeistert.

6.) Wenn Weihnachtslieder gesungen werden, sollten die Originaltexte gewählt werden. Einige unserer Auszubildenden sind noch minderjährig und könnten durch einige Textpassagen irritiert werden.

In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals daran erinnern, das einige der männlichen Kollegen sich noch nicht zur Blutuntersuchung zwecks Feststellung der Vaterschaft gemeldet haben. Unsere im Mutterschaftsurlaub befindliche Mitarbeiterin Frl. Kluge meint, es bestände ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der letztjährigen Weihnachtsfeier und der Geburt ihrer Tochter Sylvia im September dieses Jahres.

Wenn wir uns alle gemeinsam an diese wenigen Verhaltensmaßregeln halten, sollte unsere Weihnachtsfeier wieder ein großer Erfolg werden.

MfG Die Geschäftsleitung

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geschrieben am: 02.12.2007    um 15:12 Uhr   

Ein Mann sitzt im eigentlich ausverkauften Stadion des WM-Finales und hat neben sich einen leeren Sitz. Irritiert fragt er den Zuschauer auf der anderen Seite des leeren Platzes, ob der Platz jemandem gehöre. "Nein", lautet die Antwort. "Der Sitz ist leer" "Aber das ist unmöglich! Wer in aller Welt hat eine Karte für das WM-Finale, dem größten sportlichen Ereignis überhaupt, und lässt dann den Sitz ungenutzt?" "Nun, der Sitz gehört zu mir. Meine Frau wollte mitkommen, aber sie ist kürzlich verstorben. Es ist das erste WM-Finale, das wir uns nicht gemeinsam ansehen können, seitdem wir geheiratet haben." "Oh, das tut mir leid. Aber wollte niemand Ihrer Verwandten oder Freunde an ihrer Stelle mitkommen?" Der Mann schüttelt den Kopf: "Nein. Die sind alle auf der Beerdigung."
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geschrieben am: 02.12.2007    um 14:54 Uhr   

Er:
"Ich bestell Pizza. Willst du auch was?"

Sie:
"Nein."

Er:
"Okay."

Sie:
"...oder doch?!"

Er:
"Was denn nun?"

Sie:
"Ich weiß nicht."

Er:
"Du weißt nicht, ob du was willst?"

Sie:
"Nein."

Er:
"Hast du Hunger?"

Sie:
"Keine Ahnung, irgendwie schon."

Er:
"Was heißt 'irgendwie'...?"

Sie:
"Das heißt, dass ich mir nicht sicher bin."

Er:
"Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das."

Sie:
"Vielleicht hab ich ja nachher Hunger."

Er:
"Also bestell ich dir was."

Sie:
"Und wenn ich später doch nichts mehr will...?"

Er:
"Dann isst du es halt nicht."

Sie:
"Das ist doch Verschwendung."

Er:
"Dann heb's dir eben für morgen auf."

Sie:
"Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe?

Er:
"Pizza kann man immer essen."

Sie:
"Ich nicht."

Er:
"Dann such dir was anderes aus."

Sie:
"Ich will aber gar nichts anderes."

Er:
"Also doch Pizza."

Sie:
"Nein."

Er:
"Also gar nichts."

Sie:
"Doch."

Er:
"Du machst mich verrückt."

Sie:
"Warum bestellst du dir nicht schon mal was...?"

Er:
"Wie du meinst..."

Sie:
"Aber nimm die Pizza mit Schinken."

Er:
"Ich mag aber gar keinen Schinken."

Sie:
"Ich schon."

Er:
"Ich dachte ich sollte MIR was bestellen...?!"

Sie:
"Sollst du ja auch."

Er:
"Und warum dann Schinken...?"

Sie:
"Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist."

Er:
"Und?"

Sie:
"Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?"

Er:
"Wieso du?"

Sie:
"Wieso nicht?"

Er:
"Moment... ich soll also MIR was bestellen, das DU dann essen kannst,
falls du eventuell doch Hunger bekommen solltest...?!"

Sie:
"Genau."

Er:
"Und was bitte soll ICH dann essen?"

Sie:
"Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger..."

Anmerkung: Das Landgericht Frankfurt sprach IHN vom Vorwurf des
Todschlages im Affekt frei und erkannte auf Notwehr...
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geschrieben am: 02.12.2007    um 14:48 Uhr   

Ein kleiner Junge hatte Probleme beim Stiefelanziehen und so kniete die
Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen. Mit gemeinsamem Stoßen,
Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und schließlich auch noch den
zweiten Stiefel anzuziehen.

Als der Kleine sagte "Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!", schluckte die
Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig auf die
Füße des Kleinen. Aber es war so: links und rechts waren tatsächlich
vertauscht.

Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die
Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu wahren,
während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder anzogen,
ebenfalls unter heftigem Zerren und Ziehen.

Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine: "Das sind nicht meine
Stiefel!"

Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits deutlichere
Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässliche
Wort, das darauf gelegen hatte, nicht ihrem Mund entschlüpfte.

So sagte sie lediglich: "Warum sagst du das erst jetzt?" Ihrem Schicksal
ergeben kniete sie sich nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen
Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da erklärte der Kleine
deutlicher: "Das sind nicht meine Stiefel, sie gehören meinem Bruder. Aber
meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist."

In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie laut schreien oder still
weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen und
stieß, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füße.

Fertig.

Dann fragte sie den Jungen erleichtert: "Okay, und wo sind deine
Handschuhe?"

Worauf er antwortete: "Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt."
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Nutzer: SickSavior
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geschrieben am: 01.12.2007    um 23:01 Uhr   
Abiturjahrgang 2000: (geb. 1980)
Die Kinder, die in diesem Jahr Abitur machen, wurden 1980 geboren.
Die meisten davon kennen nur einen Papst. Für sie gibt es
ausserdem
keinen Kanzler vor Helmut Kohl.
Bei "The day after" denken die meisten an Kopfschmerzen, nicht an
einen Film.
Cola gab es immer nur in den unkaputtbaren Plastikflaschen.
Der Verschluss war immer aus Kunststoff und nie aus Metall.
Cola in Glas-Flaschen? Und dann nur ein Liter?
Und was sind Knibbelbilder?
Atari ist für die meisten genauso weit weg wie Vinyl-Schallplatten.
Sie haben nie einen Plattenspieler besessen.
Sie haben nie das echte Pac Man gespielt.
Twix hat nie Raider gehei?en und war auch nie "der Pausensnack".
Und was zum Teufel sind Treets?

Die Compact Disc wurde vor ihrer Geburt erfunden.
Eine Kugel Eis hat immer eine Mark gekostet.
Sie haben nie einen Fernseher mit nur drei Programmen gesehen ?
Ganz zu schweigen von einem Schwarz-Weiß -Fernseher.
Sie hatten immer Kabel- und Satelliten-Fernsehen.
Der Walkmann wurde von Sony vor ihrer Geburt erfunden.
Mit Roller-Skates verbinden die meisten Inline-Skates.
Disco-Roller???
Wetten dass... war immer mit Thomas Gottschalk.
Sie haben keine Ahnung, dass Bonanza-Rader mal "in" waren.
Pommes kommen seit jeher aus dem Backofen.
Sie kennen Günther Netzer und Franz Beckenbauer nur als
Kommentatoren.
Sie haben beim Schwimmen noch nie über den Weißen Hai nachgedacht.
Sie wissen nicht wer Mork war und warum er vom Ork kommt...NanoNano
Ihnen ist es egal wer J.R erschossen hat und haben keine Ahnung
wer J.R überhaupt ist.
Michael Jackson war immer schon weiß.
Sie haben noch nie einen Big Mac in einer Styropor-Verpackung
gesehen.
Sie wissen nicht, dass Puma-Schuhe mal der letzte Schrei waren und
das
Top-Modell von Adidas nur 99 Mark gekostet hat.
Sie haben noch nie ein Snickers mit roter Verpackung gesehen.
Sie wissen nicht, dass man Daten auch auf Kassetten speichern kann.
Sie wissen nicht, warum Niki Lauda immer eine Mütze trägt.
Sie kennen Herrn Kaiser von der Hamburg-Mannheimer nur ohne Brille
und Seitenscheitel.
Sie haben noch nie eine Diskette gelocht, geschweige denn
umgedreht.
Sie wissen nicht, dass Frau Sommer nicht mit Dr. Sommer von der
Bravo
verheiratet ist, sondern bei Jakobs-Kaffee arbeitet und an
Festtagen
immer ein Pfund Krönung mitbringt.
Sie wissen nicht, dass Parkuhren früher auch 10 Pfennig Stücke
geschluckt haben.


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geschrieben am: 01.12.2007    um 23:00 Uhr   
Abschlussprüfung auf der Polizeiakademie. Die Anwärter werden einzeln der Prüfungskommission vorgeführt. Den ersten fragt der Vorsitzende: "Was ist schneller, Licht oder Schall?" - "Schall!" - "Warum denn das?" fragt der Vorsitzende. "Nun, wenn ich meinen Fernseher anmache, kommt auch erst der Ton, und." - "Durchgefallen! Der nächste bitte. Was ist schneller, Licht oder Schall?" - "Licht!" - "Und warum?" - "Wenn ich mein Radio anmach, geht auch erst das Licht." - "Durchgefallen, raus. Der nächste bitte. Was ist schneller, Licht oder Schall?" - "Licht, ist doch klar!" - "Endlich. Und warum?" - "Nun, die Augen sind doch viel weiter vorne als die Ohren, nicht."

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geschrieben am: 01.12.2007    um 22:59 Uhr   
Steht ein kleines Mädchen mit ihrem neuen Mountainbike an der Ampel.
Kommt ein Polizist zu Pferd angeritten und fragt: "Na, mein Mädchen, hast du
das Fahrrad vom Christkind bekommen?"
Antwortet das Mädchen: "Ja, habe ich!"
Sagt der Polizist: "Sorry, aber ich muss dir leider 20 Euro abnehmen.
Sag' dem Christkind nächstes Jahr, es soll dir gefälligst ein Bike mit Reflektoren schenken so wie es das Gesetz vorsieht."
Fragt das Mädchen: "Haben Sie das Pferd auch vom Christkind bekommen?"
Der Polizist überlegt kurz und nickt der Einfachheit halber.
Worauf das Mädchen meint: "Na, dann sagen Sie dem Christkind nächstes Jahr,
das Arschloch kommt hinten hin, und nicht oben drauf!"

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geschrieben am: 29.11.2007    um 19:12 Uhr   

Zwei Männer im Supermarkt stoßen zusammen:
Meint der eine völlig aufgelöst: "Entschuldige, aber ich bin total
durcheinander, ich suche meine Frau!"
Darauf der andere: "Mir geht es auch so, seit 30 Minuten suche
ich schon.
Wie sieht Deine denn aus?"
"Meine hat blonde lange Haare, ist 1,70 m groß, braungebrannt,
vollbusig,
schlanke Figur, hat einen superkurzen Mini an, ein weißes
enges Top ohne BH
und Schuhe mit sehr hohen Absätzen.
Und wie sieht Deine aus?"
"Scheiß drauf, wir suchen Deine."
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geschrieben am: 28.11.2007    um 11:36 Uhr   
In einem abgelegenen Park stehen sich zwei nackte Statuen gegenüber, ein Mann und eine Frau. Einige hundert Jahre, nachdem sie dort so aufgestellt wurden, flattert ein Engel zu den beiden herunter. Ein Wink von seiner Hand, und plötzlich werden die Statuen zu Fleisch und Blut, und steigen von ihren Sockeln.
Der Engel spricht: "Ich wurde gesandt Euch den Wunsch zu erfüllen, den Ihr beide all die Jahrhunderte gehegt habt, in denen Ihr Euch gegenüber gestanden seid, ohne Euch bewegen zu können. Aber seid schnell, Ihr habt nur fünfzehn Minuten Zeit, bevor ihr wieder zu Statuen werdet."
Der Mann schaut zur Frau, beide erröten, und verschwinden kichernd im Unterholz. Lautes Rascheln ist aus dem Gebüsch zu hören, und sieben Minuten später kommen die beiden, offensichtlich befriedigt, zurück zum Engel.
Der Engel lächelt das Paar an: "Das waren nur sieben Minuten - wollt ihr es nicht noch mal tun?"
Die einstigen Statuen schauen sich kurz an, und dann sagt die Frau: "Warum nicht? Aber diesmal machen wir es anders herum, du hältst die Taube fest, und ich scheiß drauf...!"
Single & Sexy ~ fg ~

________________

MiKro (22:32): Du sollst mir auch nicht sagen, was dich nervt.
Vero (22:32) ‎zitiert: MiKro ‎(22:22): Erzähl mal, was dich nervt.
Vero (22:32): Widersprich nie einem Mann! Warte kurz - dann tut er es selbst!
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geschrieben am: 27.11.2007    um 18:59 Uhr   

Eine sehr aufreizende Blondine betritt ein Casino. Sie wechselt 10.000.-- $ in Spielchips und begibt sich zum Roulette- Tisch. Dort angekommen verkündet sie, dass sie ihr ganzes Geld auf eine Zahl setzen wird. An die zwei verantwortlichen Angestellten gewandt, sagt sie, während die Kugel ins Spiel kommt: Ich glaube nicht, dass es euch interessiert, aber ich habe mehr Glück, wenn ich splitternackt bin.

Gesagt, getan: sie zieht sich komplett aus und postiert ihre gesamten Chips auf dem Tisch. Innerlich etwas erregt dreht der Croupier das Roulette

Während sich das Roulette dreht, singt die Blondine:
Die Mama braucht neue Kleider,
die Mama braucht neue Kleider ...

Als die Kugel aufhört zu rollen, beginnt sie wild hochzuspringen und zu schreien:

Ich habe gewonnen, Ich habe gewonnen ..

Danach umarmt und küsst sie die beiden Croupiers. Im Anschluß sammelt sie alle Chips und das ganze Geld vom Tisch. Hurtig zieht die Blondine sich an und verabschiedet sich.

Die Croupiers schauen sich mit offenen Mündern perplex an... Schließlich, fasst sich einer der beiden und fragt: Auf welche Zahl hat sie eigentlich gesetzt worauf der zweite antwortet: Ich weiß nicht, ich dachte, du hast aufgepasst ...

Und die Moral von der Geschichte: nicht alle Blondinen sind blöd, aber alle Männer sind gleich
simpli
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geschrieben am: 26.11.2007    um 16:11 Uhr   
Vor Gericht

Es sind Sätze, die tatsächlich so vor Gericht gefallen sind, Wort fur Wort,aufgenommen und veröffentlicht von Gerichtsreportern. Das ganze ist aus dem Amerikanischen
übersetzt.

F: Wann ist Ihr Geburtstag?
A: 15. Juli
F: Welches Jahr?
A: Jedes Jahr. (wo er recht hat hat er recht)

F: Diese Amnesie, betrifft sie Ihr gesamtes Erinnerungsvermögen?
A: Ja.
F: Auf welche Art greift sie in Ihr Erinnerungsvermögen?
A: Ich vergesse.
F: Sie vergessen. Konnen Sie uns ein Beispiel geben von etwas, das Sie vergessen haben? (Idiot ...)

F: Wie alt ist Ihr Sohn, der bei Ihnen lebt?
A: 38 oder 35, ich verwechsle das immer.
F: Wie lange lebt er schon bei Ihnen?
A: 45 Jahre. (?)

F: Was war das erste, das Ihr Mann an jenem Morgen fragte, als Sie aufwachten?
A: Er sagte: "Wo bin ich Cathy?"
F: Warum hat Sie das verärgert?
A: Mein Name ist Susan. (ich kenne Manner denen das auch schon passiert ist ...)

F: Die Empfängnis des Kindes war also am 8. August?
A: Ja.
F: Und was haben Sie zu dieser Zeit gemacht? (der Herr Anwalt glaubt wohl noch an die These mit dem Storch)

F: Sie hatte 3 Kinder, richtig?
A: Ja.
F: Wieviele waren Jungen?
A: Keins.
F: Waren denn welche Mädchen? (Blödmann)

F: Wie wurde Ihre erste Ehe beendet?
A: Durch den Tod.
F: Und durch wessen Tod wurde sie beendet? (ist der so deppert oder stellt sich der so deppert?)

F: Können Sie die Person beschreiben?
A: Er war etwa mittelgross und hatte einen Bart.
F: War es ein Mann oder eine Frau? (so was soll es tatsächlich geben, jaja, ...)

F: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
A: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor. (Gott-sei-Dank)

F: Alle deine Antworten mussen mündlich sein, OK? Auf welche Schule bist Du gegangen?
A: Mündlich. (wir haben es mit einem Schnelldenker zu tun)

F: Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot?
A: Nein, er sass auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich ihn autopsiere. (das hat der Herr Anwalt noch taktvoll überhört ... aber ...)

F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie den Blutdruck gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie die Atmung geprüft?
A: Nein.
F: Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als Sie ihn autopsierten?
A: Nein.
F: Wie können Sie so sicher sein, Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein konnen?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte. ( ... diese Antwort hat dem Arzt 3.000 Dollar Strafe wegen Ehrenbeleidigung
eingebracht. Er hat sie wortlos, aber mit Genugtuung bezahlt ...)
Beschuldigt mich nicht des Antisemantismus, einige meiner besten Freunde sind Wörter.
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geschrieben am: 26.11.2007    um 16:09 Uhr   
Wie man mit Stil beleidigt:


• Wenn Du das nächste Mal Deine Klamotten wegwirfst, lass sie an!
• Schieß Dich in den Sack und stirb tanzend.
• Wenn ich Sie beleidigt habe, sollte mich das aufrichtig freuen.
• Warum gehen wir beide nicht irgendwohin, wo jeder von uns allein sein kann?
• Ich weiß, Sie sind nicht so blöd wie Sie aussehen, das könnte niemand.
• Reden Sie einfach weiter, irgendwann wird schon was Sinnvolles dabei sein.
• Ich hatte einen sehr schönen Abend. Es war nicht dieser, aber ich möchte nicht klagen.
• Ich habe gerade zwei Minuten Zeit. Sagen sie mir alles, was Sie wissen!
• Gibt es jetzt ein Mittel gegen Ihre Anfälle?
• Hat in Ihrer Familie schon mal jemand Selbstmord begangen? Nein? Wäre das nicht mal eine Überlegung wert?
• Sie verschönern jeden Raum beim Verlassen.
• Jeder muss irgendwie sein, aber warum gerade wie Sie?
• Ihr Parfüm (Aftershave) ist sicherer als die Pille.
• Der Witz, den ich Ihnen jetzt erzählen werde, ist so gut, da fallen Ihnen glatt die Titten runter. Oh, ich sehe, Sie kennen ihn schon.
• Haben Ihre Eltern Sie nie gebeten, von zu Hause wegzulaufen?
• Ich denke, Sie sind ein harmloser Trottel, aber ich will ganz offen sein, nicht jeder denkt so positiv über Sie.
• Jedes Mal, wenn ich Sie so anschaue, frage ich mich: Was wollte die Natur?
• Mit Ihrer Krawatte würde ich mir nach einem Unfall nicht mal das Bein abbinden.
• Ich vergesse nie ein Gesicht, aber in Ihrem Fall will ich mal eine Ausnahme machen.
• Sie schaffen es, dass man die Stille zu schätzen weiß.
• Es gibt so viele Möglichkeiten, einen guten Eindruck zu machen. Warum lassen Sie sie alle ungenutzt?
• Ich bin nicht schwerhörig. Ich ignoriere Sie einfach.
• Ist heute ein besonderer Tag, oder sind Sie immer so blöd?
• Keine Ahnung, was Sie so dumm macht, aber es funktioniert super.
• Bei Ihnen bräuchte man ein Hörgerät. Das könnte man abschalten.
• Sie gehören auch zu den Menschen, die sich von keinem Kleidungsstück trennen können, nicht wahr?
• Um so was wie Ihnen zu begegnen, muss man normalerweise schon entmündigt sein.
• Ihr Gesicht sieht aus als hätten Sie darin geschlafen.
• Nicht bewegen! Ich möchte Sie genauso vergessen, wie Sie jetzt sind!
• Wann immer Sie einen Freund brauchen: Kaufen Sie einen Hund.
• Sie sind ein wirklich überzeugendes Argument: für getrennte Betten.
• Darf ich mein erstes Magengeschwür nach Ihnen benennen?
• Du würdest toll in etwas Langem, Fließenden aussehen: Rhein, Elbe, Donau.
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geschrieben am: 26.11.2007    um 16:07 Uhr   
Star Trek, die Borgs mal anders.

Bremen: "Wir sind Booch, Widerstand kommt nich inne Tüdde!"

Sachsen: "Wür sin de Borch, Wüderstandd iss zwechlous!"

Bayern: "Mir sanŽs, die Borg. Widerstand könntŽs glei vergessŽn!"

Berlin: "Wir sind allet Borg. Und du ooch gleich. Dein Widastand kannste
vajessen. Weil wa nämlich deine janzen Eijenschaften in unsre mit rintun
werden.
So sieht det aus!"

Schwaben: "Griaß Goddle, mer send d'Borg, Ihr gäbat am beschta glei uff,
weil's jo eh nix nutzt, wenn'r Eich weahrat. Mer assi... assi... assi... -
ah wa,
kommat her, no sehat 'r was bassiert!"

Hessisch: "Ei, mer san de Borg. Jo, de Widerstand, des werde aber nix. Da
kömmer disch man ruig dazunehm."

Wien 1: "Mir san de Borg. Eichan Widastaund kenntŽs Eich ind Hoa schmian."

Wien 2: "EntschuldigenŽS schon, wenn wir uns die Impertinenz herausnehmen,
uns selbst vorzustellen: Borg, hocherfreut, Ihre Bekannt-schaft zu machen.
Hoffen
doch, dassŽS die Contenance bewahren werden, wenn wir Sie mit Ihrer
Assimilierung inkommodieren müssen!"

Wien 3: "Unsere Identität entnehmen Sie bitte dem beigefügten Auszug aus den
Personenstandsbüchern. Gegen die Assimilierung in unser Kollektiv ist nach
dem ABGB (§666, Abs. 3/IV) kein Rechtsmittel zulässig. Wir bitten um Ihr
Verständnis."

Latein: "Borges sumus. Resistere inutile est."
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Nutzer: Loonitoons
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geschrieben am: 16.11.2007    um 19:39 Uhr   
Die Pille ist ein fauler zauber nur Ajax hält das Becken sauber
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Semper Fidelis----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
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Nutzer: DerToteMensch
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geschrieben am: 15.11.2007    um 07:39 Uhr   
So läuft das in den USA...

George W. Bush besucht eine Grundschule, um mit den Kindern über den
bewaffneten Konflikt im Nahen Osten zu sprechen. Nach seiner Rede ist er zu
einer Fragerunde bereit.

"Also, wer hat eine Frage?" fragt Bush.
Ein kleiner Junge meldet sich.
"Ja, Kleiner, wie heißt du denn?"
"Billy, Herr Präsident."
"Wie lautet deine Frage, Billy?"
"Ich habe drei, Herr Präsident:
1. Warum sind die USA ohne die Zustimmung der Vereinten Nationen in den Irak
einmarschiert?
2. Warum sind Sie Präsident, obwohl Al Gore mehr Stimmen
hatte als Sie?
3. Wo ist Osama Bin Laden?"
Da klingelt die Pausenglocke.
Bush kündigt an, dass die Fragerunde nach der Pause fortgesetzt wird.


Zu Beginn der nächsten Stunde fragt Bush:
"Wo waren wir? Ah ja, bei der Fragerunde. Hat jemand eine Frage?" Ein
kleiner Junge meldet sich. "Ja, Kleiner, wie heißt du denn?" "Steve, Herr
Präsident." "Und wie lautet deine Frage, Steve?" "Nun ja... eigentlich habe
ich fünf Fragen, Herr Präsident:
1. Warum sind die USA ohne die Zustimmung
der Vereinten Nationen in den Irak einmarschiert?
2. Warum sind Sie Präsident, obwohl Al Gore mehr Stimmen hatte als Sie?
3. Wo ist Osama Bin
Laden?
4. Warum hat es 30 Minuten früher als sonst in die Pause geklingelt?
5. Wo ist Billy?"

DerToteMensch
Scheisse is es erst, wenn ich reintrete
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Nutzer: Sleepi
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geschrieben am: 13.11.2007    um 14:02 Uhr   


"Papi, was ist eigentlich eine Transe?"
"Keine Ahnung! Frag Mami, der weiß das!"
Es geht nicht um die äußere Erscheinung oder jene,
die uns lieben oder hassen.
Auch nicht um die Intelligenz - die, wie Schönheit, nur ein unverdientes, von Genen verursachtes Geschenk ist -,
nicht einmal darum, was wir sagen.
Unsere Taten definieren uns.
Unsere Entscheidungen.
Die Dinge, denen wir widerstehen.
Die Dinge, für die wir sterben würden.
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