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Kuriose Nachrichten aus aller Welt

Nutzer: BigFoot
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geschrieben am: 11.07.2003    um 10:47 Uhr   
Vielbeschäftigter Brite gab 14 Jobs auf
LONDON.Der Schotte Seamus McSporran (62), der bisher gleichzeitig 14 Jobs auf der kleinen Insel Gigha (100 Einwohner) ausübte, setzt sich zur Ruhe. Er kündigte als Polizist, Feuerwehrmann, Postamtsvorsteher, Hafenmeister, Ladeninhaber, Krankenwagen-, Schulbus- und Taxifahrer, Tankwart, Standesbeamter, Versicherungsagent, Mieteintreiber, Totengräber und Pensionswirt.

Wurf mit Softeis machte Ersatzbus notwendig
GOSLAR. Weil er ein Softeis in der Hand hatte, durfte er nicht in den Stadtbus einsteigen: Das hat einen unbekannten Täter an der Haltestelle Jakobikirche derart in Rage gebracht, dass er den Busfahrer nicht nur beschimpfte, sondern ihm wutentbrannt die Eistüte entgegen schleuderte. Der Bus sei hiernach so verklebt gewesen, dass ein Ersatzbus gestellt werden musste, heisst es im Polizeibericht. Der Täter, ein 20- bis 30-jähriger Mann, sprach mit ausländischem Akzent - und entfernte sich auf einem in der Nähe abgestellten Fahrrad.

Beim Drachensteigen von Windböe erfasst
LONDON. Ein Junge ist von seinem Drachen in die Lüfte gehoben und über einen Fluss in eine andere Stadt getragen worden. Laut "Times" hatte der 17jährige Chris Grimes seinen drei Meter großen Luftvogel an einem Flussufer bei St. Osyth in der Nähe der ostenglischen Küste steigen lassen. Plötzlich wurde der Drachen von einer Windböe erfasst und riss Grimes gute acht Meter in die Höhe. Nach fast einem Kilometer setzte ihn der Drachen unsanft auf der anderen Flussseite in Brightlingsea ab. "Ich hatte schreckliche Angst", sagte Grimes.

Blinder in Jury für Misswahl
TORONTO. Um der Kritik von Feministinnen gerecht zu werden, ist jetzt in Kanada auch ein Blinder in die Jury eines Schönheitswettbewerbes berufen worden. Der 51 Jahre alte Harold Grace soll am 2. April Persönlichkeit, Charisma und Intelligenz von Kandidatinnen für den Miss-Titel der Provinz Alberta mitbewerten. Er behauptet, dies durch Händedrücken, Anhören der Stimme und Einschätzen der Stimmlage zu können.

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Nutzer: Emperor
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Anzahl Nachrichten: 2176

geschrieben am: 16.07.2003    um 12:25 Uhr   
Kann mich noch an eine geile Schlagzeile bei den T-Online-News erinnern:

"Frau vertrieb Exhibitionist durch ihre Möpse"

auch wenn die hunde gemeint sind....trotzdem goil *gg*
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Nutzer: simpli
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Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 2248

geschrieben am: 11.07.2003    um 16:44 Uhr   

wech lachZ,.......

ob einer der 14 Jobs noch frei ist und ob ich in Zukunft auch bei kleine Sorgen die Polizei rufen sollte?
simpli
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Nutzer: BigFoot
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Registriert seit: 26.02.2001
Anzahl Nachrichten: 9191

geschrieben am: 11.07.2003    um 10:47 Uhr   
Wasserleiche war eine Sexpuppe
WINSEN. Einen Großeinsatz der Freiwilligen Feuerwehr hat eine vermeintliche Wasserleiche ausgelöst. Ein 40jähriger Angler hatte den Fund aufgeregt bei der Polizei gemeldet. Auf der Jagd nach Fischen im Flüsschen Seeve war dem Fischer ein rücklings schwimmender Frauenkörper aufgefallen. Erst bei näherer Inaugenscheinnahme der "Leiche" stellte sich heraus, dass die Dame eine aufblasbare Liebesdienerin aus dem Sexshop war. Ihre rosa Gummihaut, die vollen roten Lippen und blauen Augen hatten die Täuschung perfekt gemacht. Die "Beisetzung" fand in einem gelben Sack für Kunststoffmüll statt.

Achtjährige rief die Polizei: Ohr tat weh
BRAUNSCHWEIG. Mit den Worten: "Hallo, ich habe sie gerufen!" empfing die achtjährige Menel nachts um ein Uhr zwei Beamte schon vor dem Hauseingang - in Gummistiefeln, Schlafanzug und dickem Anorak. Die junge Schülerin hatte wegen starker Ohrenschmerzen per Notruf die Polizei verständigt. Auf die Frage, warum sie denn nicht ihre Eltern wecken würde, entgegnete die Achtjährige, dass die doch am Morgen sehr zeitig aufstehen müssten, um zur Arbeit zu gehen. Zusammen weckten sie dann doch die Eltern. Der überraschte Vater fuhr mit ihr sofort zum ärztlichen Notdienst.

Streit um Steckdose endete beim Arzt
BRAUNSCHWEIG. Der Streit zweier Handwerker um eine Steckdose endete für einen 56jährigen mit einer stark blutenden Kopfplatzwunde und einer Schädelprellung beim Arzt. Die Männer hatten sich mehrmals die Stecker ihrer Bohrmaschinen aus der einzigen Steckdose gezogen, bevor es dann zum Kopfstoß kam.

Big Foot
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