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asteroid- was wäre eigentlich wenn? |
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geschrieben am: 25.07.2002 um 12:16 Uhr
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untiger artikel hat mich zu der -ich weiß, nicht gerade originellen- frage gebracht...wenn tatsächlich in den nächsten 17 jahren immer deutlicher wird, daß dieser asteriod kommt, daß die wahrscheinlichkeit eines einschlags nicht 1:1 000 000 ist wie derzeit, sondern plötzlich 60:40 und steigend - wie würden sich die aktivitäten auf der erde verändern? würden sie sich verändern?
ich würde erstmal spontan sagen - vermutlich würde alles gleich bleiben, weil sich das eh keiner vorstellen kann.
was aber, wenn diese verdrängung irgendwann nicht mehr funktionieren würde....
denn: 17 jahre sind ein absehbarer zeitraum...WENN man es nun als gegeben hinnehmen würde, daß man noch 17 jahre hat...was würde man tun? würden extra-industriezweige aus dem boden gestampft, mit der aufgabe, diesen himmelskörper a la na-wie-hieß-der-film-noch zu zerstören?
würde in 13 jahren vielleicht tausende von menschen ihre jobs kündigen, um ihre restliche lebenszeit noch zu reisen?
würde sowas wie kondome noch eine rolle spielen - wo man doch selbst wenn man aids kriegt eh vorher sterben würde?
hier der artikel:
"Ein Asteroid befindet sich nach Angaben von Wissenschaftlern offenbar auf einem Kollisionskurs zur Erde. Sein Aufschlag könnte die irdische Zivilisation am 1. Februar 2019 weitgehend zerstören. Die Wahrscheinlichkeit des Einschlags liege aber nur bei höchstens eins zu einer Million.
Im extremsten Fall könne es zu einer Katastrophe globalen Ausmaßes kommen, sagte der Asteroiden-Experte der John MooreŽs Universität in Liverpool, Benny Peiser, am Mittwoch. "Es käme dann zum Zusammenbruch unseres Wirtschafts- und Soziallebens". Die Menschheit würde ins finstere Mittelalter zurückgeworfen.
Der rund zwei Kilometer breite Asteroid mit dem Namen 2002 NT7 war Anfang Juli von US-amerikanischen Wissenschaftlern entdeckt worden. "Objekte dieser Größe treffen nur alle ein bis zwei Millionen Jahre auf die Erde", sagte Peiser. Berechnungen hätten ergeben, dass 2002 NT7 theoretisch am 1. Februar 2019 auf die Erde aufschlagen könnte.
Grund zur Panik gebe es aber nicht. In einigen Monaten würden zusätzliche Beobachtungen wahrscheinlich zeigen, dass sich der Asteroid doch nicht auf Kollisionskurs zur Erde befinde, sagte Peiser. Trotzdem sollten Bedrohungen aus dem All ernst genommen werden, denn eines Tages werde ein Himmelskörper tatsächlich die Erde bedrohen. "Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche", sagte Peiser. In diesem Fall müsse die Menschheit ein Mittel ersinnen, um den Asteroiden von seinem Kurs abzulenken. Dies wäre beim gegenwärtigen Stand der Technik aber frühestens in 30 Jahren möglich."
(yahoo)
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geschrieben am: 31.07.2002 um 14:45 Uhr
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| Also dass sich die Wissenschaftler so schnell korrigieren hätte ich nicht gedacht, allerdings verweise ich auch hier auf mein ersten Posting zu diesem Beitrag. |
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geschrieben am: 31.07.2002 um 09:01 Uhr
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aha! was entdeckten meine vor hitze ;) fast erblindeten augen heute morgen bei yahoo:
"Erde doch nicht von Asteroiden bedroht"
Nach neuesten Berechnungen wird der Himmelskörper 2002 NT7 die Erde verfehlen. Das versicherte Alan Harris vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik (DLR). Harris ist einer von 450 Wissenschaftlern aus 34 Ländern, die sich noch bis Freitag in Berlin auf der internationalen Konferenz "Asteroids, Comets, Meteors " mit neuesten Forschungsergebnisse zu den kleinen Körpern am Firmament beschäftigen. Und die können der Erde theoretisch zur Gefahr werden.
Dies glaubte man zunächst auch vom Asteroid 2002 NT7, der ersten Aussagen zufolge 2019 auf der Erde einschlagen sollte. Neue Beobachtungen lassen laut Harris nun aber genauere Voraussagen über seinen langfristigen Kurs zu. Die Erde befindet sich demnach nicht mehr in seinem Einschlagbereich, gab Harris Entwarnung. Er beruft sich in seinem Prognosen auf neueste Erkenntnisse der US-Weltraumbehörde NASA.
Eins aber hat 2002 NT7 gezeigt: Erdnahe Asteroiden sind eine potentielle Bedrohung für unseren Planeten - und deshalb auch ein Schwerpunkt der Internationalen Berliner Konferenz. Der Einschlag eines solchen Gesteinsriesen von zwei Kilometern Durchmesser und mit einer Geschwindigkeit von über 20 Kilometer in der Sekunde hätte die Kraft, eine Millionen-Metropole wie Berlin in die Atmosphäre zu schleudern, beschreibt Harris. Die riesige Staubwolke würde auf einem Teil des Erdballs das Sonnenlicht verfinstern und die Zivilisation in dieser Region auslöschen.
Ein kleinen 1,7 Kilogramm schweren Meteoriten präsentierte DLR-Experte Jürgen Oberst auf der Konferenz. Der Gesteinsbrocken war in der vergangenen Woche in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen gefunden wurde. Es handelt sich um den Rest des "Neuschwanstein-Meteoriten", der Anfang April im südlichen Bayern für Aufregung sorgte. Die große Masse des ursprünglich wohl rund 600 Kilogramm schweren Klumpens verglühte beim Eintreten in die Erdathmosphäre. Die dabei entstandene große Hitze verursachte die mattschwarze Schmelzkruste des Meteoriten.
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geschrieben am: 31.07.2002 um 02:17 Uhr
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* ausnahmsweise mal die Ernsthaftigkeit abstreift*
Ich glaube, jetzt wissen wir alle, warum so fieberhaft an der Besiedlung von Mond und Mars geforscht wird...
;-)
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geschrieben am: 31.07.2002 um 01:59 Uhr
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@ kephas... das habe ich alles schon gaaaaanz am anfang gesagt auch ohne deine VHS winsen luhe...lach
aber mal eine andere frage:
wie bringen wir die nächsten 17 jahre hinter uns, ohne uns zu langweilen???... |
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geschrieben am: 31.07.2002 um 01:55 Uhr
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*mal den Fisch überliest*
also angenommen es wären 1,5 Mia. Tote.
Vorraussichtlich Menschen aus den Entwicklungsländern, von den Toten die direkt vom Einschlag betroffen wären einmal abgesehen.
Theoretisch könnte die selbsternannte zivilisierte Welt aufatmen.
Naja mal sehen wann und wo und was einschlagen wird. *glaubt nach wie vor dass der Asteroid wenn er dann mal kommt keine Menschen mehr zum töten finden wird* |
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geschrieben am: 31.07.2002 um 01:45 Uhr
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(zitat)Welche Gefahren drohen kann man an den bereits erfolgten Einschlägen einschätzen. Der 50 bis 100m große Kometenkern von 1908 in Sibirien hinterließ zwar keinen Krater, verwüstete aber ein Umfeld von 2200km². Astronomen schätzen, daß alle 250 Jahre ein solcher Einschlag erfolgt und im Mittel 5000 Tote zu beklagen sind. Brocken von etwa 1-2km im Durchmesser sollen alle 500.000 Jahre vom Himmel fallen. Hier kämes es wegen des aufgewirbelten Staubes zu Umweltkatastrophen, denen bei der heutigen Bevölkerungsdichte und aufgrund von Hungersnöten möglicherweise 1,5 mrd Menschen zum Opfer fallen würden.
Bei Einschlägen von Meteoriten die 10km und mehr im Durchmesser betragen, soll es keine Überlebenschancen für die Menschheit mehr geben. Ein solcher Komet, von 15km im Durchmesser, soll vor 65mio Jahren den Dinosauriern und etwa 80% der restlichen Tier und Pflanzenwelt den Garaus gemacht haben. Er hinterließ einen 200km weiten Krater, der zur Hälfte auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan und zur anderen Hälfte im Golf von Mexiko liegt. Milliarden Tonne Staub und Wasserdampf verdunkelten damals den Himmel für Monate, so daß sich die Erde abkühlte, Pflanzen abstarben und Tiere verhungerten. Daß derartige Einschläge im Mittel nur alle 100mio Jahre vorkommen sollen, muß nicht unbedingt beruhigen, denn niemand weiß wann die Zeit dieses 'Mittels' abgelaufen ist.(/zitat)
Quelle: Berufsbildende Schulen Winsen (Luhe) |
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geschrieben am: 31.07.2002 um 01:31 Uhr
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| wow..asteroiden sind auch schon in der schweiz bekannt @ shinjii?????...nix für ungut... |
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geschrieben am: 31.07.2002 um 01:17 Uhr
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@cremo und latzhosii
in Mexico gibt es einen Krater, der Durchmesser ist rund 1 Km. Ratet mal welche Grösse der Asteroid hatte der ihn verursacht hat....
1 Meter.
Aus dieser Sichtweise ist ein 2 Km grosses Geschoss doch ziemlich gefährlich, vor allem da man davon ausgehen kann dass sich die Zerstörung nicht proportional zur Vergrösserung des Asteroiden verhält.
Oder ein anderer Vergleich:
Wenn eine Atombombe von wenigen Metern Durchmesser ganze Städte zerstören kann, wie sieht es dann wohl aus mit einer die 1-2 Km Durchmesser hat? |
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geschrieben am: 30.07.2002 um 23:59 Uhr
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nnööö ...@ Jeg ich weiss nicht, was du damit sagen möchtest.
Auf Kinderweltallkarten sind doch Gummibärchenasteroiden gar nicht verzeichnet.Es sind die schrecklichsten Monster die es gibt....das Ende ist gruselig...erst erscheint Thomas Gottschalk am Himmel und dann .......sterben wir alle an Verstopfung.... gruselige Vorstellung.( ich meine die Erscheinung am Himmel)
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geschrieben am: 30.07.2002 um 23:43 Uhr
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Niemand weiß, wie es außerhalb unseres Sonnensystems wirklich aussieht, ja größtenteils nichteinmal, wie innerhalb. Man macht auf der Erde oder im Erdorbit einen Test, stellt fest, dass der und der Stoff die und die Eigenschaften hat und überträgt das auf das ganze Universum, weil es ja gar nicht anders sein kann. Die menschliche Logik sagt uns ja schließlich: Gehe ich von A nach B werde ich bei B die gleichen physikalischen Gegebenheiten vorfinden, wie bei A - sofern sich beide Orte auf der Erde befinden (jaja, g ändert sich und was weiß ich nicht noch alles, aber es bleiben die gleichen "Gesetzmäßigkeiten").
Wissenschaftler sind eben auch nur Philosophen, deren Schule sich lediglich dadurch auszeichnet, dass sie "praktischen Nutzen" hat (Aldi-Plastiktüten etc.) und sich selbst ständig revidieren muss, wodurch sie jeden Anspruch auf unanzweifelbare Glaubwürdigkeit verliert.
Was sagen will: Solange kein 2-Kilometer-Brocken die Erde trifft, werden wir auch nicht wissen, ob es nicht doch vielleicht ein mutierter Goldbär ist, der in unserer Atmosphäre ganz andere Eigenschaften hätte als ein riesiger Eisklotz. Wahrscheinlich würde es eine schrecklich stinkend klebrige Angelegenheit.
Ernst nehmen soll ich das? Entweder sterbe ich schnell oder langsam oder auch gar nicht eines "unnatürlichen Todes" - also letztendlich ist es dann wohl doch egal, wozu sich also der Paranoia hingeben?
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geschrieben am: 30.07.2002 um 21:11 Uhr
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und wenn der asteroid aus rosa watte besteht und vom planet schwulus abegefeuert wurde um die überwiegend heterosexuelle menschheit zu vernichten? bitte, knorpelfisch, entschuldige meinen sarkasmus. aber die leute, die in den himmel gucken und nach solchen brocken suchen, machen das nicht erst seit gestern. und es gibt nun mal in der "näheren" umgebung bestimmte zusammensetzungen mit denen man rechnen kann. ich habe über meinem bett eine kinderweltallkarte hängen und selbst da ist der asteroidengrütel drauf. will heißen, es gibt nicht sooooo viele möglichkeiten wo so ein teil herkommen könnte und demnach auch nicht viele möglichkeiten wie es beschaffen ist. ich bin wirklich für alle spinnereien und träumereien zu haben, aber das geht selbst mir zu weit. ich hoffe du verstehst, was ich damit sagen möchte...
und jetzt mal zum topic
17 jahre scheinen eine lange zeit zu sein. trotzdem denke ich, dass sie einem dann verdammt kurz vorkommen würde. deswegen glaube ich, dass niemand auf dieser blauen kugel die absolute ruhe bewahren würde. aber wie ich die jungs und mädelz vom frauenhofer kenne, haben die garantiert schon den fertigen bauplan in der schublade. ;-)
ich persönlich würde erst mal zu meinem herzchen ziehen und dann versuchen, die zeit die noch bleibt, so schön wie möglich zu gestalten. unterbewusst kommt bei dem gedanken allerdings schon der selbsterhaltungstrieb ala "es muss doch eine möglichkeit zu überleben geben" durch. wer weiß, vielleich würde ich dann fieberhaft an einer lösung arbeiten und die menschheit retten? ;-)
Jeg |
Deutsche taugen nicht zu Revolutionen. Bestenfalls zu Rechtschreibreformen.
[Erhard Blanck] |
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geschrieben am: 29.07.2002 um 21:23 Uhr
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sag ich doch @ MFH...
wenn der asteroid allerdings aus gummibärchenmasse besteht... wissen wir nix genaues... das kam noch nicht vor. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.07.2002 um 21:11 Uhr
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Also, vielleicht mal ein paar Worte zu den Asteroiden und der Mär, dass von 2km Gestein nicht viel übrigbleiben für den Einschlag.
Letztes Beispiel eines nicht vollständig verdampften Körpers: die gute MIR (ein paar lächerliche Tonnen)
Unsere Atmosphäre ist sehr dünn und allenfalls geeignet, Objekte von einigen Metern Durchmesser zu zerlegen ... und die auch nur, wenn sie möglichst tangential eingefangen und abgebremst werden.
Bei 2km-Brocken üblicher Asteroidenkonsistenz (hauptsächlich Eisenverbindungen - ich bezieh mich auf den Asteroidengürtel) und den üblichen kosmischen Geschwindigkeitsdimensionen - da kommen durchaus schonmal 60 km/s zusammen - wird bei einem halbwegs frontalen Aufprall fast nichts verdampfen ... in etwa einer Sekunde würde das Teil die gesamte Lufthülle durchqueren.
Die kinetische Energie einer 2km-Kugel mit ca. 7t/m^3 und auch nur 30 km/s, die auf der Erde einschlagen würde, wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit das Ende der Menschheit (alleine schon durch den aufgewirbelten Staub).
Wenn man einen solchen Brocken an der Erde vorbeilenken will, schafft man das nur, wenn man so früh wie möglich agiert (Monate vorher !) ... dazu braucht man aber erstmal genaue Bahndaten ... die Berechnungen sind auch 17 Jahre im Vorraus hinreichend genau ... wenn man die Daten hat!
Auf jeden Fall sollte man sich Gedanken um ein gutes Frühwarn- und Abfangsystem machen - das ist sicher gut angelegtes Geld.
Aber wie schon erwähnt ... die meisten fliegen an uns vorbei und sind nur nach astronomischen Maßstäben "nah" :-)
Viele Grüße,
Christoph |
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geschrieben am: 28.07.2002 um 14:34 Uhr
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| Würde es den Damen und Herren Moderatoren etwas ausmachen, das Forettertum ein wenig zu unterdrücken? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.07.2002 um 00:32 Uhr
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(zitat)Antwort von Latzhosii
vom: 26.07.2002 um 09:22 Uhr
IP: gespeichert
Tu ich das? Wohl kaum...
Und keine Angst, Du bezahlst mich nicht, ich bezahl mich selber.(/zitat)
gespannt is....
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geschrieben am: 27.07.2002 um 17:44 Uhr
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(zitat)Ich denke, es gibt genug verständige Menschen(/zitat)
wie wahr, wie wahr, nur nicht hier.....
(zitat)ich bezahl mich selber
finde ich spannend...
cya -tao-
ich auch...würd ich gerne lesen...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.07.2002 um 06:30 Uhr
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hi ... ich denke dass es highlanda einzig um die frage geht: vorrausgesetzt es ist das ende... wie verhält sich die menscheit???
... latzhosii du kannst gerne einen neuen thread öffen :-)
(zitat)ich bezahl mich selber(/zitat)
finde ich spannend...
cya -tao-
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.07.2002 um 00:59 Uhr
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Spieln wir dann Armagedon.Wir machen auf denn Kometen ne Deutschland und ne Amerika Fahne drauf und schicken nen Terroristen hoch der sich eh in die Luft sprengen will und ein tierischen Haß auf die Länder hat so das er es durchzieht an der richtigen Stelle reinzufliegen.Dann würden diese Idioten auch mal was nützliches tun.
Ach was bin ich wieder Sarkastisch.
MFG und lebt in Frieden *gg |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2002 um 23:24 Uhr
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Allerdings ist man sich bis heute nicht sicher, was genau in der Tunguska-Region passiert ist.
Anscheinend fand eine Explosion über der Erde statt, was wieder andere Auswirkungen hat. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2002 um 23:10 Uhr
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Tunguska-Ereignis in Sibirien 1908
Durchmesser: 20-50 METER!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2002 um 23:03 Uhr
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sorry highlanda...aber Dein Thema kann man auch anders behandeln. Zum Asteroid mit 2 km , würde ich allen mal empfehlen sich etwas zu informieren... leider darf ich keine URL posten.
Nur eine Aussage: Die Auswirkungen eines solchen "großen Einschlags" übertreffen die aller bisher bekannten natürlichen und vom
Menschen gemachten Katastrophen - selbst einen Atomkrieg. wer suchet der findet- uni/bochum |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2002 um 21:58 Uhr
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Cremo:
Lies ein wenig Literatur darüber, dann wirst Du sehen, was für Unterschiede es gibt, ob ein Asteroid 100m durchmißt oder 2km.
Ich habe keine Lust, das hier weiter auszuführen, da es zudem am Thema vorbeigeht.
Highlanda:
Wie ich schon sagte, sehe ich für einen solchen Fall ziemlich schwarz.
Es liegt in der Natur des Menschen, sich gegenseitig zu vernichten, und wie Du sicherlich schon bemerkt hast, gibt es in der UN, die ja repräsentativ für eine vereinigte Erde steht, mehr als genug Unstimmigkeiten, und das wegen wirklich belanglosen Dingen. Auch in der NATO oder der EU gibt es wegen Belanglosigkeiten Streitigkeiten. Ich habe wenig Hoffnung, dass ein derart "kleiner" Asteroid die Menschheit soweit zusammenschweißen würde, dass diese Streitigkeiten beigelegt würden. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2002 um 20:46 Uhr
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Ich mach kurz vorher die Augen zu und
hab ('nen) liebe(n) Menschen an meiner Hand! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2002 um 16:06 Uhr
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Wenn ich mir das vorstelle, ist die Tatsache, dass ein Asteroid einschlägt eigentlich egal.
Mich würde eher das Verhalten interessieren:
Würde wirklich Anarchie herrschen?
Wird Geld aufeinmal wertlos?
Würde sich vielleicht gar nichts ändern?
Würden einige Menschen endlich einsehen, dass Besitz nicht alles ist?
Würden sämtliche Sekten Massensuizid begehen?
Würde die amtierenden Regierungen (Präsidenten, Kanzler, Könige (-innen), ...) den Notzustand ausrufen? *lacht*
Wird der Asteroid in einem Ereignis à la Armageddon doch noch vernichten und damit gerettet, wird sich die Bevölkerung danach anders verhalten/leben?
...werden die foren gefloodet?
Und interessant wäre für mich was DANACH passiert.
lyr4
"Grund zur Panik gebe es aber nicht. " nööö...*lacht* Geändert am 26.07.2002 um 16:07 Uhr von angelyra |
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geschrieben am: 26.07.2002 um 15:49 Uhr
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| Son Scheiß.Der kann auch 2 Tage später kommen, weil dann kann ich wenigstens nochmal Geburtstag feiern *gg |
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