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Ein Samariterchen...

Nutzer: Olli
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geschrieben am: 09.02.2002    um 20:23 Uhr   
Es war einmal ein kleines Samariterchen,

immer hilfsbereit und geduldig. Immer wenn jemand Kummer hat war er für denjenigen da. Immer bei Sorgen Unglücken Unfällen oder sonstigem Leid sprang der Samariter auf und half, er half tag ein tag aus, er half am morgen, half am abend und in der nacht. es war ein fleissiges Samariterchen. Er half sogar fast immer ehrenamtlich, sprich umsonst. Manchmal vernachlässigte er sogar sich selbst bei Problemen anderer, denn er kann halt immer nur allen helfen - nur sich selbst nicht.
Irgendwann kam der Zeitpunkt da war der Samariter wieder für alle Menschen da... doch an sich selbst hat er seit Monaten nicht mehr wirklich gedacht. Wie sollte er sich denn auch selbst helfen können? Der Samariter brach zusammen... niemand kann ihm helfen, er liegt einfach da und liegt und liegt. Regungslos und in gedanken denkt er daran seinen mitmenschen zu helfen... doch sich vernachlässigt er dabei...
ohne dank und fürsorge. Ab und an sagen sie sicher danke, doch er tut es auch gerne. nur wenn sie es als selbstverständlich ansehen mag so mancher verzweifeln. Der Samariter jedoch ist immer da gewesen egal für wen und ob verdient. Der Samariter ist ein (weiss)kleiner Held(/weiss), kann fast nie böse sein und wenn er des dann doch mal war stempelte ihn jeder als arschloch ab. Doch der Samariter half und half und machte viele Menschen glücklich und froh.
Tja, nun liegt er da... er weiß sich nicht zu helfen und versteckt seine Not. Er will nicht das man sein elend sieht. Doch die meisten von den vielen Menschen denen er geholfen hat die laufen eh an ihm vorbei - sie interessiert es nicht sind egoistisch...

und er stirbt... stirbt mit den gedanken den anderen zu helfen auch wenn es sein ende ist...

er ist tot.

doch die wenigsten interessiert es(mailto)
Geändert am 09.02.2002 um 20:25 Uhr von olli

Geändert am 09.02.2002 um 20:26 Uhr von olli

Beitrag wurde von MiKro am 13.02.2003 um 19:02 Uhr aus dem Forum Humor verschoben.
Jedes Wort besteht aus Buchstaben und diese aneinander gereiht ergeben einen Sinn. Dieser Sinn hat nur eine Bedeutung und diese ist in der Regel ersichtlich.
Gerne darfst Du die Buchstaben neu sortieren, sie haben dann aber eine andere Bedeutung.
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 15.02.2002    um 23:46 Uhr   
Er springt in die Tiefe – schwebt durch die Wolken und fühlt sich frei – schwebend im Leben der Prinzessin – schwebend durch die tiefe gleitet sanft fliegt und fühlt... und weint...
Er weint und denkt „sie ist weg verloren“
Fühlt sich frei und schwebt... fällt und träumt, denkt und weiß was nun folgt.

Mit dem Schwert in der Hand, er tapfer dasteht, er weiß er muss kämpfen, doch hat sie verloren, er weint. Die stärke des Samariter ist geschwunden, er ist verwundet in Ihrem Herz. Er trägt es in sich, trägt sie immer bei sich und trotzdem ist er schwach. Er weiß sich nicht zu helfen, und versucht auch nicht zu helfen, denn nur er schaut zu den Sternen wie sie ihn beschützen, schaut zu dem Mond wie er ihn anschaut und schaut auf den Fluß wie er endlos erscheint. Er schaut zu den Bäumen wie sie die Blätter tragen und sieht die Vögel singen ein Lied:
„Sie hat dir geholfen
Dir ihr leben geschenkt
Dich umsorgt und alles verlassen
Dich beschützt und versorgt und
Dir Ihr leben geschenkt

Sie will Dich nicht so sehen tun,
Sie will das Du kämpft,
Sie ist für Dich gestorben damit Du lebst,
damit du das tust was sie tun wollte
Dir Ihr leben geschenkt
Dich ewig beschützt

Du bist tapfer und einst so stark
Du hast geholfen wo du nur konntest
Konntest nicht helfen gab es nicht
Doch nun hilf dir und Ihr
...Dir Ihr leben geschenkt
Dich ewig umsorgt

Du musst nun handeln
Auch wenn du weinst
Du musst nun wandeln
Auch wenn
Dir Ihr leben geschenkt
Dich ewig beschützt

Sie hat Dir Ihr leben geschenkt
Ihr leben geschenkt
Nun vernichte es nicht.“

Er horcht und zögert, doch er weint weint ihr nach.
Sieht die Rose treiben auf dem Wasser, sieht sie schwimmen Ihm entgegen, schwimmend gegen den Strom ergreift er sie, sie ist der Kraft des herzen gefolgt und er dankt den Vögeln
und geht....
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 15.02.2002    um 02:09 Uhr   
Er sieht noch Ihr ende nahen, ganz verlassen und einsam liegend. Hofft auf die Täuschung doch vergeblich wird’s bleiben. Sie fort er zurück. Der Samariter zum Ritter geschlagen, mit Ihrem Blut und Ihrer Seele, die Prinzessin er nun verloren, doch die Schlacht noch nicht geschlagen. Er erwacht aus den Gefühlen und vergisst das fühlen, denn nur Schmerz und Trauer macht es in sich breit – er will sterben! Sterbend der Prinzessin nacheilen und sie umsorgen wie sie es tat, weinend am Fluss tut er verweilen, sein Fluss der in tragen tut. Mit dem Schwert in der Hand die Sterne fragend, die Sterne die ihn beschützen mögen. Sie lebt in Ihm doch er trauert.
Sein schmerz noch zu groß er nimmt die Rose, blutrot.. legt sie ins Wasser, treibend entfernt sie sich. Ihre Sonne scheint, doch der Regenbogen ist verschwunden, er steht am Ufer und lauscht den Vögel, sie singen und tanzen und feiern Ihr leben, der Samariter ist zurück. Doch der Schmerz zu groß zum leben erklimmt er den Berg des Verderbens. Am Felsrand angekommen der Samariter schaut herab. Die Englein flüstern die Vöglein zwitschern die Sonne verblasst und der Fluß nicht mehr fließt, die Blätter welken und das Feuer erlischt. Die Welt wird dunkel, und er steht – er fleht die Trauer ist groß und der schmerz durchjagt ihn.
Anstatt zu kämpfen, Ihr Königreich zu pflegen sein unberührtes zu beleben denkt er verzweifelt ans leben, an sie zurück. Vergessen das Helfen vergessen das Geschehene, nur bedacht um sie und Ihr leben.
Er schreitet voran, Fels bröckelt und er schreitet voran.
Die Umgebung wird ruhig, kein Ton mehr zu hören. Gedanken beißen Erinnerungen wummern, seine Träume handeln von Ihr und er stockt. Ein Vogel erscheint und singt ihm ein Lied von der Prinzessin.

„Sie hat dir geholfen
Dir ihr leben geschenkt
Dich umsorgt und alles verlassen
Dich beschützt und versorgt und
Dir Ihr leben geschenkt

Sie hat Dir ihre Welt vermacht,
die Sterne die dich beschützen,
das Leben Dir gegeben, den Fluss der dich führt,
der Baum der für dich blüht und die Sonne die dich bescheint.
Ihr Regen der für dich Schätze vorbringt,
Sie hat dir ein reich geschenkt ganz unbefleckt
Dir Ihr leben geschenkt.

Sie hat dir neuen Glauben beschert,
Sie hat dich kämpfen sehen wollen,
Sie hat dich umsorgt
Dir Ihr leben geschenkt
Ihr Leben geschenkt...

Und du wirfst es weg, als sei es alles egal...
Sie hat Dir Ihr leben geschenkt und du...

Du wirfst es weg...“


Der Samariter steht starr und stumm, schaut sich um und erblickt Ihre Welt... sie ist da, überall um Ihn herum, alles das ist sie, Ihre Taten und Opfer, Ihr Schmerz und Ihre Pflege, alles ist Ihr leben, welches sie dem Samariter geschenkt.

Er springt...
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Nutzer: snoopO
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geschrieben am: 14.02.2002    um 09:50 Uhr   
irgendwie gefällt mir das hier sehr,
doch auch ihr selbst verdient diesen namen...
Geändert am 14.02.2002 um 10:11 Uhr von snoopO
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Nutzer: lavinya
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geschrieben am: 14.02.2002    um 01:21 Uhr   

Sie überträgt dem Samariter ihren Geist,
damit seiner nun neue Gedanken bereist.
Er sollte nicht immer nur an alten Dingen festhalten,
sondern sein Denken wieder vollkommen neu gestalten.

Sie lässt fliessen in den Samariter ihr heisses Blut,
es unter seiner Asche erweckt neue Lebensglut.
Ihren Herzschlag sie damit auf ihn überträgt,
damit sein Herz bewegt und es wieder schlägt.

Sie schenkt dem Samariter ihr eigenes Herz,
sie wird übernehmen seinen Kummer und seinen Schmerz.
Seine Traurigkeit wird nun auf sie übergehen,
und der Samariter wird in neuem Leben auferstehen.

Sie zuletzt dem Samariter ihre Seele gibt,
damit er sein Leben wieder liebt.
Seinen Tod wird die Prinzessin nun erben,
sie wird für den Samariter sterben.

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Nutzer: suessekleene
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geschrieben am: 14.02.2002    um 01:17 Uhr   
mit den träumen des wünschens und der freiheit des lebens, der güte des menschen und der sorge der freunde, mit der hilfe von fremden und von bekannten leuten, mit der vernunft und dem segen, das leben zu erwecken. Mit all diesen mittel und der kraft der freundschaft, mit dem wille des glaubens und der hoffnung und der stärke des eigenen und zusammen mit dem, was irgendwo im inneren versteckt...

ich seh den samariter... langsam windend und doch noch zu schwach um wirklich zu leben... doch tot ist er nun nicht mehr...
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Nutzer: lavinya
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geschrieben am: 13.02.2002    um 16:03 Uhr   

Sie erschafft für den Samariter eine neue Welt,
die eine noch unbeschriebene Zukunft verborgen hält.
Diese Welt ist nicht besonders gross, sie ist nur klein,
aber ihr innerer Kern ist unberührt noch rein.

Sie legt neben dem Samariter eine Rose, blutrot,
diese blüht allein für ihn, saugt in sich auf, alles was ist tot.
Seine Sinne wandelt sie durch den lieblichen Duft,
lässt ihn hören wie jemand seinen Namen ruft.

Sie lässt für den Samariter fliegen weisse Tauben,
sie sollen bringen die Botschaft von neuem Glauben.
Auch wenn etwas scheint, als wär es tot und verloren,
es besteht immer die Hoffnung, das neues Leben wird geboren.

Sie legt in die Hände des Samariters ein goldenes Schwert,
damit soll er kämpfen für sein Leben, denn es hat grossen Wert.
Zum Ritter hat sie ihn damit geschlagen,
so dass er selbst die grössten Schlachten kann schlagen.

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Nutzer: lavinya
Status: Gelegentlich III
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geschrieben am: 13.02.2002    um 00:09 Uhr   

Sie stäubt über den Samariter einen süssen Traum,
der durchschreitet jede Zeit und jeden Raum.
Mit vielen Farben wird sich sein Denken füllen,
seine Wünsche und Hoffnungen werden sich erfüllen.

Sie lässt für den Samariter einen Fluss entspringen,
sein Lauf wird ihn auf den richtigen Weg bringen.
Aus diesem fliessenden Wasser wird ein ruhiges Meer entstehen,
auf dessen Oberfläche kann er sicher zum anderen Ufer gehen.

Sie schenkt dem Samariter den Himmel voller Sterne,
diese scheinen und bewachen ihn aus der Ferne.
Sie strahlen ewig über ihn in lichtem Schein
in seinen Augen werden sie das Glitzern sein.

Sie lässt die Sonne für den Samariter scheinen,
einen Regen dazu liefert sie durch ihr weinen.
Ein Regenbogen entsteht als dieser Zauber wirkt,
an dessen Ende sich ein wunderbarer Schatz verbirgt.

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Nutzer: lavinya
Status: Gelegentlich III
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geschrieben am: 11.02.2002    um 23:35 Uhr   

Sie reicht dem Samariter ihre helfende Hand,
durchschlägt mit Geduld langsam die Todeswand.
Sie baut ab Stein für Stein, auf das sie zertrennt,
diese Mauer die ihn von seinem Leben trennt.

Sie entzündetet für den Samariter wärmespendene Kerzen,
mit dem schützenden Feuer aus ihrem Herzen.
Dieses Licht gibt dem Samariter die Macht,
zu überstehen die unheilvoll scheinende Nacht.

Sie lässt die Vögel für den Samariter singen,
die mit ihren Liedern einen neuen Frühling bringen.
Die hell erklingenden Gesänge, engelsgleich,
führen den Samariter zielsicher aus dem Winterreich.

Sie pflanzt für den Samariter einen kleinen Baum,
mit ihm wächst ein neuer Lebenstraum.
Unter dieser wohlriechenden Blütenpracht,
bettet sie den Samariter weich und sacht.

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Nutzer: LittleTap
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geschrieben am: 11.02.2002    um 13:56 Uhr   
Schon bald spürte man, dass der Samariter fehlte.
Es gab keinen mehr, der ihnen half, und der gerne half.
Sie wollten ihn zurückhaben, aber keiner wusste, wo er war.
Sie hofften, er käme wieder, um zu helfen. Sie spürten, sie brauchten ihn.
Langsam wurden sie wach und fragten sich, ob sie etwas falsch gemacht hätten.
Ein Gefühl wurde in ihnen wach. Die Reue.
Sie wussten, sie hatten dem Samariter nie geholfen. Kaum einer von ihnen hatte Danke gesagt.
Und nun war er nicht mehr da. Es gab keinen mehr, der half.

Dann wurde plötzlich ein Gerücht in Umlauf gebracht. Es hieß, er wäre in einem Schloss und eine Prinzessin würde auf in achten.
Langsam machten sie sich auf zum Schloss. Und siehe da. Er lag in einem Glassarg. Tot.
Es wurde ihnen gewiss.
Er würde niemals mehr helfen.
Sie legten Rosen auf seinen Sarg und trauerten still, denn sie spürten, welch großen Fehler sie gemacht hatten.
Sie hatten nie an den Samariter gedacht. Ihr eigenes Glück war ihnen wichtiger.

Und der Samariter war tot.
Geändert am 11.02.2002 um 13:58 Uhr von LittleTap
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Nutzer: IceWasser
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geschrieben am: 10.02.2002    um 22:48 Uhr   
for the world you are someone, but fpr someone you are the world.

Ice
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Nutzer: lavinya
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geschrieben am: 09.02.2002    um 23:49 Uhr   

Eine Prinzessin :) wandelt gedankenverloren auf einem Weg entlang. In der Ferne sieht sie etwas auf dem Boden liegen, noch erkennt sie nicht, wer sich verbirgt hinter dieser trostlosen Gestalt. Sie nähert sich und ihr Herz stockt, als dann erkennt, dass es ihr Samariter ist. Schneller schreitet sie voran, sie rennte so schnell sie nur kann. Vor Hast stolpert sie auf dem Weg, reisst sich blutig an einem Dornenbusch. Doch sie bemerkt nicht den Schmerz, er ist nicht annähernd so stark wie der jetzt in ihrem Herz. Als sie endlich den toten Körper des Samariters erreicht, bricht sie in Tränen aus. Sie kniet vor dem edlen Helfer nieder, versucht noch zu retten, was schon verloren scheint. Vorsichtig nimmt sie den toten Körper in den Arm, möchte die Kälte vertreiben durch ihre Wärme.
Traurig blickt sie den Samariter an, eine Träne fällt auf seine Stirn. Immer hatte sie gedacht, dass der Samariter weiss, wie sehr sie ihm dankt. Dankt für seine Hilfe, doch noch viel mehr für seine Freundschaft, für das was hinter all dem steht. Weiter hatte sie geglaubt, ihm auch ein Stück davon zurück zu geben, doch war das wohl nicht genug. Fester hält sie den Samariter in den Arm, will ihn nicht gehen lassen. Sie trägt ihn in ihr Schloss, legt ihn einen gläseren Sarg :) dort behütet, wird er solang verweilen, bis die Prinzessin gefunden hat, ein Mittel, das kann selbst die tödlichsten Verletzungen heilen. An seine Seite legt sie ein Schwert, schlägt ihn damit zum Ritter. Einem Ritter, der zugleich Samariter, aber auch ein Kämpfer ist. Dazu legt sie noch eine Rose, die Rose, die mit ihrem Blut befleckt für den SamariterKämpfer in neuem Leben blüht.
Egal was auch passiert, egal wie lang es dauert, egal wie schwer es wird, die Prinzessin, lässt diesen Held nicht allein, nicht im Tode stehen. Sie wird ihn ins Leben zurückholen.
Unmöglich? Nein.

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Nutzer: IceWasser
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geschrieben am: 09.02.2002    um 23:21 Uhr   
leute, ihr habt mich jetz völlig ausser spur geworfen, weiss inzwischen echt nid mehr wovon ihr redet *heul*
kann hier mal jemand konkret werden???

*völlig durcheinander* Ice
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 09.02.2002    um 22:03 Uhr   
nur als hinweis, ich kann foretter löschen in dem forum ;)
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Nutzer: wuschl
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geschrieben am: 09.02.2002    um 21:57 Uhr   
*Taschentuch teilz* "da"
*und mitheulz*

:°°°°°°°°°°

schon ganz rote Auben hat


Sollen wir uns auch eine geheimsprache ausdenken?




PS: wir sind ja brav, keine pösen foreddärs
Geändert am 09.02.2002 um 21:58 Uhr von wuschl
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Nutzer: BlumenHexe
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geschrieben am: 09.02.2002    um 21:53 Uhr   
(OT)
mhh..
glaube schon...
oder wir sind einfach nur zu doof für diese welt

ich bin für das zweite *hoil*
(/OT)

und nun halt ich die klappe...wollte nicht kaputtforetter

PEACE V *fg*
Geändert am 09.02.2002 um 21:54 Uhr von BlumenHexe
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Nutzer: wuschl
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geschrieben am: 09.02.2002    um 21:52 Uhr   
vielleicht reden sie ja mit Absicht so,
dass kein anderer mitreden kann.

*schulterzucks*

oder kapierst du, von was die hier reden??
Ich dachte, es ging um tote Samariter.
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"Autor"  
Nutzer: BlumenHexe
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geschrieben am: 09.02.2002    um 21:47 Uhr   
mhmh...
ahja, ok ;)
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"Autor"  
Nutzer: wuschl
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geschrieben am: 09.02.2002    um 21:44 Uhr   
entfernt,

wusste nicht, dass sleepi den Samariter kennt.
Geändert am 09.02.2002 um 21:46 Uhr von wuschl
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Nutzer: Sleepi
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geschrieben am: 09.02.2002    um 21:32 Uhr   
@blumenhexe

Ich war bei ihm. Ich habe diesen Menschen doch nicht gern, weil er für irgendjemanden irgendetwas getan hat. wäre das nicht sehr oberflächlich? Wäre das denn überhaupt aufrichtiges gernhaben? Ich denke nicht. Ich habe diesen kleinen Samariter gerne, weil er er ist. So einfach ist das...
Es geht nicht um die äußere Erscheinung oder jene,
die uns lieben oder hassen.
Auch nicht um die Intelligenz - die, wie Schönheit, nur ein unverdientes, von Genen verursachtes Geschenk ist -,
nicht einmal darum, was wir sagen.
Unsere Taten definieren uns.
Unsere Entscheidungen.
Die Dinge, denen wir widerstehen.
Die Dinge, für die wir sterben würden.
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"Autor"  
Nutzer: BlumenHexe
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geschrieben am: 09.02.2002    um 21:26 Uhr   
(zitat)Wenn Du Menschen von Herzen gern hast...(/zitat)
Nur weil dieser Mensch etwas Gutes getan hat, kann man dochnicht sagen, dass man ihn gern hat. Man kennt ihn nicht, man weiß nur, dass er lieber das Leben anderer rettet als seines...

PEACE V
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"Autor"  
Nutzer: boesespinne
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geschrieben am: 09.02.2002    um 21:22 Uhr   
hmm wuschl ich weiß nicht wen du meinst, doch wenn du denselben meinst dann wäre es verwunderlich...

auch kann tot anders dargestellt werden - er kann z.b. durch aktionen wie die von sleepi gestärkt werden und neue energien schöpfen. vergleich das damit das sleepi ihn ins krankenhaus fährt und dort ihm durch ihre hilfe geholfen wird.
auch wenn der samariter es nicht möchte
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"Autor"  
Nutzer: Sleepi
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geschrieben am: 09.02.2002    um 21:20 Uhr   
@wuschl

Wenn Du Menschen von Herzen gern hast, dann gelingt es Dir, selbst wenn er tot ist, auf irgend eine Art und Weise zu ihm zu gelangen....
Es geht nicht um die äußere Erscheinung oder jene,
die uns lieben oder hassen.
Auch nicht um die Intelligenz - die, wie Schönheit, nur ein unverdientes, von Genen verursachtes Geschenk ist -,
nicht einmal darum, was wir sagen.
Unsere Taten definieren uns.
Unsere Entscheidungen.
Die Dinge, denen wir widerstehen.
Die Dinge, für die wir sterben würden.
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"Autor"  
Nutzer: wuschl
Status: Gelegentlich I
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geschrieben am: 09.02.2002    um 21:15 Uhr   
sleepi,
der Samariter ist tod!
er kann dich nicht mehr rufen.


Er war der letzte seiner Art.


meinst du denselben Samariter wie ich, Olli?
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"Autor"  
Nutzer: Sleepi
Status: Sagenhaft!
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geschrieben am: 09.02.2002    um 20:34 Uhr   
Die kleine Sleepi kannte diesen Samariter nicht. Jedoch hatte sie schon oft von ihm gehört. Und somit machte sie sich auf die Suche. Sie nahm sich fest vor, den kleinen Samariter nicht liegen zu lassen. Als sie ihn gefunden hatte, wurde sie ganz traurig. Sie war traurig, weil er traurig war. Sie lächelte ihn sanft an und reichte ihm die Hand. Sie unterhielten sich kurz. Dann sagte die kleine Sleepi danke zu dem kleinen Samariter. Er dachte, es wäre ein Danke, wie es alle anderen manchmal zu ihm sagen...danken für seine Taten, für seine Hilfe. Aber Sleepi meinte das nicht so. Sie dankte ihm dafür, daß sie ihn kennenlernen durfte. Es gibt so wenige Menschen, die diesem Samariter gleich kommen. Es ist eine Seltenheit und etwas ganz besonderes, wenn man so einen Menschen kennenlernen darf.
Sie schloß ihn fest in ihre Arme und streichte leicht über sein Haar.
Und fortan blieb sie immer für ihn in Reichweite. Und sobald er sie rief, war sie da.
Und so konnte sie das große Herz dieses kleinen Samariter hoffentlich ein wenig erfreuen...
Es geht nicht um die äußere Erscheinung oder jene,
die uns lieben oder hassen.
Auch nicht um die Intelligenz - die, wie Schönheit, nur ein unverdientes, von Genen verursachtes Geschenk ist -,
nicht einmal darum, was wir sagen.
Unsere Taten definieren uns.
Unsere Entscheidungen.
Die Dinge, denen wir widerstehen.
Die Dinge, für die wir sterben würden.
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Nutzer: IceWasser
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geschrieben am: 09.02.2002    um 20:27 Uhr   
hm
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