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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 04.04.2005    um 20:58 Uhr   
Mach es aus!
Dunkel ist die Welt, du lebst in ihr.
Dunkel ist die Seele, denn die Inhalte fehlen.
Dunkel ist das Herz, denn leer schlägt es wenig.
Und Dunkel sind die Gedanken, denn denken tut man auch nicht.

Lebensfroh normalerweise, doch das ist vorbei. Froh sein willst du, doch weißt nicht wie. Sorgenvoll und voller Achtung ist man ruhig dabei. Scheißegal, der Tag, Scheißegal die Nacht. Lieblich lebend war einmal. Still denkst du mit Ruhe und ruhst in den Gedanken. Träume in dir blühen, doch sie kommen nicht heraus. Der Mut ist weg, der Frohsinn auch. Du zweifelst und verzweifelst. Gehst hinab, vielleicht zugrunde. Lass es, vergiss es. Leb wohl…

Zögerlich schaue ich, suche Glück und finde nichts.
Könnte weinen und würde trauern, doch ich kann nicht. Der Kopf ist voll - falsche Inhalte und es steckt in mir, will nicht fort, seit Monaten. Geht weg… ich will leben, frei sein, glücklich sein.

Lasst mich frei! Bitte!
Leb wohl…

me @ 04.04.2005
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 27.02.2005    um 21:27 Uhr   
Alleinsam

Gemeinsam ist der Zusammenschluss von Einsam!
Und Einsam bist du allein!
Schließt du ab die Tür, kommt keiner rein - auch allein.
Nur bist du dann einsam?

Allein sitzt du im Zimmer und denkst.
Allein, ja allein bist du und denkst daran zweisam zu sein.
Nur bist du wirklich einsam? Kennst du Freunde die dich kennen?
Bist du wirklich Allein?

Wieso denkst du nur? Wieso tust du nicht? Wieso bist du denn?
Frag nicht! Sag nicht! Sei nicht und tu es. Nur was?
Was machst du wenn du bist? Was sagst du wenn du weißt und bist dann doch noch allein?
Wie allein bist du?

Schade! Aber lebe trotzdem, lebe mit Freunden, mit Bekannten und vermisse nicht was dir fehlt.
Fehle nicht dem Leben und lebe ohne zu fehlen. Freue dich und genieße.
Alles was es gibt - erlebe es, dein Leben und die Welt
Nur was fehlt dir?

Die Zukunft.
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 16.01.2005    um 18:39 Uhr   
Du warst von Anfang an dabei, die Seele in dem Menschen, der Mensch in dem Leben...
Du warst am Anfang klein und winzig mit Herz und mit Verstand...
Du hast von Anfang an gelebt mit dir und deiner Familie und warst froh...
Du bist in der Zeit gewachsen, wurdest erwachsen und nun?

Bist du froh? Bist du glücklich? Geht es dir gut? Willst du...?

Gedanken voll Sorgen, Gedanken an Spaß und Hoffnung in das Leben...
Erwacht bist du aus den Träumen, erfahren die Realität...
Realität voller Kummer und voller Sorgen, real - die Welt in der du lebst...
Geträumt hast du von einer Welt, die dir gefällt, einer Welt in Hoffnung und Frieden...

Lebst du in Frieden? Lebst du in Glücklichkeit? Lebst du? Willst du das...?

Du kennst innere Leere? Ein leeres Inneres ist verdorben... keine Freude...
Du kennst stilles Existieren? Sag mir wie man laut wird, ich will laut Existieren!
Du kennst dich mit Menschen aus? Menschen, die nicht wissen was los ist? Hilf ihnen!
Du kennst dich aus? Kennst du das wirklich alles? Oder denkst du nur zu kennen?

Sag mir nicht wie ich leben soll, lebe nicht wie ich es sagen kann und könne nichts, was du meinst zu tun.
Bleibe frei und befreie dich. Erlös dich und entschwebe der Welt – voller Sorgen, voller Kummer und verkümmerten Gedanken...
Flüchte aus der Menge, entspringe der Fluten und wandle dein Leben, versuch zu helfen und mit Glück zu strahlen...
Doch was bringt das alles? Es kommt eh zurück zu mir, zu dir... irgendwann sind wir wieder alle hier...

Allein dieser Gedanke macht Angst...
Befreie!
Du warst am Anfang klein, nun bist du groß...
Du hattest nie was zu sagen – jetzt kannst du sprechen!
Rede, befreie und versuche mit Glück zu strahlen...

Du fragst wieso? Weil wir traurig sind...
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geschrieben am: 10.01.2005    um 00:23 Uhr   
Schau du mal guck,
schau du mal an,
schau mir mal weg
und mach dich nun fort...

Kommst du mal zu,
kommst du mal nach,
kommst mir mal her
und kommst doch eh nie an...

Bleibst du nun hier,
bleibst du jetzt da,
bleibst mir über nacht
und bleibst dann doch nicht lange...

Beehrst du die leute,
beehrst du nur die,
beehrst mir auch mal
und beehrst mich doch nicht...

Spielst du mit Worten,
spielst du mit mir,
spielst mir zu viel
und spielst dann doch nicht hier...

Beginnst du das Jahr,
beginnst du die Sorgfalt,
beginnst mir mit leben
und lebst dann nicht für mich...

C'est la vie... ;)
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geschrieben am: 19.10.2004    um 11:57 Uhr   
Meisterliches Leben und nicht-Leben

Alleine sitzt du an dem Tisch und schaust in die Ferne.
Du hofft doch irgendwann nicht mehr alleine zu sitzen.
Du hoffst, dass die Welt dir ein Geschenk macht und die Einsamkeit zu Zweisamkeit verwandelt. Dennoch sitzt du einsam rum und denkst viel. Viel denkst du über alles und jeden, und du hast die Zeit dafür. Manchmal denkst du, du hast einige Fehler im Leben gemacht, du denkst einige Zeit war umsonst und andere Zeit war zu schlecht. Obwohl es auch Zeit gab, die schön war. Im ganzen hast du schon so viel Zeit verbracht und hast vieles erlebt, doch erlebst du leider nicht immer das, was du möchtest. Meist sitzt du dann rum und wartest einsam auf die Zukunft, die plötzlich zu dir kommt, wenn du sie nicht erwartest. Plötzlich ändert sich etwas und du stehst vor der neuen Aufgabe und musst sie meistern. Meisterlich werkelst du an deiner Zukunft und siehst sie kommen und gehen. Je nach Erfolg bleibt sie länger oder geht eher. Egal ob positiv oder negativ – du lebst und lebst allein... denn allein hast du die Kraft für dich zu sein, dich zu leben und dein Leben zu leben. Du musst deine Wege gehen und dich entscheiden, was du machen willst. Willst du leben, dann tue es und lebe frei. Lass dich und dein Herz frei. Hast du kein Herz oder wird es vermisst, dann halt deinen Geist offen, denn irgendwann ist ein Herz für dich reserviert. Und diese einsame Leere in deinem Körper wird gefüllt durch ein neues Herz und erfüllt den leeren Körper mit Leben. Leben, welches sowohl schön als auch anstrengend und voller neuer Entdeckungen ist.
Liebe, Lebe, Weine, Lache... Schau hoch und sei frei, schau in die Welt und schrei... Schreie laut und lass alles raus... sei frei und entschwebe der Welt... einer merkwürdigen Welt...

ByeBye

© 17.10.2004 Olli
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 18.10.2004    um 09:06 Uhr   
Schauen Part.2

*guck* *guck weg*
weg, denn dieses Schauen in dieser Welt verdirbt dich, es verdirbt die Kinder... früh werden sie schon mit dem Schlimmen konfrontiert. Sie Schauen und sehen das, was wir verhindern wollen. Sie sehen die Realität und diese Realität lässt ihre reinen Gedanken verschmutzen.

*mach* *mach fort*
fort, denn nur weit entfernt von der Realität kann man noch schöne Dinge sehen, doch dieses muss ganz weit entfernt sein, denn alles in der Nähe der Realität ist noch zu real und genau das lässt die Seele trüben.

*gemeinsam* *gemeinsam sein*
sein, ja sei gemeinsam in dieser Welt, such dir Leute, die mit dir sind, die dich unterstützen und dir helfen. Genauso musst du sie unterstützen und ihnen helfen, nur dann, dann kannst du irgendwann erwachen und musst nicht fort.

*natur* *natur pur*
pur, pure Natur ist noch weitestens unberührt. Doch mit der Sekunde, in der du sie betrittst ist sie nicht mehr unberührt. Versuche sie zu schützen, zu pflegen und nicht in sie einzugreifen. Greifst du dennoch ein, mach es vorsichtig, so dass du ihr nicht schadest.

*schauen* *schauen wir*
wir schauen in die Welt hinein und uns soll es gut gehen. Gut geht es uns – jedem anders gut – aber wir sind zu anspruchsvoll... Schauen wir doch unsere Nachbarn an, oder die Leute, die uns begegnen. Schauen wir offen in die Welt, dann sind wir offen für vieles. Und Offenheit hilft der Welt frei zu werden.

*offen* *offen sein*
sein wir mal ehrlich: Wer ist schon offen für die Welt... Weltoffen heißt es, doch ist man es meistens nicht. Wieso sind wir nicht offen für die Welt, in der wir leben? Wieso sind wir Menschen wie wir es sind? Fragen wir das, aber beantworten kann man es nicht.

Schade... schau in dich und such dir deinen Weg, den Weg, der für dich und deine Umwelt die meisten positiven Dinge hat, aber beachte: Manchmal musst du auch negatives akzeptieren damit man vorwärts kommt und du nicht den anderen Schaden zufügst.

© 15.10.2004 Olli
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geschrieben am: 13.10.2004    um 00:16 Uhr   
Kaum jemand möchte alles sehen... alles zu sehen ist unbequem und macht depressiv.. darum liegt es in der Natur des Menschen wegzuschauen..
Oder aus Pflichtgefühl das Mindeste zu helfen um sein Gewissen damit zu beruhigen, sein bestes getan zu haben..
Und doch, es gibt Menschen die alles sehen; vorurteilsfrei, ohne Rechtfertigungen und Forderungen...
Nur überleben die meist nicht lange mit dieser Gabe..
Weil sie alleine dastehen

*findet deine gedichte verdammt gut und sehr tiefgründig..*
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 11.10.2004    um 13:43 Uhr   
Schauen Part.1

Schau dich an, schau nicht weg, schau nur zu, und das mit ruh...
Schau in dein Herz, schau in die Seele, schau in dich hinein, alles andere lass sein...
Schau in die Welt, schau in die Menschen, schau dir alles an, und lass niemanden an dich ran...
Schau zu... schau mich an, sieh nicht weg, lass die Augen auf, mach sie nicht zu...
Sieh das Unheil in der Welt, sieh die Kriege Menschen töten...
Sieh die Welt sich verändern, denn alle Menschen wollen nur an sich denken...
Schau dir das Unrecht an, sieh die Welt mit offenen Augen und schau in dich hinein... du willst nicht so sein!
Sieh den Terror für Forderungen eintreten, sieh den Wandel der Zeit und wandle selbst durch die Welt, offen für alles und offen für jeden...
Siehst du die Tiere sterben, siehst du die Umwelt wie sie zerstört wird...
Siehst du alles mit offenen Augen und ohne Vorurteile, Rechtfertigungen und Forderungen?
Siehst du es? Siehst du es wirklich alles? Ja?
Du lügst! Niemand sieht wirklich alles, das Unrecht und Unheil ist zu groß für den Einzelnen. Die Welt ist zu komplex für uns einzelne, sie ist zu weit weg für den jetzigen Standpunkt... denkst du auch an hungernde Menschen, denkst du an elendig verendende Tiere und denkst du an all die kleinen Schicksale der Welt?

Lass dich frei, frei in den Gedanken versinken und sei offen für alles und jeden, befreie dich von Vorurteilen und verurteile nicht bevor du nicht auch beide Ansichten gehört hast... überdenke etwas lieber dreimal, als beim ersten mal alles falsch zu machen und überlebe dann alle...

Und siehst du wieder glückliche Tiere, liebende Menschen und die Freiheit der Welt, dann bist du anderen ein großen Schritt voraus...
Du gehst geradewegs in ein glücklicheres Leben, nun müssen die anderen Menschen noch folgen und vom Elend ablassen...

*~to be continued~*
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 21.09.2004    um 10:05 Uhr   
Part.7

(weiss)zum Glück wissen die angesprochenen nichts von diesem Forum;) (/weiss)

Fernlichkeit...

Wenn man einsam ist in der weiten Welt
wenn man Sehnsucht hat nach seinen Freunden
wenn man Gedanken hat und die denken nur
wenn man weit weg ist – ganz weit weg

dann kann man denkend vergessen und Vergessenes nicht verdrängen. Du hast viel Zeit und diese Zeit beschäftigt dich mit vielem. Du denkst über Gründe des weg sein, des weiten Entfernt seins und über alle Dinge die dich beschäftigen. Wenn du dann auch noch zu viel denkst dann versinkst du in Kummer und beklagst Dinge, die eigentlich täglich da sind.
Du verschließt dich und die Arbeit wird dir egal – machen kannst du eh nichts. Sehnsucht, Schmerzen nach der Heimat und dann Freunde die Probleme haben und denen man gerne hilft.

So gerne würde man spontan sein – würde das Land verlassen um wieder in D zu sein. Würde einiges riskieren, aber dieses Land lässt nicht riskieren. Alleine ist man in diesem Land ohne die Sprache zu verstehen, sprachlich ist es schrecklich. Ferne weite Welt... so nah und so fern.

Wenn man weiß, wer die Schuld trägt, dann kann man sie anklagen, aber diese Klagen verschallen, da man lernen muss. Diese Klagen interessieren nicht, da sie nicht zu deren Wohl sind. Hauptsache denen geht es gut. Vielleicht schlecht bewerten, aber dann klagen sie mich an... Zwickmühle – was tun?

Drei Dinge gleichzeitig tun, egal! Einmal neutral, einmal mich und einmal die innere Wahrheit – erfahren tun sie nichts... nur ich weiß – und der ausgewählte Kreis. Vielleicht Risiko und doch kritisieren – aber dann?
Klein bei geben? Was weiß ich... noch ist alles fern...

Wenn man allein ist, dann muss man riskieren – ohne Schaden zu haben.
Wenn man vielleicht die Chance hat etwas zu erreichen – alleine – handeln!
Wenn man nicht weiß was zu tun ist – dann doch fügen...
Wer weiß...

Vielleicht ist die kontrollierte Situation unkontrollierbar zu beendigen mit der Tatsache, dass es Verluste für den Gegner gibt. Vielleicht ist es aber auch gut nur zu schweigen...
Man kann ja innerlich...

Vielleicht lässt man auch die Ferne nah sein und tut etwas für die Nähe der Ferne? Aber dann...

...

~ nahes weg sein und fernes nah sein ~
*20.09.2004*
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 17.07.2004    um 21:39 Uhr   
Part.6
(weiss)
Diesmal net für mich...
(/weiss)
In der Wärme des Herzens leben Freunde...
Diese leben dort ohne das man es merkt, sie sind da, egal wie sehr das Herz schlägt oder anderes tut...
Diese Freunde helfen in Kummer und Not, in Sorge und Freude und in allen Dingen. Freunde freuen und trauern und sorgen.

Wenn ein Herz nun Schmerz erlangt, dann versucht der Freund diese Schmerzen zu heilen... er versucht zu helfen, auch wenn es am Anfang mehr Schmerzen sind, gegen die der Freund nie ankommt - aber, der Freund hilft und die Schmerzen werden weniger...

Vielleicht lächelt man ab und zu...
Vielleicht grinst man auch mal dazu...
Vielleicht freut man sich Freunde zu haben...
Und vielleicht trauert man zu zweit... Freunde sind vielseitig und auch weit weg ganz nah...

Erleuchten sie sogar Abends nen Stern am Himmel...
Obwohl... mehrere... ein Sternenmeer gegen den Kummer, gegen Sorgen und für den Freund, das Glück und die Zukunft... und der Wind hinzu, weht alles Elend hinfort...
manchmal Tagelang... Wochenlang... aber immer da für den anderen.

Ich wünscht Du wärest glücklich, so wie Du es mir auch wünschtest. Und...

*nach dem Regen kommt irgendwann Sonnenschein...*

~Liebe Menschen werden ungeliebt und lieblos gemacht durch andere... - obwohl Sie es nicht verdienen~
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Nutzer: Jumpgirl
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geschrieben am: 17.07.2004    um 10:53 Uhr   
*ihn ganz fest in den Arm nehm und drückt*
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 12.07.2004    um 00:42 Uhr   
Part.5

Feuer...
Es brennt...
Heiß und gefährlich...
Die Flamme lodert...
Doch es ist nur eine kleine Kerze.

Harmlos ist sie so dabrennend...
Ungefährlich wirkt sie, mit schönem flackern...
Steht stabil und still, kein Wind...

Feuer...
Einmal außer Kontrolle...
Unkontrolliert frisst es alles und jeden...
Niemand ist dann sicher vor dem Feuer...
löschen muss man es, bevor es zu spät ist.
Doch ist es schnell mal zu spät.

Lodernde Flammen nur löschbar durch Wasser...
Eiskalt verschliegen sie alles mit großer Hitze...

Schaust Dir die Flamme an, schau sie flackert schön und Du bist gefesselt... wie in der Liebe fasziniert Dich das Feuer, Du spielst herum... irgendwann verbrennst Du Dich.
Genau wie in der Liebe, irgendwann verletzt sie Dich. Trotzdem liebt man Flammen. Schaut sie an.
Wenn es schlimm kommt, dann entweicht das Feuer der Kerze, es springt über auf etwas brennbares und Du kannst es nicht mehr bändigen. Genauso bei der Liebe, irgendwann passiert etwas was Dich aus den Fugen bringt. Du kannst es nicht mehr einrenken, und wenn Die Flamme nun alles verwüstet, so vernichtet die Liebe die Herzen. Wenn die Flamme keine Kraft mehr hat zum brennen, so ist es mit dem Herzen auch so. Es hat keine Kraft mehr zu lieben, es erstarrt.

Geb einer Kerze nachschub zum Brennen, leg immer etwas Feuer nach und behüte es und pass drauf auf. Feuer muss man normal entzünden, nur selten entsteht es ganz von allein. Ganz von allein ist es meist intensiver... egal ob kontrolliert oder nicht.
Liebe entsteht ähnlich...

Aber enden kann sie tödlich!

~Ich schau in die Kerze, angezündet für ein Herz welches durch Liebe vernichtet wurde, hilf der Kerze zu brennen, sei vorsichtig und pfleg sie... geb Ihr Kraft, sie wird es danken, sie brennt für Dich... und Mich!~
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Nutzer: chemicalsister
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geschrieben am: 06.07.2004    um 07:44 Uhr   
*Dem einen Engel neue Flügel schenkt*
Leben ist das was passiert, während wir andere Pläne machen....
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Nutzer: Jill-
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geschrieben am: 05.07.2004    um 21:39 Uhr   
~drücktzz ganz lieb~
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 05.07.2004    um 16:18 Uhr   
Part.4

*solala*

diese Welt in der wir leben
diese Welt in der man ist
diese Welt in der wir wohnen und
dieses eine ist es nicht

diese Wärme gibt es selten
diese Kälte umso öfter
dieses Fühlen tut man häufig
dieses eine ist es nicht

diese Liebe gibt es nie
diese wahre vielleicht ganz selten
diese Story ist ganz wahr
diese eine ist es nicht

Schaust Du aus dem Fenster, siehst Du die Ferne, siehst sie durchs Fernglas nah, dennoch ist's so fern.
Schaust Du vom Hochhaus, siehst Du die Menschen, siehst sie ganz klein, sind sie aber nicht.
Schaust Du aus dem Flugzeug, siehst Du die Städte, Wälder und Flüsse - sehr klein, doch sie sind granz groß.
Schaust Du aus dem Weltall, siehst Du unsere Erde. Klein wie ein Ball - ist sie aber nicht, riesengroß.

Jeder Mensch ist innerlich groß, doch der Schein nach außen täuscht. Man denkt man ist klein, schwach, ängstlich, ein Niemand. Doch irgendwo steckt in jedem ein etwas und jeder ist groß. So groß wie man sich fühlt und so groß wie man wirklich ist, doch dieses sieht man nicht aus der Ferne, man muss nah dazu sein. Doch ist man zu nah, sieht man nur noch groß, das wäre so, als wenn es immer nur zu klein ist.

Sei jemand der sowohl groß als auch klein sieht. Schätz nicht falsch ein. Sei jemand, der hinter die Oberfläche schaut und sei jemand, der EHRLICH ist. Dann merkst Du zwar wie es ist falsch behandelt zu werden, andere sind nämlich nicht so wie Du, sie schauen nicht genau.
Wenn Du Dich so auf dieser Welt verhälst, dann wird die Welt es Dir danken. Sie wird für Dich da sein, so wie Du für sie da bist. Wenn Du sie pflegst, wird sie Dir danken. Genauso wie Menschen danken. Einige...

Andere wiederum danken nie, sie sind egoistisch denkend und verachtend. Sie verachten die Welt mit all Ihren Eigenschaften, die Menschen mit Ihren Schwächen und sich selbst - Sie lieben sich selbst. Und schaden den Anderen. Schaut man diese Menschen an, sind sie dennoch wie jeder andere... sie kann man groß, klein - aber auch richtig sehen.

Fühl die Welt, fühl sie richtig.
Erleb die Welt, erleb sie richtig.
Leb in dieser Welt, denn es ist Deine Heimat.
Sei frei und bleib frei, so bist Du lebendig.
Schütze Dich vor anderen, jedoch verkiche Dich nicht dabei.

~Beachte mich, kenne mich - Urteile dann, jedoch bevor Du mich veränderst. Schek mir ein Leben, wundervoll und frei zugleich.~
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Nutzer: oleandra
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geschrieben am: 21.06.2004    um 20:45 Uhr   
*nur still drückt*
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 21.06.2004    um 20:36 Uhr   
Part.3

Ein Herz schlägt im Menschen.
Ein Herz schlägt zum lieben und zum leben.
Es schlägt in Panik und im Stress.
Doch Herzen gehen kaputt...
Sie schlagen dann zwar noch zum leben, im Stress und in der Panik, schlagen zum lieben können sie dann nicht mehr. Lieblos; sie sind kaputt.
Irgendwie zerschmettert und - es klingt verrückt - tot.

Mein Herz ist tot. Es starb keines natürlichen Todes, nein, denn dann wär ich tot... es starb durch Liebe.
Entzogener Liebe... sie wurde geraubt und nicht nur das Herz starb.
Die Seele, die Seele die so wichtig ist, sie starb. Sie starb und mit Ihr starb die Hoffnung.
Die Hoffnung auf das wundervollste und die ewige Liebe. Einer Liebe zwischen zwei Engeln. Ein Engel wurde durch den anderen getötet.
Nicht wirklich, sondern die Seele, das Herz und die Hoffnung. Und das Glück.
Das Glück war das Kennenlernen, sie kannten sich... und nun?
Nun ist es aus.

Eine kaputte Seele ist etwas schlimmes. Denn sie schmerzt so sehr, dass sie das Herz nicht heilen kann, dass die Hoffnung verschwindet und das Glück fort ist. Die Seele spiegelt das innere und äußere wieder - meine ist nun dunkel... leer und kaputt. Meine Seele ist keine wirkliche mehr. Sie weint. Es war eine schöne Seele mit schöner Liebe. Doch...

Die Seele ist tot.
Das Herz schlägt nur noch zum Leben.
Die Hoffnung ist verschwunden.
Das Glück ist unglücklich.
Der Mensch verkommt.

Armer Mensch...

*armes ich... dabei bin ich *nur ein Olli*

~schenkt mir meine Seele, rettet sie, rettet mich~

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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 12.06.2004    um 20:06 Uhr   
Part.2

Sehnsucht der Gefühle sind die Tragik des Liebens, vor allem wenn Liebe ungeliebt wird bzw. ungeliebtes vorüberzieht. Ungeliebtheit ist eigentlich das Ende der Liebe, denn vor einer Liebe gibt es nichts ungeliebtes. Denn die Liebe existierte nicht, sie kommt erst.

Sehnsucht der Liebe ist eine Ansammlung von Gefühlen die verdrängt werden müssen, verdrängt, damit die Sehnsucht nicht die Gewalt erlangt. Gewalttätige Sehnsucht führt zum Verlust der Vernunft und zum Stress. Entspannung fehlt, Nähe fehlt und die Sehnsucht schmerzt. Aber Sehnsucht existiert. Sie muss existieren, weil es sonst keine Liebe wäre.

Sehnsucht des Alltäglichen bedeutet im Grunde den Verlust des Wirklichen. Ein Alltag ist etwas schönes, vor allem, wenn er mit jemanden geschieht, der geliebt und genossen wird. Dieses Alltägliche darf zwar nicht zu alltäglich sein, doch weiß man wo man hingehört. Liebe muss Alltagstauglich sein, dann war es eine sehr gute Liebe.

Verlust der Sehnsucht kann man nicht erzwingen, auch kann man diese Sehnsucht nicht verdrängen. Sie nagt an einem und fordert zur Unvernunft auf. Du sollst unfähig zum handeln sein, Du sollst vermissen und trauern. Du musst denken, lieben und verlangen. Denken an Sie, Lieben nur Sie und verlangen nach Ihr. Wenn das geschieht, weißt Du, Du hast die wahre Liebe verloren. Du hast alles verloren. Es wurde Dir genommen. Das Herz wird leblos.

Verlorenes wiederzufinden ist schwer, vor allem wenn man durch Schmerz eine Liebe verliert. Wenn die Liebe entzogen wird und sie nicht normal vergeht. Wenn man Ihr ausgeliefert ist und Sie plötzlich weg ist. Wenn man machtlos ist, weil viel passierte was nicht mehr zu ändern war. Es passierte zu viel, es geschah zu viel und Du verlorst zu viel.

Versuchst Du nun zu trauern, TRAUER!
Versuchst Du nun Dich abzulenken, LENK DICH AB!
Versuchst Du nun Sie wiederzuerlangen, DEKE NACH!
Versuchst Du nun Ihren Fehler zu verstehen, VERSUCH ES SPÄTER!
Versuchst Du weiterzuleben, LEBE!

Eigentlich kann man nie was generelles sehen, je tiefer und größer der Schmerz, desto mehr Trauer erfüllt Dein Herz.
Mein Herz besteht aus Trauer und Schmerz. Eigentlich sucht es HASS, aber hassen kann es nicht, es kann keine unliebe hassen, es kann niemanden hassen, für den es schlug. Auch wenn das Herz zerbrochen wurde, hassen kann es nicht, nein das kann es nicht.

~retten kann man Herzen, retten kann man Menschen - rette mich~

*12.6.04*
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