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Gedankenwelt der Denkenden mit Trauer, Schmerz und dem Glück in mehreren Akten

Nutzer: Olli
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geschrieben am: 09.06.2004    um 01:19 Uhr   
Part.1

Still sitzt Du da
Still denkst Du nach
Du denkst und schweigst und es zerfrisst Dich

Ruhig sitzt Du da
Ruhig denkst Du nach
Doch die Ruhe die so ruhig ist, ist ein Schein

Schweigsam sitzt Du da
Schweigsam denkst Du nach
Doch das Schweigen ist eine Qual

Vor allem die Ruhe durch Schweigen und die schweigsamme Stille sind Ergebnisse der Taten die verletzten.
Denken nach Hoffnung und hoffen auf gedachtesmit der Qual der Seele und dem Schmerz des Herzens.
Schmerzhaftes still sein, sowie stille Schmerzen sind Taten der Menschen
Menschlich am Ende und seelisch ein Wrack, die Liebe entzogen und der Hoffnung entflohen.
Hoffen auf das Ende. Endlich Stille... totenstille... schreckliche Stille

Einsam sitzt Du da
Einsam denkst Du nach
Du bist so einsam wie die Buchstaben, einzeln - ohne Worte

Allein sitzt Du da
Allein denkst Du nach
Du bist allein und niemand weiß es

Traurig sitzt Du da
Traurig denkst Du nach
Du bist todtraurig und die Tränen sin Dir nah

Traurige Tränen fließen über die Wangen und bahnen sich den Weg zum Boden
Tropfend fallen Sie und zerplatzen, in tausend Teile, wie einst das Herz
Ein Herz aus einzelnen Stücken liegend in den Tränen ist nur ein Teil der Trauer
doch die Masse sieh es, fühlt mit und bedauert... doch die Trauer bleibt.

Schmerzvoll am Ende, doch kein Ende ohne Schmerz

~komm her und rette mich, das was noch übrig ist~

*8.6.04*
Jedes Wort besteht aus Buchstaben und diese aneinander gereiht ergeben einen Sinn. Dieser Sinn hat nur eine Bedeutung und diese ist in der Regel ersichtlich.
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geschrieben am: 14.01.2007    um 16:07 Uhr   
Stille

Stille macht sich breit. Der Zug fährt einsam die Strecke entlang. Rechts, Links nur Bäume, Felder, Wiesen. Keine Menschenseele hat sich dorthin verirrt.
Er hört das Rattern der Schienen, lauscht der Musik aus dem IPod und schaut in die Natur.
Das Abteil ist leer, der Zug nur leicht gefüllt. Einsam sitzt er da und starrt wie seelenlos. „Fahrkarten bitte“ – trostlose Worte und wenig später wieder Stille.

Eine Autobahnbrücke. Er weiß: Autos fabrizieren krach, aber selbst die Autobahn ist leer. Was ist heute los? Nur weil heute Sonntag ist diese Stille?
Eine ältere Dame kommt vorbei, sucht wohl den Weg zur Toilette, das war’s. Alles viel zu ruhig.

In Gedanken versunken träumt er von freudigen Menschen, die sich im Zug unterhalten, gegenseitig kennenlernen und sich über Ziel und Herkunft austauschen. Einige spielen Karten, andere erzählen über sich und Ihre Familie, die sie nun besuchen. Eine Frau hat heute sogar Geburtstag und will Ihre Großmutter überraschen, sie ist alt und schaffte den Weg nicht mehr in Ihre Heimatstadt. Eine Familie mit 3 Kindern hat gerade Fütterungszeit und wie die Wilden schreien Sie durchs Abteil.

Stille macht sich breit, er erwacht aus dem kurzen Traum: Pasewalk. Kurzer Zwischenstopp. Es wird etwas lauter, ein paar Leute steigen ein und der Schaffner brüllt: „zurückbleiben bitte“.

Das Großraumabteil ist noch immer leer. So still, dass der Mann wieder anfängt zu träumen: Am Bahnhof scheinen viele neue Gäste eingestiegen, jedenfalls stellen Sie sich gegenseitig vor und unterhalten sich. Essen, ein Bahnangestellter kommt durch den Zug und verteilt kleine Snacks und etwas zu trinken. Schokolade für die Kinder, Obst für die älteren Fahrgäste und Sandwichs für alle Hungrigen. Der Bahnangestellte lächelt und reicht dem kleinen Mädchen noch ein Bonbon die damit strahlend zur Mama rennt. Ein Herr möchte sein Sandwich bezahlen, doch der Bahnmitarbeiter erzählt etwas von Service, Gastfreundschaft und die Freude über ein lächeln eines jeden einzelnen. Der Herr ist begeistert, da er so etwas nicht kennt und drückt dem Bahner einen 20€-Schein in die Hand. „Genießen Sie nachher Ihren Feierabend.“ Der Bahner möchte das Geld abweisen, doch der Herr besteht drauf. Sich tausendmal bedankend zieht der Herr Schmitz, so heißt der Bahnangestellte, weiter ins nächste Abteil.

Stille macht sich breit, die Sonne scheint plötzlich stark ins Abteil und er öffnet die Augen, doch da sich nichts verändert hat döst er auch schon wieder ein:
Er ist am Ziel angekommen, freudig stürmt seine Freundin auf ihn zu und begrüßt ihn mit stürmischen Küssen. Er schaut sich um, der Bahnhof ist voll von Menschen und überall freudige Gesichter. Er greift die Hand seiner Freundin und beide marschieren glücklich lächelnd Richtung Meer. Endlich Erholung…

„Bitte alle Aussteigen, dieser Zug endet hier. Stralsund Hauptbahnhof. Bitte steigen Sie aus.“
Leicht erschrocken vom plötzlichen Ende der Stille zieht er sich den Mantel an und packt seine Taschen. Er steigt aus dem Zug, schaut sich kurz um und sieht niemand ihn bekanntes. Alleine fährt er nun weiter Richtung Meer, Darß, Zingst, von weitem sieht er schon das Häuschen am Wasser stehen, alles trostlos dunkel. Niemand ist auf der Straße. So gerne wäre er im Traum geblieben, würde im Zug fahren mit lauter fröhlichen Menschen, würde aussteigen und nicht allein sein und würde am Meer sein, zusammen sich erholen. Aber er träumt nun nicht mehr. Er ist wieder in der Realität, und diese ist leider ganz anders…

Träume sollten sich des Öfteren mal erfüllen…
Stille überall… zu still…

me @ 14.01.2007
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geschrieben am: 22.10.2006    um 03:31 Uhr   
Traumwelt

Wer kennt es nicht,
das Gefühl der Tränen, der Schmerz des Herzens und die Trauer im Inneren?
Wer weiß nicht,
wie es sich anfühlt, etwas zu vermissen, etwas nicht zu haben und nicht zu hoffen?
Wer fühlt sich nicht,
als wäre es hoffnungslos? als wäre er überflüssig? Als wäre alles zu viel?
Als bricht die Welt zusammen?

Wollen wir nicht alles überspringen? Beenden? Fallen lassen?
Es gibt Tage, Wochen und Monate, die einfach nicht so sind, wie sie sollen. Es gibt davon manchmal sogar Jahre. Und nicht zu selten dauert es immer länger... länger als einem lieb ist.
Und wir wollen es ändern. Doch so sehr man verkrampft, desto weniger Erfolg hat man. Desto mehr verzweifelt man, und desto mehr kämpft man dagegen an.
Ein Teufelskreis der nie enden will. Und siehst Du ein Lichtblick, dann passiert es. Du stürzt ins nächste Loch oder schlimmer noch: Du wirst geschubbst.

HILFE!
Befreie Dich, befreie mich! Hol mich hier raus, ich finde den Ausgang nicht.
Wer kennt das nicht?
Wer hat das nie erlebt?
Wer schaut sich nicht um und denkt: Nie passiert?
Genau aus diesem Grund leben wir. Wir sollen täglich daran denken, dass wir ein Leben leben, welches uns gegeben wurde und welches wir meistern müssen, doch manchmal will man die Notbremse ziehen, weil man nicht mehr kann. Einfach fallen lassen und sanft landen. Das wäre es...

Doch wir sind nicht im Traum, in einem Traum, in dem man den Jackpot knackt, ein Haus baut, sein Cabrio fährt und eine Frau an der Seite hat, die einen liebt und die man selbst liebt. Kinder hat, die im Garten mit Ihren Freunden spielen und die lachend am Sonntag mit der Familie im Garten grillen?
Nein, dieser Traum bleibt ein Traum, denn so viel Glück haben die Wenigsten. Meistens bekommen es die Falschen und die, die es verdienen, die zu lieb sind auf der Welt, die träumen noch immer...

Wer kennt es nicht,
diesen Traum, der nie enden soll. Diesen Traum, den man gerne träumt und dieses Gefühl, welches man oft vermisst?

Und es macht klick und du erwachst...
und es war wieder nur ein Traum...
wieder nur schöne Gedanken...
wieder nur Tränen des Herzens...
wieder nur leider nicht glücklich...
Wieder nur... wie so oft
und es endet nicht...

me @ 22.10.2006
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geschrieben am: 15.07.2006    um 00:10 Uhr   
Wenn auch nicht wirklich korrekt:

Cool down.
Mix it up.
Go away.
Don’t leave.

Think about, believe in me and trust in me.
Touch me and don’t go away…
Think of me, and never forget me. Live your Life and become a proper life.

Get down. Got out, Leave!

Die. Switch off.
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geschrieben am: 26.03.2006    um 16:37 Uhr   
Ehrlichkeit

Manche Gedanken sind zweigeteilt. Bin ich ehrlich zu mir oder ehrlich zu meinem Umfeld. Ich hab die Wahl. Wobei, ich bin ehrlich zu mir und dem Umfeld, denn wieso sollt ich lügen. Wieso etwas tun, was ich hasse. Einmal belogen, prägt es sich bis ins Herz hinein. Tief und schmerzhaft. Nur wissen das alle?

Ehrlich?
Ja, es kann nie mehr heilen. Jedes mal wenn man erneut belogen wird, reißt die Wunde auf und es stirbt ein Teil von Dir.
Ehrlich?
Sicher. Irgendwann ist dann alles tot und du willst nicht mehr. Dann magst du aufhören mit allem. Reden, quatschen – magst nur noch allein sein und dann irgendwann magst du ned ma mehr leben.

Ehrlich?
Kennst Du die Situation: Du stehst vor dem Spiegel und schaust Dich an. Wie oft denkst du: Meine Fresse, welch ein scheiß Tag, wie kacke seh ich denn mal wieder aus.
Und wie oft denkst Du: Hey seh ich geil aus, bin ich glücklich und mir geht es gut?
Bist du jedes mal ehrlich zu Dir, wenn Du vor dem Spiegel stehst?
Wie oft sagst Du anderen wie toll sie sind, nur um deren Ego nicht zu kränken, um sie nicht zu verletzen. Wie oft belügst du dich und andere, nur um sie nicht zu kränken. Täglich?
Ja, wir tun es täglich. Wir alle. Unbewusst. Im Restaurant, auf Arbeit in der Freizeit.

Ehrlich?
Und wir sagen uns meist nie selbst, wie toll wir eigentlich sind.
Wobei, das sind kleine Lügen, kleine Schönheitslügen des Alltags. Schlimm ist es erst, wenn man so das ganze Leben bestreitet. Schlimm wird es, wenn alles ineinander übergeht. Wirklich! Wir verlieren die Grenze und können nicht mehr unterscheiden zwischen wahr oder Nettigkeitslüge oder echter Lüge.

Ehrlich?
Langsam nervt dieses ehrlich. Ja. Es ist so. Und wir freuen uns über jede Nettigkeitslüge. Und über wahre Worte auch. Und über Lügen manchmal auch, aber merken wir dann, dass es eine Lüge ist, tritt der spontane tot ein. Nein, es ist kein Schmerz mehr, es ist mehr als das. Wäre man ehrlich, so würde es zwar auch schmerzen, aber man weiß, der andere war ehrlich. Aufrichtig. Und so schmerzt es nur.

Ehrl…
JA! Stell Dir vor, du hast Dir ein schönes Kleidungsstück gekauft. Es gefällt dir so sehr, dass Du es jedem sofort zeigen willst. Alle sagen: Mensch, ist das toll. Kaum bist du weg lachen alle, weils so kacke aussieht. Keiner traut sich zu sagen, dass es nicht gefällt. Alle wollen Dich ned verletzen, sie wollen nett sein. Doch du kriegst es mit, dass alle lachen. Und du bist sauer, weil sogar Freunde unehrlich waren. Du hättest es ja akzeptiert, wenn 0815-Personen unehrlich wären, aber Deine Freunde? Es verletzt dich.
Stimmt!
Endlich siehst du ein. Nun stell Dir vor, Deine Freunde wären ehrlich gewesen: „Hey, das Ding sieht ja grausam aus. Gefällt mir gar ned.“ Du wärst vielleicht gekränkt gewesen, aber Dir hätte es nicht so viel ausgemacht, weil Du weißt, dass sie ehrlich waren. Okay, Du hättest Dich geärgert, sie hätten ja ne Nettigkeitslüge anwenden können. Aber nun überleg mal: Hätten Sie gelogen, wie hättest Du reagiert?

Du hast recht.
Sicher hab ich das. Und du kannst das in jede Lebenslage übertragen. Es trifft überall zu. Im Job, in der Liebe, Familie, Freizeit, Freunde und sonst überall. Es unterscheidet sich nur darin, wer Dich belogen hat, wer ehrlich war und vielleicht noch ein warum. Der Rest ist egal…

Danke.
Wofür dankst du? Dafür, dass ich Dir etwas selbstverständliches gesagt habe? Dafür, dass ich ehrlich bin? Oder dafür, dass du es so noch nicht gesehen hast oder es nie so sehen wolltest? Schau Dich um, mach die Menschen glücklich die um dich herum sind und wende Nettigkeitslügen wirklich nur an, wenn es sich um Banalitäten handelt. Spiel nie mit Freunden und belüge sie nicht.

Aber…
Nein, kein aber. Sie werden es Dir danken, auch wenn sie am Anfang sauer sein könnten. Irgendwann danken sie es Dir garantiert.
Und wenn nicht, sind sie nicht ehrlich zu Dir.

Und bedenke immer: Es gibt nichts wichtigeres als Freunde.

Ich weiß.


me @ 25.03.2006
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geschrieben am: 01.03.2006    um 13:25 Uhr   
dies ist die geschichte vom verlorenen sohn der güte.

gutherzig wie er so ist, liebt er es anderen zu helfen und für andere jederzeit da zu sein. dabei vergisst er oft, dass nicht jeder mensch ehrlich ist und viele ihm oftmals steine in den weg legen um ihn daran zu hindern voran zu kommen. immer wenn er mit der bahn seinen weg bestreitet, dann schaut er sich die leute an, die ihm so begegnen. und immer denkt er sich dabei: hey was kann ich tun?
wenn sie nicht lächeln, dann lächelt er sie an!
wenn sie glücklich schauen, schaut er glüücklich fragend und würde gern wissen was ein so glückliches wesen ausmacht.
wenn jemand weint, dann hat er ein offenes ohr und hört sich an, was geschehen ist. nicht immer ist es einfacg, aber tränen sind die sprache der offenheit, wenn jemand weint, öffnet er sich und sein herz.
doch nicht immer ist man ehrlich zu ihm, das merkt er manchmal zu spät. neulich erst, da erzählte er mir, dass er wieder in der sbahn saß und ihm gegenüber eine junge dame, die völlig aufgelöst da saß und wo er sich dachte, die arme dame, der geht es schlecht. sie berichtete von der tragödie und erzählte eine herzerweichende geschichte, die ihn so mitnahm, dass er selbst voller trauer und sorge war.
doch am nächsten tag saß er wieder in der bahn, die ganze nacht nicht geschlafen und sah die dame wieder. sie saß lachend schräg gegenüber und gerade als er hallo sagen wollte bemerkte er ihre unterhaltung mit einer freundin am telefon. sie berichtete wie sie doch gestern jemanden ganz süß aussehendes verarscht hat und sie selbst so gut spielte, das sie es selbst geglaubt hätte.

Er drehte sich um und setzte sich in ein anderes abteil. Er war sauer und traurig. Doch der Tag verging und eine woche später traf er wieder die junge Dame in der Bahn. Sie saß verheult in der Ecke.
"Na wie geht es dir heute" sprach er sie an - wahrlich eine neue lüge erwartend.

Sie antwortete, dass es ihr schlecht ginge, dass sie ihn das letzte mal doch angelogen hätte und sie ihr schlechtes gewissen plage.
er staunte nicht schlecht über die ehrlichkeit.
sie erzählte weiter, dass gestern ihre beste freundin bei einem autounfall gestorben sei und sie nicht mehr weiter weiß. Sie erzählte davon wie sie sich letzte woche lustig machte und wie alles so weit kommen konnte.

Der verlorene Sohn stand auf, schaute der dame in ihre augen und sprach:
"die gefühle anderer ließen dich spielen, doch nun spürst du wie gefühle dich plagen können. ich sehe in deinen augen trauer, schmerz und reue. doch manchmal kommt das etwas spät. man kann personen auch anders überzeugen, andere wege finden um ein gespräch zu beginnen und jemand zu faszinieren. im grunde ist es meine eigene schuld, was glaube ich alles. doch ich lass nicht mit mir spielen. leb wohl!"

die junge dame blickte mit großen augen hinterher und konnte das grad nicht glauben. aber er hatte recht, hat sie doch gespielt und ihre chance vertan etwas zu verändern.

sie saß noch stundenlang in der bahn... regungslos...
sie hatte mehr als ihre freundin verloren. viel mehr!

der sohn der güte saß am abend bei sich zu hause und zweifelte an sich, doch es gab keinen grund des zweifels, doch er zweifelte an sich. war er zu gütig? zu gutgläubig?
war es alles nur...

am nächsten morgen wollte er nicht mehr.
er nahm seine letzte sbahn...
begann ein neues leben...
umgeben von lichtgestalten.

me @ 16.02.2006
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geschrieben am: 21.12.2005    um 02:02 Uhr   
Kenn ich mich?

Ich bin grad in der Phase, in der ich Frage:
Kenn ich mich? Mir geht es gut, ich bin glücklich und trotzdem unglücklich.
Unglücklich, weil das glück weit weg ist und glücklich, weil ich nicht ans Unglück denke. Trotzdem weiß ich nicht, was ich denke, denn ich bin verwirrt.

Ich kenn mich, immer skeptisch und pessimistisch, ich weiß, dass ich immer nur Pech hatte und ich kenn mich, es war immer so. Aber diesmal, wird es anders.
Ich weiß es, denn es kam unerwartet plötzlich… mitten in mich hinein.
Ich kenn mich grad nicht mehr, ich weiß nur noch wer ich bin.

Olli mein Name. Hallo Guten Tag.
Mein Leben wandelt. Erst nichts und nun immer mehr.
Ich werde immer glücklicher, fröhlicher und bald…
Bleibe ich es hoffentlich. Ja, ich bleibe. Es bleibt.

Ich weiß es, ich will es.
Ich kenn mich dann ganz genau. Weiß, was ich will.
Warte noch auf etwas, doch dann.
Dann kenn ich mich wieder. Und fühl mich gut dabei.

Danke

me @ 21.12.2005
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 21.12.2005    um 02:01 Uhr   
Hallo Entchen

Keine Ursache, ich find es schön, wenn man Leute dazu verleitet einen zu lesen oder auch nur deswegen herkommen, weil sie etwas lesen wollen. Dabei ist es ganz egal ob es meine Texte oder Fremde texte sind. Vielen Dank für die Worte, das hilft und man fühlt sich gleich viel besser.
Bis bald!
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Nutzer: Entchen25
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geschrieben am: 18.12.2005    um 16:59 Uhr   
Nach ewigen Zeigen komme ich hier zurück - schön zu sehen das es dich noch gibt - Habe genoßen deine Texte - danke dafür
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 06.12.2005    um 20:50 Uhr   
Die Weihnachtszeit

Stille im Land, Schnee fällt…
Knirschen im Schnee, man hört Schritte…
Weit weg zwitschern ein paar Vögel,
die Stadt ist grau.

Es schneit. Himmlisch weiß. Ich genieße, erlebe den Schnee.
Freue mich jedes mal, wenn es schneit. Wie ein kleines Kind.
Ich forme einen Schneeball, werfe ihn so weit ich kann.
Leider nicht weit genug. Mir fehlt die Kraft.

Ich bin kraftlos, lustlos. Mir fehlt es an wärme. Ich erfriere.
Ich stehe im Schnee, um mich herum schneit es. Nur ich stehe still.
Die Sinne sind taub, die Gefühle eiskalt. Das Herz aus Stein.
Weihnachtszeit, besinnliche Zeit. Wo bist Du hin? Wo finde ich Dich?

Finden kann ich nichts, es wird dunkel in der Stadt.
Die Häuser sind beleuchtet. Bunt und weiß im vollen Glanze.
Nur ich stehe dort im Schnee, schreite genüsslich durch den Schnee
In Gedanken zu zweit, doch ich bin alleine. Weihnachtszeit…

Die Vögel landen im Garten, gefüttert von mir. Sie zwitschern und sind glücklich.
Nie fliegt einer allein. Immer sind es mehrere.
Schneeflocken hab ich auch nie einzeln gesehen, gibt es das?
Noch ein paar Tage und ich bin erfroren. Eiskalt. Herzlos.

Im Traum erscheint mir ein Engel. Ein mir ganz fremder.
Ich versuche den Engel zu finden, doch er sagt nur:
Ich gebe Dir Kraft bei der Kälte, bald wirst du wieder warm ums Herz.
Ich sehe ein Leuchten im Schnee, ein lächeln im Gesicht und einen strahlenden Stern.

Weihnachtszeit… du fröhliche Zeit.
Bring mir mein Leben, mein Glück und mein Herz zurück.
Und ich schreite weiter im Schnee. Ein Lächeln im Gesicht.
Und singe mein Lied… ein Weihnachtslied.

Ich spüre den Schnee im Gesicht, laufe durchs Land.
Alles strahlt hell, die Menschen, sie singen mit mir.
Ich fang an zu lachen, bin glücklich.
Wenn das nur lange anhält…


me @ 06.12.2005
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Nutzer: Julcheen25
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geschrieben am: 14.10.2005    um 19:33 Uhr   
.............
Stetig warst du neben mir
Hielt deine Hand
Liess dich nie allein
wollte immer bei dir sein

gelacht,geweint
gefühlt, gespürt
zu schönen Gedanken verführt
und doch uberührt

du warst mein Leben
mein Sinn ,wo bist du nur hin
Kälte und Trauer
mein Herz umklammert

ich weiss ,ich weiss
du willst das nicht
Du wünscht dir die Sonne
für mich zuück

Lass dich nun los
lass dich gehen
denn eines Tages
wird man sich wiedersehen .


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"Autor"  
Nutzer: TraumSinn
Status: Gelegentlich III
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geschrieben am: 14.10.2005    um 11:12 Uhr   
eins muss ich dir lassen du hast es auf den punkt gebracht...gg... aber es gibt diese wahre liebe...ob sie jetzt mit schmerz oder mit glück gelebt wird sie existiert-.... ich find du hast es sehr schön ausgedrückt ...gefällt mir...gg


*Gruß TraumSinn :o)
  TopZuletzt geändert am: 14.10.2005 um 11:14 Uhr von TraumSinn
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 14.10.2005    um 01:23 Uhr   
Gefühlstränen

Du kennst die Gefühle des seins,
du bist und lebst doch lebst du wirklich?

Du weißt wie Dein Leben zu leben ist und du kennst die Qual von Gefühlen.
Die Gefühle zerstören Dich oder sie verursachen Schmerz.

Der Schmerz trifft Dich, Du weinst und die Tränen fließen.
Nein, Du weinst nicht, Du heulst und weißt nich warum.

Die Liebe fehlt Dir, denkst Du.
Liebe hast Du im Nachhinein nie erfahren, glaubst Du.

Du zögerst, denn du zweifelst.
Du zweifelst an der Liebe, einer Liebe und Deiner Liebe.

Kennst Du sie?
Hast Du sie jemals getroffen, die wahre Liebe?
Diese eine Liebe, die es auf der Welt gibt? Die für Dich da ist?

Diese eine, die... genau diese eine! Denkst Du es gibt sie?

Die Träne tropft, Du wischt sie weg, die nächste und wieder eine...
Du weinst schon wieder und dein Herz ist leer.
Das Herz es schlägt, doch lieblos. Es schlägt um zu leben, doch das Lieben fehlt dem Herzen, Deinem Herzen.

Ein Leben lang arbeitet der Mensch, ein Leben lang lebt er und liebt er. Er liebt seine Familie, seinen Hund, seine Tiere und er liebt einfach alles auf seine Art.
Er liebt den Italiener oder Coca Cola, er liebt die Musik von einem Künstler, liest ein Buch seines Autors, er liebt die Blumen und die Sonne - er leibt so viel.
Doch all diese Liebe ist verschieden, jede ist anders und nur diese eine Liebe kann ein Herz beleben und in einer guten Dosis ewig schlagen lassen.

Nur diese Liebe ist schmerzvoll, reizvoll, wunderbar und eine Qual.

Doch kennst Du sie? Liebst Du? Willst Du?

Du wünscht Dir die wundervollste Liebe, Dir & Deinen Freunden.
Du wünscht sie Dir und der Welt, denn jeder Mensch muss lieben, soll lieben.

Du weinst, weil Du weißt, dass die wirkliche Liebe nur im Buch, im Fernsehen existiert. Fiktion.
Liebe? Geh weg. Lass mich glücklich werden!

(grün)Denn ich wünsche es mir - Glücklich zu sein ist mein Traum(/grün)

me @ 14.10.2005
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"Autor"  
Nutzer: oleandra
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geschrieben am: 28.09.2005    um 21:42 Uhr   
Mein Lieber,

hab mich hier jetzt mal durchgearbeitet - wirre Gedanken hat der Olli da manchmal, du ;-)

Ich warte auf deinen Besuch. WIR warten auf deinen Besuch - allerdings ist dein Wodka inzwischen vernichtet.
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 16.09.2005    um 19:16 Uhr   
*knutsch* dankeschön ;)
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Nutzer: Aerie7
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geschrieben am: 16.09.2005    um 13:24 Uhr   
~ tut tut ~

Meine S-Bahn fährt wie jeden Tag über den Bahnübergang.
Es ist leer in der Bahn. Mit jeder Station steigen neue Leute ein und andere aus. Normalerweise ist es voller. Draußen regnet es.
Im ersten Wagen sitzt ein Herr in der hintersten Ecke und schaut aus dem Fenster.

Jeden Tag das selbe Bild...
Der Herr fährt zur Arbeit, denn seit ein paar Tagen darf der Herr arbeiten. Es macht ihm Spaß. Er kann dabei so gut abschalten, sagt er...
Die Gedanken sind frei...
Ihm geht das GMX-Werbelied durch den Kopf. er summt es. Die Gedanken sind es, die ihn beschäftigen sonst. Schlecht schlafen tut er schon lange.
Es wird hektisch in der Bahn, umsteigen wegen Bauarbeiten. Die Bahn ist voller und die Fenster beschlagen.
Es ist ein alter Zug...
Der Herr steht an der Tür und beobachtet die Leute, wieder umsteigen...
Der Herr lächelt das erste mal, er scheint einen schönen Gedanken zu haben doch gerade als er sich hinsetzt, wirkt er wieder traurig.
Die Bahn fährt weiter...Wie jeden Tag.
Es regnet immer noch.
Neulich, als die Sonne schien, wirkte der Herr glücklicher.

Ich schaue mich um, Kinder spielen im Zug, sonst lesen einige Zeitung, telefonieren oder unterhalten sich.
Der Zug fährt in den Tunnel und der Herr schaut trotzdem aus dem Fenster...
Single & Sexy ~ fg ~

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MiKro (22:32): Du sollst mir auch nicht sagen, was dich nervt.
Vero (22:32) ‎zitiert: MiKro ‎(22:22): Erzähl mal, was dich nervt.
Vero (22:32): Widersprich nie einem Mann! Warte kurz - dann tut er es selbst!
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Nutzer: Aerie7
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geschrieben am: 05.09.2005    um 10:45 Uhr   
*knutscha geb*
Das gefällt mir am besten.. *ankuschel.. seuftz* Tu mich ma anrufen, wennu magst..
Single & Sexy ~ fg ~

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MiKro (22:32): Du sollst mir auch nicht sagen, was dich nervt.
Vero (22:32) ‎zitiert: MiKro ‎(22:22): Erzähl mal, was dich nervt.
Vero (22:32): Widersprich nie einem Mann! Warte kurz - dann tut er es selbst!
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geschrieben am: 04.09.2005    um 14:52 Uhr   
Eine Stimme

Ich höre eine Stimme sprechen
Ich höre sie sagen, tu nicht verzagen.
Sie spricht zu mir und rät sofort:
„Geh weg und scher dich fort.“

Diese Stimme kenn ich gut.
Diese Stimme entspringt keiner Wut.
Diese Stimme will schützen mich.
Diese Stimme - das bin ich.

Diese Stimme zeigt mir Sonnenschein
Diese Stimme ist Meine Welt und das leidige Sein.
Diese Stimme spricht klar und stumm.
Diese Stimme kümmert sich drum.

Meine Stimme spricht:
Komm Welt, lebe existiere, sei und bleibe, genieße, sei glücklich, sei frei.
erstaunlich, freudig, traurig, seuftzen, glücklich, sinnvoll, niveaulos, sinnlos, deprimiert, frustriert, lächeln, freuen, Freunde, Verwandte, Personen, Menschen, Tiere, Hund, Freundschaft, Leid, Elend, Krieg, Frieden, Hoffnung, Entfernung, Nähe, Weite, Kühle, Zorn, Wut, Frust, Musik, chillen, hören, sprechen, Verzweiflung, lächeln, grinsen, leben,, küssen, kuscheln, umarmen, arbeiten, Geld, lieben und nie allein sein…


STOP

Meine Stimme spricht so viel.
Meine Stimme redet ununterbrochen.
Meine Stimme kann nicht aufhören.
Meine Stimme soll schweigen.

Doch ich höre sie sprechen:
Schau hinauf zum Himmel.
Schau dir die Sonne an.
Schau dir die Wolken an.
Fang an zu träumen dann.
Leb deine Welt, so wie sie dir gefällt.
Mach dich nicht kaputt.
Sei lebendig.
Sei Du, Sei stark.
Du bist stark.
Du kannst das erreichen was du magst.

Doch ich sinke zu Boden.
Ich bin schwach.
Die Stimme spricht weiter.
Ich will nicht hören.
Ich atme flach.
Die Sonne strahlt und der Sonnenschein strahlt in mein Herz hinein.
Die Stimme flüstert:

Das ist Hoffnung…

---
me @ 04.06.2005
Jedes Wort besteht aus Buchstaben und diese aneinander gereiht ergeben einen Sinn. Dieser Sinn hat nur eine Bedeutung und diese ist in der Regel ersichtlich.
Gerne darfst Du die Buchstaben neu sortieren, sie haben dann aber eine andere Bedeutung.
  TopZuletzt geändert am: 04.09.2005 um 14:53 Uhr von Olli
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Nutzer: Aerie7
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geschrieben am: 29.08.2005    um 12:47 Uhr   
.. klar das ..
Single & Sexy ~ fg ~

________________

MiKro (22:32): Du sollst mir auch nicht sagen, was dich nervt.
Vero (22:32) ‎zitiert: MiKro ‎(22:22): Erzähl mal, was dich nervt.
Vero (22:32): Widersprich nie einem Mann! Warte kurz - dann tut er es selbst!
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 28.08.2005    um 21:00 Uhr   
Die Welt liegt mir zu Füßen
Denn ich steh drauf, ich geh drauf…
Die Welt liegt mir zu Füßen

Ich schreite - schreite durch meine Welt. Einer Welt, die so ist, wie sie mir gefällt. Einer Welt, in der Träume wahr werden, einer Welt, in der ich sagen kann, was Sache ist.
Ich will eine Welt, in der es Frieden gibt, in der Freundschaft wichtig ist und Wünsche erfüllt werden.
In meiner Welt mag ich keine Armut, ich mag kein Leiden und ich mag keine schlechte Laune.
Meine Welt soll besser sein als die jetzige. Viel besser.

Ich werde Herrscher meiner Gefühle, werde Großmeister meiner Liebe und führe meine Welt zusammen.
Ich werde kein Diktator, kein Herrscher der jetzigen Welt - ich will nur meine Träume erfüllen - in Wirklichkeit leben.
Die Welt liegt mir zu Füßen.
Denn ich leb dort…

Ich schaue zum Himmel, sehe die Sonne lächeln und denke: Wow.
Meine Welt erstrahlt in einer Farbenpracht.
Meine Welt soll bunt sein, kein grau in grau.
Meine Welt ist frei von Kummer und Sorgen.
Meine Welt soll liberal sein und in meiner Welt soll jeder Willkommen sein.
Spricht man von meiner Welt, sollen Herzen höher schlagen, Menschen begeistert sein und selbst wenn es regnet, die Menschen sollen sich freuen.

Ich werde in meiner Welt leben, wie es mir gefällt, ich bin der Entdecker der Welt, Entdecker meines Herzens und Entdecker der Gefühle.
Dann wird meine Welt helfen schlechten Gedanken zu vertreiben.
Die Welt liegt mir zu Füßen.
Immer noch…

Ich erlebe meine Welt in immer neuen Dimensionen.
Meine Welt erlebt Ihre Bewohner und die Bewohner leben Ihre Träume.
Meine Welt existiert in jedem Herzen.
Meine Welt lebt auch in Dir.
Meine Welt ist Eure Welt, unsre Welt, einer Welt die wir mit Träumen, Gedanken, Gefühlen und Wünschen beeinflussen können und müssen.

Ich bin ich
Fleisch, Blut, Herz und Gedanken gehören zu mir.
Dasselbe gehört auch zu Dir.
Ich will leben, frei sein und glücklich sein, dafür brauch ich meine Welt.
Unsre Welt.
Die Welt liegt uns zu Füßen.
Machen wir das Beste draus.
Denn wir sind frei.

Und was willst Du? Machst mit?

me @ 28.08.2005
Jedes Wort besteht aus Buchstaben und diese aneinander gereiht ergeben einen Sinn. Dieser Sinn hat nur eine Bedeutung und diese ist in der Regel ersichtlich.
Gerne darfst Du die Buchstaben neu sortieren, sie haben dann aber eine andere Bedeutung.
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 25.08.2005    um 22:57 Uhr   
Lebendiges denken und weinen

Weil ich am Leben bin, denke ich - Ich existiere.
Weil ich existiere, denke ich - Leben ist prima.
Prima ist die Welt in der ich Lebe und lebe dann mit prima Gedanken in der Welt, die mir gefällt.

Worte sind wenig, die spricht man schnell.
Meine Worte sind Gedanken die ich habe - in mir trage.
Gedanken in mir sind mir wichtig, sie sind ein Teil von dem, was ich fühle.

Ich trage Gedanken in mir und meinem Herzen. Gedankenlos bin ich nie gewesen, viel mehr bin ich das Ergebnis meiner Gedanken.
Ich lebe, weil ich denken kann und denke daran zu leben, so zu leben, dass meine Gedanken voller liebe sind.

Mit Glück gefüllt, die Worte verziert, das Leben gelebt und mein Leben erlebt. Denke ich an die Gedanken der Welt - fühl ich mich frei. Freiheit des Lebens ist der Wunsch, doch in dieser Welt ist niemand frei.

Schließe die Augen und Träume, wundervolle Sterne und ein Leben voller Glück
Ich spüre eine Träne - tropft herunter, fällt zum Boden, versinkt im Sand.
Ich erlebe die Welt, so wie sie mir nicht gefällt.
Ich fühle und merke…

Ich bin traurig, einsam und allein - und bemerke noch mehr Tränen.
Mir fehlt Glück und Freude - das alles hatte ich früher.
Ich will es zurück. Gebt es mir. Schenkt es mir.
Wo hab ich es nur verloren… *weint*

Der Sand wird feucht
Ein Blümchen, ein Sonnenschein…
Trotzdem weinen…

me @ 25.08.2005
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 25.08.2005    um 22:56 Uhr   
danke shefro;) Ich finde es schön, andere Meinungen zu erfahren und vor allem, wenn sie positiv sind.

Viel spaß beim weiteren lesen.
Jedes Wort besteht aus Buchstaben und diese aneinander gereiht ergeben einen Sinn. Dieser Sinn hat nur eine Bedeutung und diese ist in der Regel ersichtlich.
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Nutzer: shefro
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geschrieben am: 25.08.2005    um 19:22 Uhr   
...skuril, Du gibst noch Hoffnung ein Mensch macht sich Gedanken über etwas was keiner mehr so recht sehen will bzw. jemals dazu in der Lage sein wird die Dinge so zu sehen.
*freu* i denn schade ich komm mir manchmal dabei vor alles auf einen Berg zu schaffen und hab schon öfter nicht mehr bedacht, dahinter fällt immer alles runter *lach* hmmm
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 23.08.2005    um 20:10 Uhr   
fluchen...

*AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH*

Komm krass, geh ab sei da!
Mach locker, dann geh. Weg - los!
Krieg dich ein, beKomma klar und sei hell.
Hell wach und schau, guckst du zu und schaust…

Wohin?

*WÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH*

Kennst du? Alles wirrt und einfach nur tief - die Schlucht. Wo damals der Prinz… der Samaritter, nun der Olli. Weder Prinz noch Ritter. Aber:
Die Schlucht. Mist, klappt nix, nie wird’s und alles stumm.
Falsch, die Welt dreht sich und du lachst. Richtig.
Reihrum, kreis kreis kreis.

*NAAAAAAAAAAAAARRRRRRRRFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFF*

Schwindlig? Stimmt, gedreht durch Kreise wird schummrig leise.
Stürzt hinab, doch überlebst. Welch Wunder,
doch schau mich an. Was siehst du dann.
Schau herunter, sieh herauf und dann LAUF.
Schnell schnell, nicht zu langsam. Siehst die Wellen.

*NEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNN*

Platsch, wundervoll. Wellen treiben, du schwimmst.
Weit hinaus, weit weg von der Welt, dieser Welt.
Meiner Welt, sagst leb wohl, Leb wohl.
Treibst fort und schwimmst. Immerfort…
Immer, blickst zurück, zögerst und, Nein. Chancenlos.

Wieso?

*JUUUUUUCHUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH*

Land in Sicht, Kräfte schwinden. Schaffst du es?
Wieso denn bloß, wieso weshalb? Warum schwimmst du?
Hey, hörst du? Wieso…
Wellen, Strömung, Wind und Vögel. Alles tönt und du…
Du hörst nicht. Du schwimmst, treibst, weinst…

me @ 23.08.2005
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Nutzer: Nachtlicht1000
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geschrieben am: 21.06.2005    um 14:54 Uhr   
Fühle mit in all deinen Parts! Hier ein paar Worte meiner Gefühle. Nicht rankommend an deine Art Dinge auszudrücken.



War klein und wollte groß hinaus
damals schon zu sehen den weiten Weg der kommen wird
dacht lass dich nicht halten geh deinen Weg breche aus
geh reinen Herzens das dich führt
Den Kampf meines Seins nahm ich mir vor zu gewinnen
das Leben doch wollte mich besseren besinnen

Wohin es auch ging...hin schaute,
schenkte ich Hoffnung, Halt und Liebe
selbst empfangen habe,all die Zeit nur Hiebe.

Mit Steinen wurde der Weg gepflastert
ein Fels bald darauf stand
so hoch so breit unüberwindbar
glatt so kalt dessen Wand

Die Kraft und Liebe schwand immer mehr
die Sehnsucht noch Freude, Glück, Geborgenheit kam nicht zu mir

Das Herz, das Ich zerbrach in Scherben
lohnt es zu leben lohnt es zu sterben
Was immer es lohnt auch heut keinen Rat weiß geschwind
Gedanken sind Chaos den weg ich nicht find

Alles zerbrochen, Sehnsucht sich nicht stillen lässt
vor mir der Fels neben dran der Abgrund liegend
Ein Säugling sein möcht...geborgen, geliebt
Trost und Schutz vom Mutterherz in deren Armen wiegend
nicht mißachtung nicht jemand der mich bei Seite schiebt
Geändert am 21.06.2005 um 14:58 Uhr von Nachtlicht1000
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Nutzer: Morpheuxien
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geschrieben am: 15.05.2005    um 21:51 Uhr   
Wow....
~ohne Kommentar~

lG MorphÜ
•~(¯`'·.ž(¯`'°'Ž¯)ž.·'Ž¯)~•.Morphy .•~(¯`'·.ž(¯`'°'Ž¯)ž.·'Ž¯)~
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