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"Autor"

Träume

Nutzer: Krymelschen
Status: Vereinzelt III
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Registriert seit: 06.02.2004
Anzahl Nachrichten: 8

geschrieben am: 18.03.2005    um 22:42 Uhr   
Ich liege am Strand im heißen Sand
mit geschlossenen Augen
und genieße die Stille.
Plötzlich spüre ich
deine warmen Lippen auf meinen.
Deine Hände streicheln sanft
über meinen Körper.
Es ist wunderschön.
Ich lasse mich fallen
habe mich noch nie so wohl gefühlt
wie in diesem Moment.
Du bist wie eine Sucht.
Ich kann nich genug
von dir bekommen.
Dann öffne ich meine Augen.
Doch du bist weg.
Warst du nur ein Spiel
meiner Phantasie?
Ich blicke neben mich
und entdecke eine rote Rose,
daneben ein Stück Papier
mit der Aufschrift:
TRÄUME KÖNNEN WAHR WERDEN!
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"Autor"  
Nutzer: SatanEstSirius
Status: Dauerhaft II
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Registriert seit: 12.06.2003
Anzahl Nachrichten: 2774

geschrieben am: 19.03.2005    um 02:15 Uhr   
Träume..........!

Das Geräusch irgendwo in der Ferne
ignoriere ich und zwar sehr gerne,
denn hier und jetzt direkt vor mir,
sehe ich, mich stehn mit dir!

Und du schliesst mich in deinen Arm,
es wird mir kalt und dann ganz warm,
ich schwebe dann mit dir hinfort
an einen sonnigen herrlichen Ort.

Dort unten ist in größter Pracht,
eine Tafel mit Speisen uns dargebracht.

Es ist ein Traum und doch so wahr,
und das der wahr wird das ist klar,
gleich morgen wenn ich aufgestanden,
wird mit der realisierung angefangen.

Ich gebe dir ein Stück Konfekt,
was auf dem Tisch lag hier so nett,
und mit dem süßesten Blicke
bettelst du um viele Stücke.

Den Kuss dazwischen den spurst du kaum,
und dann frist du plötzlich wie ein Vieh, und Grau'n
überfällt mich als ich dies sehen muß
dich jetzt zu umarmen ist nicht mehr Genuss.

Dem Traum, der so toll hat angefangen,
hoff' ich zu entkommen mit wachsendem Bangen,
doch nein dir wachsen plötzlich schleimig, links und rechts,
Fangarme aus dem Leib, mir wird es schlecht.

Und durch das viele Fressen hier
passt du nicht mehr durch die Tür
und ich komme nicht an dir vorbei,
du kommst näher und ich lasse einen Schrei.

Voll von Entsetzen schrei ich,
hinweg, hinweg ich lieb dich nicht,
du bist ja ein Monster, hau ab und geh,
Dein Fangarm erreicht jetzt meinen Zeh!

Und feucht schlabbert da was drann rum
ich weiche zurück, mach mich ganz klein und krumm
ich wimmere nur und stöhne laut,
da wache ich endlich aus dem Traume auf.

Am Fußende vom Bette steht nur mein Hund,
der leckt die Füße mir, mit sabbernden Mund,
Und als du anrufst, weil du fragst, soll ich kommen zu dir?
Schrei ich in den Hörer:

Bleib ja da, ich will keine Träume realisiern!

Satan);)
Bei geistiger Überforderung..lösen Sie sich doch in Luft auf!
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Nutzer: Morningirl
Status: Gelegentlich II
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Registriert seit: 10.02.2005
Anzahl Nachrichten: 25

geschrieben am: 18.03.2005    um 22:49 Uhr   
....schön :)

Sasa
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