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New part - old life! (Mein neuer Gedichtethread)

Nutzer: Olli
Status: Sagenhaft!
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Anzahl Nachrichten: 16928

geschrieben am: 14.04.2008    um 23:00 Uhr   
Ja, es ist nun schon ewig her als ich das letzte mal meine Tastatur bewegt habe und etwas verfasst habe. Das soll nun enden und ich werd wieder schreiben. Aber der alte Thread passt nun nicht mehr. Schade aber auch Gut so.

Januar 2007 wurd das letzte mal etwas von mir geschrieben. Ob ichs verlernt hab? Na, auf jeden Fall bin ich aus der Übung ;) also nehmt Rücksicht mir meinem alten Leben in neuen Stücken.

Change life... wenns so leicht wär ;)
Jedes Wort besteht aus Buchstaben und diese aneinander gereiht ergeben einen Sinn. Dieser Sinn hat nur eine Bedeutung und diese ist in der Regel ersichtlich.
Gerne darfst Du die Buchstaben neu sortieren, sie haben dann aber eine andere Bedeutung.
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Nutzer: Sternenschwester
Status: Vereinzelt II
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Registriert seit: 04.08.2011
Anzahl Nachrichten: 4

geschrieben am: 27.08.2011    um 14:31 Uhr   
Hi, ich hoffe mein Beitrag ist hier richtig, wenn nicht, dann bitte verschieben Danke ...

Mein Herz

Wie soll ich nur klar denken,
wenn du in meiner nähe bist,
wie kann ich denn vergessen,
was du in meinen Augen bist.

Du bist die Sehnsucht meines Herzens,
das ich versuchte zu verbannen,
doch fehlt mir leider noch der Mut,
es dir hier heut zu offenbaren.

Vielleicht ist es ja nur die Angst,
vor deiner Antwort,
oder Angst vor mir selbst,
die mich so lähmt?

Doch egal was es auch sein mag,
und selbst wenn sich nichts ändern mag ,
mein Herz wird dir gehören,
bis in alle Ewigkeit.


Irre nicht durch die Dunkelheit, wenn doch am Ende dieses Tunnels das Licht der Wahrheit scheint...

Mögen die Sterne mit euch sein
lg eure Sternenschwester
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Nutzer: Olli
Status: Sagenhaft!
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Registriert seit: 11.03.2002
Anzahl Nachrichten: 16928

geschrieben am: 11.03.2010    um 21:16 Uhr   
Dieses Herz ist meins.
Ich habs schlagen gehört.
Jetzt schweigt es.
Dieses Herz, es war meins.
Nun liegt es herum. Zerbrochen, verblutet.

Wollte ich einst es immer schützen.
Hab mich verkrochen und eine Mauer drum gebaut.
Hab alle weggestoßen, die mir zu nahe kamen.
Hab es gehütet, wie das Heiligste auf der Welt.
Doch genützt hat das nichts.

Es kam eine Elfe.
Sie nahm das Herz und pflegte es.
Ich habe die Mauer weggenommen.
Ich habe zu viel geliebt.
Ich hab mir selbst geschadet wohl.

Und immer noch schlägt das Herz.
Es blutet und sehnt sich.
Ich versuche es aufzuheben.
Ich streichel mein Herz.
Ich mache ein Pflaster dran.

Nun sehe ich zwei Herzen liegen.
Und ich glaube es ist Ihrs.
Es blutet neben meinem.
Es sieht genauso mitgenommen.
Ich berühre...

Tränen fließen...
Worte fehlen...
Gedanken kreisen...
doch immer wieder
fließen die Tränen.

© 11.3.2010 Olli S
Jedes Wort besteht aus Buchstaben und diese aneinander gereiht ergeben einen Sinn. Dieser Sinn hat nur eine Bedeutung und diese ist in der Regel ersichtlich.
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Nutzer: Olli
Status: Sagenhaft!
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Registriert seit: 11.03.2002
Anzahl Nachrichten: 16928

geschrieben am: 15.11.2009    um 21:24 Uhr   
Danke... Danke!

Ich wollte schon immer einmal danke sagen:

Danke dafür, dass ich wegen Dir so bin, wie ich jetzt bin!
Danke dafür, dass ich selbst nicht weiß, wie ich das wieder weg bekomme.
Danke dafür, dass Du die Allerletzte bist, die ich sehen will und
Danke dafür, dass Du das Übel bist, dass es mir erschwert wieder der Olli zu sein, der ich irgendwann mal war.

Lange ist es her. Ich wünschte mir, ich hätte Dich niemals getroffen und niemals den Fehler gemacht, Dich an mich heran zu lassen, denn hätte ich dies auch nur erahnen können, dann säße ich hier heute nicht und müsste dies nicht schreiben!

Jemand erzählte mir aber, dass man aus solch Erfahrungen lernt und diese Erfahrungen dazu beitragen, dass man nur noch Stärker wird. Irgendwann bin ich dann so stark, dass ich Dich nicht mal mehr in negativer Erinnerung habe – Du bist dann ganz weg!

Ich schreibe dies, da ich endlich frei sein will. Frei von Sorge, Frei von Angst, Frei von den Dingen, die mich jedes Mal auf ein neues aufschrecken lassen, auch wenn es normalerweise nicht mal der Rede wert ist.

Nein, ich bin noch immer gefangen und umgeben von einem kalten Herz, welches für eine wundervolle Person schlägt, aber aus Angst erneut schwer verletzt zu werden eine dicke Mauer um sich gebaut hat. Eine Mauer zum Schutze von sich, von mir und von der tollen Person. Diese Mauer muss weg, doch ich habe es nicht geschafft sie einzureißen, trotz eines heftig schlagenden Herzens.

Danke an die Elfe, die mir trotz aller Schwierigkeiten immer beisteht und durch die ich endlich gefunden habe, was die Ursache ist und mir verdeutlicht hat, dass ich noch einen schwierigen Weg vor mir haben werde.

Diesen Weg gilt es nun zu beschreiten...

© 15.11.2009 Oliver Sührig
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  TopZuletzt geändert am: 15.11.2009 um 21:25 Uhr von Olli
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Nutzer: kleenemouse
Status: Dauerhaft II
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Registriert seit: 16.07.2005
Anzahl Nachrichten: 1173

geschrieben am: 10.09.2008    um 19:33 Uhr   
Charakterzug


Da sitzt er unscheinbar und ganz weit weg
In Gedanken versunken den Blick nach unten.
Seine Augen sind traurig die Lippen trocken.
Möchte so viel sagen, aber kann es nicht.

Warum tut er das? Warum zermürbt er sich?
Warum nun lässt er seine Gedanken nicht ruh’n?
Sein Leben setzt ihm zu, unschwer zu erkennen.
Die Stimme leise, wenig Freude hörbar.

Sieht keine schönen Dinge mehr. Meint sie gäbe es nicht.
Möchte sich vergraben, alles abschütteln was belastet.
Nur lernt man nicht zu tragen? Sucht Antwort auf Fragen?
Aber wenn es doch diese Frage gar nicht gibt?

Er möchte weg, alles neu! Möchte Erfolge sehen.
Hat die Rückschläge satt, die Liebe ist so weit.
Doch ist die Liebe nicht groß? Erreicht jeden in allen Varianten?
So stoß sie doch nicht weg, lass gewähren.

Er muss sich doch bewusst machen, dass nicht alles schlecht ist.
Stärke das Rückrad und versuch was Neues.
Fasse neue Gedanken und somit neue Träume.
Stecke kleine Ziele und steh nicht auf der Stelle.

Wahre dir Besonderes, was deine Entscheidungen stärkt bei Zweifel.
Fütter deinen Mut mit neuen Ideen.
Versuch die steife Mimik zu lockern, gib deiner Seele eine Chance.
Gibt Vieles was ‚ja’ sagt und es nicht nur zu meinen scheint.

Ein besonderer Mann, besondere Gedanken.
Eine tiefe weite Seele mit Narben und doch elastisch.
Eine schöne Art der Toleranz mit feinen Charakterzügen.

Aber….ein womöglich ungeöffnetes Herz.
Wie mag da wohl jemand reingelangen?

Bussi rüberschickt




Mouse
Nordfriesen dürfen das!

Superoberaffentittenpoppengeil
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Nutzer: Olli
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geschrieben am: 04.09.2008    um 00:59 Uhr   
Trostlos.

Täglich das selbe Bild, ach eigentlich immer schon, seit Jahren nun.
Was ist zu tun, worum geht es jetzt? Was hab ich mir da in den Kopf gesetzt?
Soll es jetzt gewesen sein? Soll ich wagen, es ganz allein? Soll es sein, allein?
Die Frage bleibt und ich weiß es nicht. Warum ändert sich eigentlich nichts.

Bin ich zu faul oder weiß nur nichts, bin ich zu blöd und kapier es nicht.
Bin ich zu seicht und Kumpeltyp oder nur „der ist zum Reden gut“?
Bin ich zwar ich, doch für andere nicht. Bleibt da viel – nein ändern nicht.
Doch was wäre gut, was sollt ich tun? Gäb’s nun was hinzuzufüg’n?

Die Frage bleibt, die Lösung zählt.
Die Gegenwart ist voll verfehlt,
nichts ist so wie es sein sollte,
drum zögert nicht ob er’s je wollte.

Lösungen finden ist meist schon schwer.
Die Perfekte nun umso mehr.
Das Reimen fiel ganz lange aus,
seine Worte gingen damals aus.

Leere Hülle nun schon seit Jahren, lassen verzagen ohne Fragen, drum geht’s nun
wieso sollte er es auch tun, um Dinge die es zu klären geht um Fragen, dessen Antworten -
fehlen sie schon immer lang, die Lösung steht’s verschwiegen und das ist geblieben.
Olli lebt ganz sonderbar und wunderbar ganz unmittelbar, da wo er schon immer lebte.

Die Zeit tickt täglich neu, der Weg ist alt drum frag ich heut,
des lebens Liebe der liebes Leben wogegen dessen Leben der Liebe nicht geblieben,
doch zerrieben des Weges von Worten gelehrt und nun geehrt und verwegen entlegen,
Ausverkauf der Sorgen von Morgen mit Wissen von heute und doch bleibt alles gleich.

Wortspielend spielerisch kindlich mit dem Witz in den Zeilen zwischen,
Denken, Wissen und Lenken, wessen Aufgaben sich beschränken.
Gerade noch von gestern geträumt bricht der Morgen an und ein Tag beginnt,
doch am Abend dann, der Tag wird ein Gestern und aus dem Traum ein Albtraum.

Hinzuzufügen, trostlos und nichtssagend
Finde Glück und schenk es mir!
Bring es vorbei und reich es mir!
Oder sehe ich es nicht?

Und es steht meist schon vor mir?
Es ist direkt da. Greifbar?
Sag schon. Sag JA!
Wünschenswert...

© 04.09.2008 Oliver Sührig
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geschrieben am: 14.04.2008    um 23:02 Uhr   
Komma Klah!r(/)

Gedanken spielen spielend mit Dir,
du denkst zu viel, das tut nicht gut,
drum denke nicht und denke frei,
erschwere nicht was du hast vor.

Komma Klah!r, die Welt is schon schwer genug.
Komma Klah!r mit Dir und dem was du tust!

Abgelenkt vom Leben nun tagein und auch tagaus,
Kopfzerbrechen angesagt von morgens bis nachts,
Lässt Dein Inneres im Innern wie immer schmoren.
Sinnvolle Taten hast Du natürlich wieder nicht vollbracht.

Komma Klah!r, Du hast Ziele und die müssen erreicht werden.
Komma Klah!r mit Dir und dem was Du nun wirklich willst.

Jahrelang der gleiche Kummer, wieder mal ’ne erbärmliche Nummer
denkst zwar es wird anders diesmal, doch is es wie jedes mal... immer.
Hört ihr’s nicht, es kommt von drinnen, will wohl raus...
Ich hörs schon viel zu lang. Es soll aufhören, doch kurz davor... Panik.

Komma Klah!r, das Gewimmer muss enden, du musst es nun lenken.
Komma Klah!r mit Dir und dem was Du nun wirklich nicht wieder willst.

Angst ist schrecklich.

© 14.4.2008 by Olli S.
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