| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2002 um 20:54 Uhr
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Ja. Solche Vorstellungen habe ich auch in etwa... aber erstmal so einen finden ist schon schwer... ich hatte ihn mal (so in etwa) naja.. (siehe Erzähltempus: Perfekt *gg*).
LilJam
Schön fleißig weiter posten *gg*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2002 um 20:50 Uhr
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Ganz einfach...
Mein perfekter Mann:
- humormässig muss er auf der gleichen Schiene fahren, wie ich (und das ist schon mal sehr selten)
- im Bett musser n Macho sein, ausserhalb des Bettes ein einfühlsamer Mann
- er muß Nerven aus Stahl haben
- nicht kindisch (eben ein richter Mann)
- nicht naiv
- er muß mir immer das Gefühl geben, daß ich ihn NIEMALS sicher habe
- er muß mir seelenverwandt sein
- ne riesen Portion Verständnis haben
- er muß mit beiden Beinen fest im Leben stehen
- meine Interessen teilen
- mich verstehen, auch ohne, daß ich was sage
- mir jeden Wunsch von den Augen ablesen, aber nicht jeden Wunsch erfüllen
- er muß teilweise ein Arschloch sein, jedoch im richtigen Moment wissen, wann er das nicht sein sollte
Ich könnte die Liste noch endlos fortführen...
komisch...wenn ich das so aufzähle, merke ich, dass es diesen Traummann gibt *schmunzln muss*...mein bester Freund *gggg*
Sleepi |
Es geht nicht um die äußere Erscheinung oder jene,
die uns lieben oder hassen.
Auch nicht um die Intelligenz - die, wie Schönheit, nur ein unverdientes, von Genen verursachtes Geschenk ist -,
nicht einmal darum, was wir sagen.
Unsere Taten definieren uns.
Unsere Entscheidungen.
Die Dinge, denen wir widerstehen.
Die Dinge, für die wir sterben würden.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2002 um 20:42 Uhr
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| Ja aber wie ist ein Mann für Dich perfekt? Was ist Perfektheit? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2002 um 20:39 Uhr
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Er muß perfekt sein. Der ultimative Mann. Muß alles haben, was ich mir wünsche.
Das ist mein Traummann...und deshalb sag ich ja auch immer wieder, daß es ihn nicht gibt *ggg*
Es ist doch immer wieder so, daß einer was hat, was der andere nicht hat.
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Es geht nicht um die äußere Erscheinung oder jene,
die uns lieben oder hassen.
Auch nicht um die Intelligenz - die, wie Schönheit, nur ein unverdientes, von Genen verursachtes Geschenk ist -,
nicht einmal darum, was wir sagen.
Unsere Taten definieren uns.
Unsere Entscheidungen.
Die Dinge, denen wir widerstehen.
Die Dinge, für die wir sterben würden.
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