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Gerichtsentscheid für Kampfhunde: sie dürfen weiterbeißen

Nutzer: Sorry555
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geschrieben am: 07.07.2002    um 18:29 Uhr   
alles wieder mal heiße Luft? Unsere Politiker sind anscheinend nicht in der Lage, Verordnungen oder Gesetze zumachen, die

a) die Bevölkerung vor Killermaschinen schützen
und
b) der Ansicht von Oberlandesgerichten standhalten

Leider hat das jetzt zur Folge, daß Leinen- und Maulkorbzwang bis auf weiteres ausgesetzt sind. Warten wir einfach mal auf das nächste Opfer. Leider wird es wohl kein Politiker sein.


«Jedes Tier kann aggressiv werden, wenn es dazu gemacht oder gezüchtet wird», sagt Hundebesitzerin Brigitta Fischer. «Viel wichtiger ist es doch, durch schärfere Kontrollen und beispielsweise einen Führerschein für Hundebesitzer dafür zu sorgen, dass der Mensch auch in der Lage ist, ein Tier zu halten, und es nicht als Waffe missbraucht», betont die 58-Jährige.

Beim Deutschen Kinderschutzbund und besorgten Eltern herrscht dagegen blankes Entsetzen. «Dass Kampfhunde jetzt wieder ohne Maulkorb herumlaufen können, finde ich unverantwortlich. Ich habe schließlich eine Tochter», sagt Britta Vargas aus Hannover. Hartmut Macke hält eine Lösung in Richtung Hundeführerschein für besser als ein generelles Verbot von Kampfhunden. «Nicht die Hunde sind gefährlich, sondern ihre Besitzer», meint der Vater von drei Kindern.
Die Verordnung sei inhaltlich richtig gewesen, meint Oleg Hammling vom Kinderschutzbund. «Zahlreiche Zwischenfälle mit Kampfhunden haben bewiesen, dass diese Hunderassen besonders gefährlich sind.» Jetzt werde die Gefahr für Kinder durch Hunde wieder steigen.

Beim Veterinäramt, das die Kampfhundeverordnung bisher überprüfen musste, herrscht zunächst Ratlosigkeit. Jetzt könne man nur noch nach dem Gefahrenabwehrgesetz vorgehen - wenn der Kampfhund jemanden beißt oder einen anderen Hund anspringt. Heiko Schwarzfeld vom Tierschutzverein Hannover befürchtet einen Ansturm auf die Tierheime
durch Leute, die ihre Hunde wiederhaben wollen. «Die haben sich ihres Tieres billig entledigt; wenn die Luft rein ist, kommen sie wieder und wollen den Hund zurück haben.»
( /)
(O.o)
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Nutzer: KrankerPflegel
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geschrieben am: 18.05.2006    um 18:18 Uhr   
nen hund hab ich auch nicht...ich will auch keinen, weil ich der verantwortung gar nicht gerecht werden könnte...

naja, ich sehe das mit dem führerschein so: man testet einfach ganz konkret aus, ob die menschen, die einen hund wollen, auch tauglich sind, die verantwortung zu tragen und eben auch mit einem hund umgehen können....daran angebunden, kann man auch eine verpflichtung die hundeschule regelmäßig zu besuchen anbinden.

passiert dennoch was, in welchem umfang auch immer, kann man entweder neue schulungen ansetzen oder einfach den leuten die hunde entziehen und nix is mit hund ;). dann is auch gleich ne planstelle beim ordnungsamt gesichert. *fg*

noch ein einwurf zu den vielen vorfällen, die durch die medien aufgedeckt worden sind...ich weiß nie so ganz, was ich dazu sagen soll, denn ich seh es schon recht nüchtern und kann mir eben nicht vorstellen, dass solche ausraster wirklich die problemstellung vorgeben....es geht eben um die menschen...und da ist anzusetzen....
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  TopZuletzt geändert am: 18.05.2006 um 18:22 Uhr von KrankerPflegel
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Nutzer: LahmaRechna
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geschrieben am: 18.05.2006    um 18:16 Uhr   
Zitat von: KrankerPflegel
und wenn man allen hunden ein maulkorb anlegt....wer frißt dann bei meinen großeltern die kleinen katzen auf, damit sie sich nicht weitervermehren??

Hast Du die (/sarkasmus on off)-Klammern vergessen oder gibt es da keinen "besseren" Weg?

staun und leicht entsetzt gugg
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24/7 ? ich kann auch 08/15 !







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Nutzer: LahmaRechna
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geschrieben am: 18.05.2006    um 17:59 Uhr   
Ich habe keinen Hund.
Kann die Auffassung auch nicht ganz teilen, dass Maulkorb für alle die Universallösung sei ! Die Vielzahl an Übergriffen, die in den letzten Jahren durch die Medien publik gemacht wurden, zeigt aber doch, dass etwas falsch läuft. Ich kenne die Hintergründe des Hunde-Führerscheins nicht-also wieviel Theorie und Praxis dort abverlangt wird. Problem: Viele PKW-Fahrer fahren auch betrunken oder unter Drogeneinfluß oder benehmen sich ganz einfach nüchtern wie der letzte Henker im Straßenverkehr. Wenn eine Familie sich entscheidet, diesen FS zu machen, dann machen die jugendlichen Kinder diesen gleich mit, aber das garantiert leider nicht die sorgfältige Erziehung eines Welpen/Hundes, wenn sie sich später selbst einen halten wollen, es sensibilisiert allenfalls. Ganz gleich wie der angestrebte Kompromiss ausähe, sich einen Hund in der BRD/EU zu halten, dürfte in Zukunft teurer und durch klare Regelungen beeinflußt werden. Ob das Unfälle verhindern wird, kann ich nicht abschätzen.
Immer wieder merkwürdig dieses Land- Kinder bekommen darf (grundsätzlich) jeder, für`s Mofa-Fahren braucht man aber einen Führerschein. Ich habe einen PKW-Führerschein, mit dem ich LKWs bis 12 Tonnen 80 km/h fahren darf, aber auf 2 Rädern darf ich ohne Motorradführerschein nur 50 km/h fahren...
Ich sehe manch eine Hunderasse schon als Zoobewohner-vom Aussterben bedroht...
...wenn wir nicht doch beim Halter ansetzen!

Wie wäre es denn wenn Kindern unter 16 das Führen eines Hundes über x Kilo nur unter Aufsicht gestattet wird (als Teilaspekt)-ein Teil der Übergriffe scheint ja auch in eben diesem Fall geschehen zu sein-wenn Kinder die Hunde nicht unter Kontrolle haben auf der Straße. (ein großer anderer Teil ist bestimmt auf die Missachtung der Leinenpflicht zurückzuführen und dann wären da eben noch die "verkehrten" Hundefreunde, sowie das Restrisiko, was vll doch in den Genen der einen oder anderen Rasse "schlummert")
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  TopZuletzt geändert am: 18.05.2006 um 18:09 Uhr von LahmaRechna
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Nutzer: KrankerPflegel
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geschrieben am: 18.05.2006    um 17:54 Uhr   
Zitat von: mekky
laut statistig beisen kampf hune ganz selten, es wied blos immer groß aufgemacht in den medien,
man sollte sich mehr sorgen Z.B. um den deutschen schäferhund machen der viel öfters beist, wo keiner groß was sagt,
übrigens, auf platz zwei war lange zeit labrador und die retriever....klar, dass man die verbreiteten hunde in solchen statistiken findet....übrigens ist es der statistik wurst, ob die bisse durch einen direkten angriff entstanden oder ob die hunde aus irgendeiner situation gereizt wurden...man zählt nur "beißereien" zwischen hund und mensch...trau keiner statistik, die du nicht selbst gefäscht hast!! *fg*
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Nutzer: KrankerPflegel
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geschrieben am: 18.05.2006    um 17:45 Uhr   
Zitat von: SunnyBunny82
allen nen maulkorb um und gut ist, bei todesfällend die es gegeben hat, sollte man da gar net mehr diskutieren müssen es sollte normal sein das sowas pflicht sein muss, ob der hund nun ein lieber ist oder der besitzer ihn gut oder schlecht behandelt. ein menschenleben geht nun mal vor.
wie viele todesfälle, die durch hunde ausgelöst wurden gibt es?? du wirst sehen, dass die zahl der verkehrstoten in jedem industrieland ganz deutlich höher sind, als die ach so armen gefressenen kinder dieser welt.

und allen hunden ein maulkorb zu verpassen, weil sie potentiell gefährlich sein könnten, ist ungefähr so sinnvoll, wie die idee, menschen an die leine zu nehmen, weil sie zu doof sind, mit sich selbst umzugehen...

wie ich schon sagte, mich nervt schon allein der begriff kampfhund kollossal an, weil man da den eindruck bekommt, dass tierquälereien und narzistische zuchtmethoden von soziopathen irgendwas mit einer ausbildung zu tun haben...und Žsowas wie kriegshunde (mist, ich weiß gar net mehr, ob der begriff so zutreffend is) gibts schon seit einigen tausend jahren nicht mehr *fg*.

zum thema intelligenz, sei nochmal angemerkt, dass viele hunde einen passiven wortschatz von bis zu 500 worten haben....das ist mehr als viele menschen, die ich kenne...^^

ich geb hier nochmal zu bedenken, dass es sich hier um menschen handelt, die nicht in der lage sind, mit einem durchaus intelligenten wesen umzugehen und die dann auch noch glauben, dass man ein tier aggressiv machen sollte...da schließt sich für mich die frage an, sunny, glaubst du nicht, dass es in den meisten städten deutlich mehr menschen gibt, die mit scharfen waffen spazieren gehen, weil die sich für die inkarnation von sonst wem halten und sich von allem und jedem bedroht fühlen??

und wenn man allen hunden ein maulkorb anlegt....wer frißt dann bei meinen großeltern die kleinen katzen auf, damit sie sich nicht weitervermehren??

pflegel
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  TopZuletzt geändert am: 18.05.2006 um 17:49 Uhr von KrankerPflegel
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Nutzer: endorphin
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geschrieben am: 18.05.2006    um 17:22 Uhr   
Zitat von: SunnyBunny82
allen nen maulkorb um und gut ist, bei todesfällend die es gegeben hat, sollte man da gar net mehr diskutieren müssen es sollte normal sein das sowas pflicht sein muss, ob der hund nun ein lieber ist oder der besitzer ihn gut oder schlecht behandelt. ein menschenleben geht nun mal vor.
Ok, dann dazu ein paar fragen.
Warum votierst du zuerst für einen Maulkorb, und leinenzwang, statt für den o.g. hundeführerschein?
hast du in etwa eine vorstellung davon, was so ein Maukorb für einen Hund bedeutet?
Warum steht das eher nicht von den hunden verschuldete fehlverhalten in der priorität höher, als das Fehlverhalten der menschen, die für sie und ihre erziehung bzw. charakterbildung verantwortlich sind?
wie stehen bei dir die relationen, in deutschland existierende Hunde, und in deutschland angegriffene Menschen?
Weil von 100 hunden einer nen Menschen angreift, willst du gleich alle unter leinenzwang und in einen Maulkorb stecken?

Und, ob ein Menschenleben wirklich so weit über dem eines Hundes steht, ist ein punkt für sich.

Da wir ja in deutschland hier auch den einen oder anderen mörder und vergewaltiger haben, wär ich dafür, dass wir ähnliche zwänge auch für alle menschen einführen.
Jeder darf sich ab heute, weil man weiß ja nie, was im Kopf eines menschen so vorgeht, nur noch mit Handschellen, fußfesseln und leine in begleitung eines ausgebildeten des personenschutzes auf die Straße begeben.

Bei allem respekt, kann ich derartige polarisierende schwarz weiß gedachte "argumente" ohne jedes kompromissdenken wirklich nicht nachvollziehen.

Ich denke deine meinung wäre auch eine andere, hättest du mehr mit Hunden in deinem Leben zu tun gehabt.
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~und weg~
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Nutzer: SunnyBunny82
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geschrieben am: 18.05.2006    um 15:27 Uhr   
allen nen maulkorb um und gut ist, bei todesfällend die es gegeben hat, sollte man da gar net mehr diskutieren müssen es sollte normal sein das sowas pflicht sein muss, ob der hund nun ein lieber ist oder der besitzer ihn gut oder schlecht behandelt. ein menschenleben geht nun mal vor.
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Nutzer: endorphin
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geschrieben am: 18.05.2006    um 07:30 Uhr   
Zitat von: mekky
laut statistig beisen kampf hune ganz selten, es wied blos immer groß aufgemacht in den medien,
man sollte sich mehr sorgen Z.B. um den deutschen schäferhund machen der viel öfters beist, wo keiner groß was sagt,



grüssel
*kopfschüttel*
selbst das haut nicht wirklich hin.
die statistiken sagen, der Schäferhund wäre Nr. 1 auf der beißerliste, aber warum?
ganz einfach. Der schäferhund ist der am weitesten verbreiteste in ganz deutschland.
Dementsprechend fallen die vorfälle mit schäferhunden allein wegen der ausgangszahl der tiere hier in de in ein ganz anderes gewicht.
Aber das proportional mit einzurechnen, vergessen unsere statistiker merkwürdigerweise gerne.
von natur aus sind schäferhunde übrigens eine der ruhigsten und sanftesten hunderassen von allen.

Wenn ich in meinem leben aggressive hunde erlebt habe, oder sogar gebissen worden bin, dann waren das in der regel terrier und dackel, aber auch das erwähnt keiner, da die ja in der regel so klein und putzig sind, dass sie nicht unter die schwerwiegenden beißer fallen können.
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~und weg~
  TopZuletzt geändert am: 18.05.2006 um 07:32 Uhr von endorphin
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Nutzer: mekky
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geschrieben am: 17.05.2006    um 23:43 Uhr   
laut statistig beisen kampf hune ganz selten, es wied blos immer groß aufgemacht in den medien,
man sollte sich mehr sorgen Z.B. um den deutschen schäferhund machen der viel öfters beist, wo keiner groß was sagt,



grüssel
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Nutzer: KrankerPflegel
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geschrieben am: 17.05.2006    um 23:26 Uhr   
ich persönlich halte schon den begriff kampfhund für reichlich verkürzt und ignorant...
hunde sind und bleiben rudeljäger und richten sich immer nach ihrer rudelhierarchie. sicherlich gibts hier und da hunde, die ne menge mehr power haben, als andere...aber als hundehalter trägt man stets die verantwortung für ein lebewesen...damit können einfach viele nicht umgehen.

aber, man darf menschen, die mit verantwortlichkeiten nicht umgehen können, leider nicht fixieren und ein maulkorb anlegen....die meisten davon haben sogar kinder und fahren täglich auto.

pflegel
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Nutzer: endorphin
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geschrieben am: 17.05.2006    um 23:20 Uhr   
für die sicherheit der menschen wäre es besser?
für die sicherheit der menschen wäre es besser, wenn man jeden, der sich einen Hund in einer bestimmten größe oder einer bestimmten rasse zulegen möchte, charaktertests unterzieht, um herauszufinden, ob der mensch fähig ist, einen Hund zu erziehen, und mit ihm umzugehen.
es gibt keine geborenen kampfhunde, es gibt nur geborene idioten, die sie durch falsche oder mutwillige erziehung dazu machen.

Kein Hund wird einem Menschen aus dem instinkt heraus gefährlich, das widerspricht der natur des Hundes selbst.
die Hunde, die bisher menschen angegriffen haben, haben sicher ihrer züchtung gemäß gewisse anlagen, die sie aber nur in der hinsicht prägen, ob es nun z.B. jagdhunde sind, wenn wir mal das beispiel nehmen.
den rest verpfuscht herrchen oder frauchen selbst.
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Nutzer: SunnyBunny82
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geschrieben am: 17.05.2006    um 14:23 Uhr   
also ich wurde schon mal von einem schäferhund gebissen, so kleines mädchen hielt ihn an der leine der hund war grösser als sie. als ich an ihm vorbeilief schnappte er zu ohne das ich was getan hab oder der hund nen grund hätte vor mir angst zu haben. bin für maulkorbe und leinen auch wenn ich hunde noch immer mag, man weiss aber nicht was in den köpfen der hunde vorgeht und ob sie grad irgend ne angst verspüren und zuschnappen. für die sicherheit der menschen ist es sicher ein vorteil. wohne in der schweiz. von dem vorfall im kanton zürich hat man ja gehört wo der 6 jährige junge von nem kampfhund getötet wurde. doch der kanton zürich ist wohl zu faul was dagegen zu tun und will die kampfhunde weiterhin zulassen.. bin froh das es im kanton st.gallen wo ich lebe anders ist da sind die verhandlungen noch lange nicht beiseite geschoben.
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geschrieben am: 17.05.2006    um 01:10 Uhr   
regierung ist regierung und hat immer noch das sagen,oder?
kann in diesem land eigentlich jeder machen,was er will?
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Nutzer: medtrend
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geschrieben am: 17.05.2006    um 00:59 Uhr   
die gesamte diskussion erübrigt sich ,wenn folgender fall auftritt:
eine mutter geht mit ihrer kleinen tochter spazieren.einer dieser kampfhunde schnappt zu und verbeißt sich in den körper des zB 4 jährigen kindes.ein einmal in wut geratener Stafford oder PiT Bull läßt niemals los.wie die szenerie dann weitergehen würde,brauche ich wohl nicht weiter zu schildern.wen interessiert dann noch die frage,ob der halter oder der hund schuldig ist?
geschädigte sollten das recht haben,auch politiker auf schadenersatz zu verklagen und diese gegebenenfalls auf die zahlung von lebenslangen renten bzw die finanzielle übernahme von medizinischen,sowie rehabilitationsmaßnahmen(op,plastische op,psychologische therapien bei kindern usw)zu verpflichten.(diejenigen,die für die lockerung bzw aufhebung der kampfhundverordnung verantwortlich sind)

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Nutzer: Jill-
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geschrieben am: 11.07.2002    um 10:19 Uhr   
in jedem Tier steckt ein Naturinstinkt...bei den Hundendie da diese armen Tierechen getötet hat ist er erst spät zum Vorschein getreten....meiner Meinung nach sollten große Hunde überhaupt, sobald sie in der Nähe von Menschen frei (manche Hundehalter sind nicht in der Lage ihren Hund zu halten....die Tiere haben sehr viel Kraft, die oft unterschätzt wird.) herumlaufen (beim Ausführen) nen Maulkorb tragen, man weiß nie was in so nem Tier vorgeht...und Kinder sind schon nicht ängstlich wenns darum geht nen Hund zu streicheln.
Ich seh s bei mir selbst immer wieder, ich geh eigentlich auf jeden Hund los, ohne daß ich dran denke ob er vielleicht beißen könnte.Hatte bisher immer Glück.Von nem fremden Hund bin ich nie gebissen worden und hoffe auch nicht, daß es irgendwann mal passiert.
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Nutzer: Elmyra
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geschrieben am: 10.07.2002    um 18:27 Uhr   
Ich finde Pitbulls,Bullterrier und Staffordshire terrier auch nicht schoen.Welche Rasse mich da reizt ist der Dobermann.Klasse Hund!
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Nutzer: Freedom80
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geschrieben am: 10.07.2002    um 09:43 Uhr   
Weiß sowieso nit wer diese Köter toll findet, sind doch fast alle häßlich.
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Nutzer: Sorry555
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geschrieben am: 10.07.2002    um 07:55 Uhr   
Bittet darum, dass "DerKampfhund" sich mich Topicäußerungen beteiligt oder es ganz sein lässt.
( /)
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"Autor"  
Nutzer: DerKampfhund
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geschrieben am: 09.07.2002    um 19:31 Uhr   
/me nagt an elmas Bein.
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Nutzer: Elmyra
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geschrieben am: 09.07.2002    um 19:29 Uhr   
Lach...Ich hab echt nur auf den ersten Spinner in diesem Thread gewartet...
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Nutzer: DerKampfhund
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geschrieben am: 09.07.2002    um 19:26 Uhr   
HarHar
Ich fresse eure Goldhamster und dann kack ich euch vor die Füße! Yeah
Irgendwann beiße ich auch euch in Knie, ich bin ja ein Kampfhund.
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Nutzer: Elmyra
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geschrieben am: 09.07.2002    um 19:15 Uhr   
(zitat)SCHEEEEEISS KAMPFHUNDE...!!!

Gerade gestern hat sich so eine Bestie (Pitbull, FREILAUFEND!!!)
auf mein Meerschweinchen gestürzt, dass friedlich mampfend
im Käfig(!) auf unserem GUT eingezäunten Grundstück saß.
Als ich das Vieh gesehen hab, bin ich gleich los gestürzt.
Gesehen habe ich dann nur noch, wie der Köter total in Rage
seinen Kopf hin und her schmiss und mein Meerschwein in tausend Teile zerfetzte...

Die Besitzerin zu diesem Vorfall:"Ich versteh`das gar nicht.
So was hat er noch nie gemacht.War sonst immer so lieb...!"

Man bemerke: Die frau hat noch zwei kleine Kinder...

Vergleich: WIR haben seit fünf Jahren einen Dackel,
Das Meerschwein ist erst vor einem Jahr dazu gekommen...
...der Dackel wird zwar unruhig, hat es aber nicht aufgefressen.

(/zitat)


Als Beispiel dazu:Meine Freundin hat einen Malteser(klein,weiß und sehr lieb)seid ca.7 Jahren.Vor 3 Jahren kaufte sie sich einen Hamster.DIe beiden hatten auch keine Probleme miteinander.Sie haben zusammen geschmusst.Vor ca 1 1/2 Jahren jedoch hat der Hund den Hamster gefressen und das ohne Grund.Meine Freundin war dabei.Nun ja...Einige Hunde sind so.Einem Freund von mir ist das mit seinem dackel und seiner Ratte auch passiert...
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Nutzer: angusg
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geschrieben am: 09.07.2002    um 18:24 Uhr   
Hallo Sorry555!

Zunächst wäre mal interessant, auf welches Bundesland du dich hier beziehst. Mir ist bisher nur bekannt, dass die Gefahrtier-Verordnung in Niedersachsen teilweise für nichtig bzw. rechtswidrig erkannt wurde. Bei uns in NRW ist die Hundeverordnung z.B. noch in Kraft.

Ich halte die Entscheidung in Niedersachsen aber auch für richtig. Dort wurden neben den typischen Kampfhunden auch sog. Schutzhunde mit Auflagen (Leinen- und Maulkorbzwang) belastet. Allerdings nur die Rassen Rottweiler und Dobermann, nicht dagegen z.B. der Deutsche Schäferhund, der laut Gutachten nicht weniger gefährlich ist.

Hintergrund ist wohl, dass die Halter von Schäferhunden mit dem VDH eine ziemlich starke Lobby haben, während andere Hundehalter weniger Druck auf Politiker ausüben können.

Jedenfalls verstößt diese Regelung gegen den Gleichheitssatz. Dafür gab es mit diesem Urteil die Quittung. Richtig so!

Gruß,
André
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"Autor"  
Nutzer: lumya19
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geschrieben am: 09.07.2002    um 14:41 Uhr   
SCHEEEEEISS KAMPFHUNDE...!!!

Gerade gestern hat sich so eine Bestie (Pitbull, FREILAUFEND!!!)
auf mein Meerschweinchen gestürzt, dass friedlich mampfend
im Käfig(!) auf unserem GUT eingezäunten Grundstück saß.
Als ich das Vieh gesehen hab, bin ich gleich los gestürzt.
Gesehen habe ich dann nur noch, wie der Köter total in Rage
seinen Kopf hin und her schmiss und mein Meerschwein in tausend Teile zerfetzte...

Die Besitzerin zu diesem Vorfall:"Ich versteh`das gar nicht.
So was hat er noch nie gemacht.War sonst immer so lieb...!"

Man bemerke: Die frau hat noch zwei kleine Kinder...

Vergleich: WIR haben seit fünf Jahren einen Dackel,
Das Meerschwein ist erst vor einem Jahr dazu gekommen...
...der Dackel wird zwar unruhig, hat es aber nicht aufgefressen.

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"Autor"  
Nutzer: tas
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geschrieben am: 08.07.2002    um 18:03 Uhr   
Tiere sind immer eine Gefahr, wenn ein Mensch ein Tier grundlos tötet heißt es es ist notwehr.

Klar ist das was beim Thema Kamfhund besprochen wird heftig und teilweise unverständlich.

Das Thema Hundeführerschein ist nicht verkehrt, und ich gebe dir da schon recht.
Aber es ist eben ein sehr heikles Thema. Nicht jeder Kampfhund trägt einen Maulkorb. Und wie gesagt, selbst den fetetsten Dackel kannste zur Maschine ausbilden, ich sprech da aus Erfahrung, unser eh. Nachba hatte so ein Vieh, bzw. das Vieh war der Nachbar :)

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