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Der Tod

Nutzer: JamieC
Status: Dauerhaft I
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Registriert seit: 22.01.2001
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geschrieben am: 05.09.2002    um 20:04 Uhr   
Ich denke mir, dass es schon einige Threads zum Thema Tod gibt. Ich hab mir in den letzten Tagen so meine Gedanken über den Tod gemacht. Ausgelöst wurde diese Phase durch den Tod der Oma meiner besten Freundin (klingt etwas kompliziert). Ich hab mir überlegt, wie es wäre, wenn meine Oma auf einmal sterben würde. Sie ist die einzige Oma die ich noch habe, die anderen habe ich garnicht kennengelernt. Ich weiß, man sollte über sowas eigentlich garnicht nachdenken, aber ich tue es nun einmal. Meine Oma ist mein ein und alles. Wenn sie nicht mehr wäre, würde sich unsere Familie, die sehr groß ist, wolmöglich garnicht mehr treffen. Wenn wir uns alle gemeinsam treffen, dann nur, wenn meine Oma Geburtstag hat. Nunja, zurück zum eigentlichen Thema:
Es ist ein düsteres Thema, das stimmt. Kein Thema zum lachen oder glücklich sein. Der Tod ist das teuerste im ganzen Leben finde ich. Was das finanzielle so wie das eigene Leben angeht.
Ich sehe ja bei meiner Freundin, wieviel ihre Familie bezahlen muss, damit ihre verstorbene Oma beerdigt werden kann. Man kommt "billig" auf die Welt um dann "teuer" zu sterben sozusagen. Teuer wird es in erste Linie dann für die Angehörigen.
Man kann auch sagen: Man bekommt ein Herz geschenkt und sozusagen das Leben um wieder zu sterben. Ziemlich verwirrend das ganze. Logisch, dass der Körper irgendwann nicht mehr will oder kann. Es gibt immer ein Ende. Das macht mir angst. Man weiß nicht wann es ist, wen es trifft, wie es kommt und so weiter. Man kann sich nicht drauf vorbereiten, man kann sich nicht verabschieden, nicht "Auf Wiedersehen" sagen. Das ist schon ziemlich hart.
Und dann stellt sich mir die Frage: Was geschieht, nachdem wir gestorben sind?! Ich glaube z.Z. daran, dass man in einem anderen Körper wiedergeboren wird, jedoch nichts mehr von seinem vorigem Leben weiß und sozusagen einen Neuanfang hat. Aber da denkt jeder anders drüber.
Ich würde gerne etwas mit euch über dieses doch ziemlich traurige und dürstere Thema reden.

JamieC
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Nutzer: BigFoot
Status: Dauerhaft III
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Registriert seit: 26.02.2001
Anzahl Nachrichten: 9191

geschrieben am: 06.09.2002    um 00:10 Uhr   
Zum Tod:
(zitat)
Das Schlimme am Tod, ist nicht die Tatsache, daß er uns einen geliebten Menschen nimmt, sondern vielmehr, daß er uns mit unseren Erinnerungen allein läßt.
(/zitat)
(zitat)
„Nach dem in der Rechtssprechung zu § 76 DGB entwickelten Grundsatz stellt der Tod den höchsten Grad der Dienstunfähigkeit dar.“
Aus einem Kommentar zum Beamtenversorgungsgesetz
(/zitat
(zitat)
Ich habe keine Angst vor dem Tod, weil ich auch keine Angst vor der Geburt hatte - so weit ich mich erinnere.
Sir Peter Ustinov
(/zitat)
(zitat)
Der Tod geht uns nichts an! Denn solange wir da sind ist der Tod nicht da. Und wenn der Tod da ist; sind wir nicht mehr da.
Epiktet (um 50 n. Chr. - 138), griechischer Stoiker und Philosoph
(/zitat)

Big Foot
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Nutzer: wahnwitz
Status: Vereinzelt III
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Registriert seit: 05.09.2002
Anzahl Nachrichten: 9

geschrieben am: 05.09.2002    um 21:18 Uhr   
Tatsache ist wir wissen alle nicht ob es nun ein Leben nach dem Tod gibt, das lässt wenigstens Raum zum Hoffen. Und wer weiss: "Vielleicht ist das Leben ein langer Traum und wenn man strirbt wacht man auf"
De Geburt setzt den Tod voraus zu feilschen ist zwecklos deshalb:liebe lache lies wachse, leide (mit galgenhumor gehts meistens leichter), freu Dich, ägere Dich, trink, sauf Dir einmal sämtliche Zacken aus der Krone oder friss einmal wie Mastroiani und Picoli ("das grosse Fressen")nur nicht in deren Sinne- ist ja ein Film, freu Dich für andere, erkenne, lerne, sei böse damit du auch das Gute siehst, probier.....etc...kurz: passionier das Leben und lebe mit all den Eigenschaften die das menschliche-Dasein so mit bringt.
Es gibt da ein nettes Lied von Mey: "wie ein Baum den man fällt".
Gruß: Ww.
Geändert am 05.09.2002 um 21:20 Uhr von Wahnwitz
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Nutzer: mahagoni
Status: Regelmäßig II
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Registriert seit: 18.04.2001
Anzahl Nachrichten: 417

geschrieben am: 05.09.2002    um 21:13 Uhr   
da hast du wohl recht@gato..........aber ich finde damit muss jeder rechnen....
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Nutzer: Gato
Status: Gelegentlich I
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Registriert seit: 08.04.2001
Anzahl Nachrichten: 698

geschrieben am: 05.09.2002    um 21:02 Uhr   
@maha
die gestorbene person empfindet es vielleicht positiv, aber was ist mit den menschen, die die person zurücklässt? Die sind sicher traurig ect.

Ich denke aber, das es nach dem tod weitergeht. Man kriegt seinen Körper wieder -naja, ok, eher in geisterform *gg*- und man sieht alle menschen und tiere wieder, an denen einem was lag (wenn sie halt dann ma tod sind).
*gg* ziemlich kindliche und naive vorstellung ich weiss und die realisten werden sie wahrscheinlich wieder bis aufs letze auseinandernehmen, jaja *fg& ;Þ* Viel spaß
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Nutzer: mahagoni
Status: Regelmäßig II
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Registriert seit: 18.04.2001
Anzahl Nachrichten: 417

geschrieben am: 05.09.2002    um 20:44 Uhr   
hmmmm.....ich finde nicht dass der tot etwas düsteres oder trauriges ist. ich finde dass der tot eigentlcih ziemlich fröhlig ist. man hat gelebt, und kann endlich abtreten, und allem ein ende machen. und vielleicht sogar glücklich sein.
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Nutzer: Sorry555
Status: Dauerhaft III
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Registriert seit: 15.08.2001
Anzahl Nachrichten: 4926

geschrieben am: 05.09.2002    um 20:32 Uhr   
hatte mir mal gedanken gemacht..... Ich reiche dir mal den Link

siehe Beitrag
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