Auf den Beitrag: (ID: 24870) sind "134" Antworten eingegangen (Gelesen: 3560 Mal).
"Autor"  
Nutzer: Unknown
Status: Gelegentlich II
Post schicken
Registriert seit: 22.12.2000
Anzahl Nachrichten: 33

geschrieben am: 01.02.2003    um 21:21 Uhr   
jaja die wohl am häufigste gestellte Frage, sogar noch vor: Wo kommen die Socken in der Waschmaschiene hin(<-klaut die der Sockentroll?).Ehrlich gesagt bin ich nu zufaul die ganzen 93 antworten durchzulesen, wollt aber nur sagen dass ich selbst so nen thread hatte und nach 2 wochen immer noch nix raus kam, und wahrscheinlich auch nie rausgekommen wär.
VOllkommen sinnlos die Frage zu stellen gibt es Gott.Genau deswegen nennt man es Glaube.Weil man daran glaubt, und glauben basiert nicht auf wissenschaftlich bewiesenen Theorien etc.

Recht viel mehr is dem wohl nich hinzu zufügen.Glaubt dran oder nich, aber sich damit zu beschäftigen ist schon FAST Zeitverschwendung.
Auf Wiedersehen
  Top
"Autor"  
Nutzer: Penelaphier
Status: Vereinzelt I
Post schicken
Registriert seit: 08.06.2002
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 24.01.2003    um 14:14 Uhr   
Ich habe mal kurz hier drüber gelesen und werde dann wohl auch mal meine Meinung dazu sagen.

Ich beschäftige mich seit über sieben Jahren mit dem Thema Theologie; also Gott, Glaube, Religion...und jeder Mensch, egal ob ein paar von ihnen der gleichen Kirche, "Rasse" oder Familie angehörten, hatte seine ganz persönliche Meinung von Gott. Nur wenige dieser Menschen haben jedoch gesehen, das ihr Gott/Götter nur *ihre eigene* wahrheit war. Man kann niemanden in eine Kirche stecken und von ihm erwarten, dass er genauso glaubt wie alle anderen, da kein Mensch dem anderem gleich ist. Jeder hat einen kleinen Gott...sei es der Baum im Garten, die Blumen, ein Computer, ein Tier, ein Mensch, oder eben ein menschenähnliches Wesen, das auf einer Wolke hockt und leise schmatzend auf uns runter schaut(Niedliche Vorstellung,oder?). Jeder von uns hat einen "Glauben" an etwas. Sei es nun für seine Mitmenschen "real" oder nicht.

Warum muss man seinen gegenüber fragen, ob er glaubt, um ihn dann spöttisch anzusehen und zu sagen "das gibt es nicht!"?
Wir wissen doch alle irgendwo in uns, dass es einen "Gott" gibt, nicht wahr? Ungefähr so, wie Kinder an den Weihnachtsmann glauben..Sie freuen sich über ihn, schreiben ihm- er ist real, weil sie ihm ein Gesicht geben.Und es ist doch schön, ein hoffnungsvolles, fröhiches kindergesicht zu sehen,dass sich auf den Weihnachtsmann freut.

Es gibt alles, wenn man selbst in der Lage ist, etwas lebendig zu machen- sei es ein Gott, ein Geist, eine Blume, ein weihnachstmann, eine Elfe oder ein Traum.

Alles liebe,Pene
  Top
"Autor"  
Nutzer: IceWasser
Status: Regelmäßig II
Post schicken
Registriert seit: 09.05.2001
Anzahl Nachrichten: 2371

geschrieben am: 22.01.2003    um 19:13 Uhr   
es waren nicht mal gläubige die die kriege ausgelöst haben. es waren menschen, die anderen zu kämpfen befahlen, DIE glaubten. die meisten chefs der länder, die zum heiligen krieg ausrufen, glauben nicht.
nur die armen, die für sie kämpfen sollen...


Ice
  Top
"Autor"  
Nutzer: HarkonLukas
Status: Regelmäßig I
Post schicken
Registriert seit: 28.06.2001
Anzahl Nachrichten: 1457

geschrieben am: 22.01.2003    um 10:53 Uhr   
Menschen waren es schon smoere..aber es waren die Funktionäre und Machthaber in den Institutionen, die die Kriege ausriefen....und ihre instituionellen Handlanger, die die Aufrufe verbreiteten und propagierten.

Die betreffenden Völker waren es doch nicht, die aufgrund des Glaubens Krieg führen wollten
  Top
"Autor"  
Nutzer: SmoereBroed
Status: Regelmäßig III
Post schicken
Registriert seit: 30.12.2000
Anzahl Nachrichten: 523

geschrieben am: 20.01.2003    um 21:44 Uhr   
(zitat)nicht der Glauben löste Kriege aus, sondern die Institutionen = Kirchen.(/zitat)

Nicht die Kirchen lösten Kriege aus, sondern Menschen

cu smoere
  Top
"Autor"  
Nutzer: HarkonLukas
Status: Regelmäßig I
Post schicken
Registriert seit: 28.06.2001
Anzahl Nachrichten: 1457

geschrieben am: 18.01.2003    um 15:37 Uhr   
nicht der Glauben löste Kriege aus, sondern die Institutionen = Kirchen.
  Top
"Autor"  
Nutzer: Bloedlah
Status: Gelegentlich I
Post schicken
Registriert seit: 31.03.2002
Anzahl Nachrichten: 19

geschrieben am: 17.01.2003    um 22:22 Uhr   
Ich weiß nicht ob es Gott gibt oder nicht. Ich glaube nicht an ihn, gehe aber nicht so weit dass ich sage es gibt ihn nicht.

Was mich an all dem stöhrt ist der Glaube. Glaube hat Kriege ausgelöst und Krieg geführt. Glaube bringt heute Menschen so weit, dass sie für ihren Glauben sterben und dabei andere mit sich nimmt. Egal ob das jetzt Christen, Islamisten, oder was weiß ich noch.

Mein Fazit: Ein Gott, der sagt, ich solle für ihn andere umbringen oder mich selbst umzubringen......
Ein Gott, der sagt, einige Menschen sind besser als andere.....
Ein Gott, der sagt, nur wer an mich glaubt und meine Regeln befolgt (die auch noch ausgelegt werden können von Mensch zu Mensch)....
.....Der sollte aufhören diesen Gott zu ehren. Er hat es nicht verdient.

Ich bin jetzt schon sehr gespannt, was mich nach dem Leben erwartet. (Was nicht heißen mag, dass ich es schnell herraus zu finden versuche)
  Top
"Autor"  
Nutzer: Meisterknabe
Status: Vereinzelt I
Post schicken
Registriert seit: 30.11.2002
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 17.01.2003    um 21:59 Uhr   
+Gott+ muss es geben,denn irgentwann musste ja jemand alles erschaffen haben...
  Top
"Autor"  
Nutzer: mickam
Status: Gelegentlich II
Post schicken
Registriert seit: 09.10.2002
Anzahl Nachrichten: 36

geschrieben am: 16.01.2003    um 19:25 Uhr   
Die "Welt", also, die Erde, das Weltall und einfach Alles sind vor sovielen Jahrmilliarden entstanden, dass der Mensch geistig noch nicht in der Lage sein KANN, seine Entstehung zu definieren.
Die einzelnen Planeten, sprich auch die Erde existieren also schon seit Ewigkeiten. Die Bevölkerung bzw. Population eines Planeten basiert auf Evolution, und die Evolution beinhaltet, dass es keiner "Anfangskraft" bedarf, um sich weiterzuentwickeln.
Wenn es denn einen Gott gibt, gibt es auch das Gegenteil. Und da es Schönes und Schlimmes auf der Welt gibt, ist es nicht unbedingt von der Hand zu weisen, dass es Gott gibt.
Die Frage kann ja auch gar nicht absolut beantwortet werden, das entspringt der Ansicht jedes Einzelnen, es sollte nur darauf geachtet werden, dass diese Ansichten respektiert werden.
Ich persönlich glaube nicht daran.
  Top
"Autor"  
Nutzer: IceWasser
Status: Regelmäßig II
Post schicken
Registriert seit: 09.05.2001
Anzahl Nachrichten: 2371

geschrieben am: 16.01.2003    um 18:21 Uhr   
Mal ernsthaft: Gibt es Gott???


joa

die kirche redet mist und ist seit ihrer entstehung geldsüchtig, verfolgt völlig überaltete ziele und sollte etwas zeitgemäßer werden, die bibel ... hmm... keine ahnung, einige dinge können aber tatsächlich passiert sein (wissenschaftl. nachgewiesen), jesus- keine ahnung, christentum- wahrheit oder lüge? keine ahnung. die anderen religionen? keine ahnung.

aber mal ehrlich, wenn wir an gott denken, sitzt der gedanke an's christentum viel zu fest. mir persönlich reicht es zu wissen, dass es ihn gibt. mehr brauch ich nicht, denn das wird eh nix.

gott mit glaube zusammen zu setzen halte ich für einen fehler, denn man sagt ja auch (und ich glaube es), dass er dinge tun kann, veränderungen bewirken kann. ist es denn der glaube, der das tut? oder, der uns hoffen mahct, dass etwas passiert? ich meine, ist es DIESER glaube?


Ice
  Top
"Autor"  
Nutzer: Arancata
Status: Gelegentlich III
Post schicken
Registriert seit: 11.10.2002
Anzahl Nachrichten: 80

geschrieben am: 16.01.2003    um 12:08 Uhr   
Na gut, ich geb ne kleine Stellungnahme ab. Ein paar Einträge vorher habe ich geschrieben, dass die Leute, die schuld an ihren Krankheiten sind, Gott dafür verantwortlich machen, dass es so ist.
Das er ihnen nicht geholfen hat und sie im Stich gelassen hat.
Ich wollte damit ausdrücken, dass nicht Gott, sondern die Menschen selbst an ihrem Schicksal schuld sind. Oder vielleicht jemand anderes? Ein grünes Männchen?
Wir haben die Erde zu dem gemacht, was sie heute ist, wo sie doch einst ein absolut blühendes Paradies gewesen sein muss.


hoi hoi :)
  Top
"Autor"  
Nutzer: SmoereBroed
Status: Regelmäßig III
Post schicken
Registriert seit: 30.12.2000
Anzahl Nachrichten: 523

geschrieben am: 15.01.2003    um 13:16 Uhr   
(zitat)Ich bin allerdings sehr wohl der Meinung, dass der Mensch ganz allein schuld ist, wenn es darum geht, die Welt zu zerstören, sei es durch Krankheit, Krieg, Umweltverschmutzung usw. (/zitat)

Krieg, Umweltverschmutzung; ja, daran mag der Mensch schuld sein. Aber erklär mir mal bitte einer wie man an einer Krankheit schuld sein kann. Man kann sicherlich einiges auch auf Umwelteinflüße zurückführen, aber bei weitem nicht alles.

cu smoere

Geändert am 15.01.2003 um 13:17 Uhr von SmoereBroed
  Top
"Autor"  
Nutzer: Arancata
Status: Gelegentlich III
Post schicken
Registriert seit: 11.10.2002
Anzahl Nachrichten: 80

geschrieben am: 15.01.2003    um 11:00 Uhr   
Tja, ich sehe schon, da kommt man auf keinen grünen Zweig bei dieser Disskusion hier.
Ich bin allerdings sehr wohl der Meinung, dass der Mensch ganz allein schuld ist, wenn es darum geht, die Welt zu zerstören, sei es durch Krankheit, Krieg, Umweltverschmutzung usw.
Merkt euch: Die Welt ist ein Dorf! Ob wir nun an Gott glauben oder nicht; er hilft uns mit Sicherheit nicht, diese Welt wieder neu zu erschaffen, wenn hier alles vor die Hunde geht. Bsp. Sturm irgendwo in den Tropen, Klimakatastrophen, die die Leute betreffen, die nichts dafür können.
Man nehme zum Beispiel die Irak-Krise. Sind die Moslems nicht so ziemlich die streng-gläubigsten auf dieser Welt? Sie führen den Krieg nur Ihres Glaubens wegen. Einer für alle, alle für einen. Sie bauen auch fest auf Gott in dieser Sache. Tja,...es ist echt traurig mitanzusehen, dass Gott immer als Sündenbock hingestellt wird und man ihn nicht als das sieht, was er ist: Einer der Halt bietet, dem man sich im leisen anvertrauen kann. Er ist jemand der immer zuhört, zumindest sehe ich das so.
Man sollte hier die "Gläubigen" auch nicht als die besseren oder schlechteren Menschen hinstellen. Man muss halt einfach mit offenen Augen durch die Welt gehen und versuchen, den Menschen denen es schlechter geht als uns selbst, so gut wie möglich zu helfen....
IN JEDEM VON UNS STECKT EIN GOTT! Wir können anderen Menschen helfen, denen es schlecht geht oder???

hoi hoi :)
  Top
"Autor"  
Nutzer: Daevas
Status: Gelegentlich I
Post schicken
Registriert seit: 28.09.2002
Anzahl Nachrichten: 11

geschrieben am: 14.01.2003    um 20:05 Uhr   
erstmal, sage ich, kann man nicht wirklich fragen, gibt es einen gott???
wieso? nun, ganz einfach, weil jeder mensch seine eigene sicht dazu hat. aber das ist ja auch eigentlich egal.
nun,ja, für mich pers., gibt es keinen gott. ich habe keinen glauben und wurde auch nicht in irgendeiner weise religiös erzogen, meine eltern sagten nur zur mir, dass wenn ich mich einer religion anschliessen sollte, ich mich auch nach deren regeln zu verhalten habe und nicht heucheln solln.
also wie gesagt, ich denke nicht wirklich, dass es einen gott gibt, sage aber auch, dass ich nicht behaupten kann, dass es nichts gibt das über uns steht.

dae
  Top
"Autor"  
Nutzer: SmoereBroed
Status: Regelmäßig III
Post schicken
Registriert seit: 30.12.2000
Anzahl Nachrichten: 523

geschrieben am: 12.01.2003    um 21:31 Uhr   
Halli Hallo,

(mein Standpunkt zu solchen Diskussionen ist eher neutral, aber von familärer Seite bin ich katholisch mit entsprechender katholischer Bildung & Erfahrung, meine Weltanschauung ist aber atheistisch - Es gibt natürliche Gesetze nach dem alles Leben & Unbelebte interagiert; wahrscheinlich werden die Menschen diese gesetze niemals vollständig verstehen, aber im Grunde ist dies unwichtig)

(zitat)Es sollte wohl so sein, das Gott die Welt erschaffen hat und den Menschen überlassen hat. (/zitat)

Ich persönlich würde mich zunächst fragen an welchem Zeitpunkt eine Erschaffung der Welt abgeschlossen ist, bzw. wenn diese Erschaffung tatsächlich abgeschlossen ist, inwieweit eine Kraft "Gott" und inwieweit eine Kraft "Mensch" Vorgänge wie die "Evolution beeinflußt.

Das dieser Gott das Übel der Welt nicht herbeigeführt hat scheint aus dem oberen Zitat hervorzugehen, nun stellt sich die Frage nach der Entstehung von bösartigen Viren / Bakterien etc. In meinen Auge erscheint es mir unlogisch dass der Mensch für bestimmte Krankheiten /Katastrophen /Erscheinungen verantwortlich gemacht werden kann.

cu smoere

  Top
"Autor"  
Nutzer: LilGirlie
Status: Gelegentlich II
Post schicken
Registriert seit: 18.05.2002
Anzahl Nachrichten: 35

geschrieben am: 12.01.2003    um 02:59 Uhr   
also, ich weiß nicht ob es en gott gibt...aba ich denk ma schon weil es kann ja net <PENG> gemacht ham un scho warn die menschen da. 2. ich muss fee zuŽstimmen.....jeder war schon ma in ner situation wo er/sie werder ein noch aus gewusst hat un dann kommt doch en lichtblick... naja....also ich glaub schon das da oben jemand iz......

gruß lil
  Top
"Autor"  
Nutzer: Zwergenfee
Status: Regelmäßig III
Post schicken
Registriert seit: 27.11.2001
Anzahl Nachrichten: 843

geschrieben am: 08.01.2003    um 13:09 Uhr   
@Fabian
Kennst du das Bibelgleichnis mit den Fußstapfen?
Ein Mann betrachtet kurz nach seinem Tod gemeinsam mit Gott sein Leben in Form von Fußstapfen im nassen Sand. Die meiste Zeit laufen zwei Paar Fußstapfen paralell. Seine und die von Gott. Aber immer wenn eine steile Stelle - sprich, eine schwierige Situation - in seinem Leben auftauchte, sieht man nur noch ein Paar Fußstapfen. "Immer wenn es schwierig wurde, hast du mich allein gelassen", sagt er anklagend zu Gott. Dieser lächelt und sagt: "Falsch, da habe ich dich getragen".
Ich liebe dieses Gleichnis und glaube fest daran, denn ich bin mir sicher, jeder von euch kennt das: Man steckt in einer Situation, in der man selbst keinen Ausweg mehr sieht und scheint nur noch gegen schwarze Wände zu rennen, und plötzlich kommt von irgendwoher ein Mensch, eine Idee, eine Gegebenheit, ein Zufall, der das alles in einem völlig anderen Licht erscheinen läßt.
Meiner Meinung nacht ist das Gott. Das heißt nicht, daß Gott immer alles zum Guten wendet, und wir somit garnichts mehr tun müssen, und für unser Tun auch keine Verantwortung tragen müssen, nein! Doch wenn wir ganz fest dran glauben, gibt es für jedes Problem, für jede schwierige Situation eine Lösung

Zwergenfee
  Top
"Autor"  
Nutzer: Arancata
Status: Gelegentlich III
Post schicken
Registriert seit: 11.10.2002
Anzahl Nachrichten: 80

geschrieben am: 08.01.2003    um 12:12 Uhr   
Also ehrlich, manche Ansichten sind hier ziemlich einseitig. Gott ist doch kein Wunderkind um nur Krankheit und Armut usw. zu beseitigen. Es sollte wohl so sein, das Gott die Welt erschaffen hat und den Menschen überlassen hat. Mal abgesehen von den Ländern, in denen es keine Kondome bzw. kein Wissen darüber gibt, sind die Menschen ganz allein an ihrer Krankheit schuld! Wenn einer rumpoppt und hofft, dass Gott ihn schon verschonen wird, wenn er dafür jeden Sonntag in die Kirche rennt und betet. Was für ein Schwachsinn!
Gott ist doch nur eine "Glaubensgestalt". Wer an ihn glaubt, kommt vielleicht in den Himmel, dass weis doch keiner. Aber nur weil man an ihn glaubt, wird man von Unfällen, Armut und Krankheit nicht verschont. Es heisst doch auch, dass Gott selbst das Schicksal der Menschen bestimmt.
Und mal ehrlich: Wir sind selbst schuld, dass es den Menschen in den armen Ländern so scheisse geht. Anstatt den Mars auf Würmer zu untersuchen ( auf dem Mars wird nie jemand leben können ) sollte man die Kosten, die für eine solche Expedition draufgehen ( das geht dann in die Milliardenhöhe ) lieber da einsetzen, wo es nötig gebraucht wird und "Gottes Werk" ein bisschen unterstützen. Von nichts kommt nichts.
Das gilt auch für die Ungläubigen.

hoi hoi :)
Arancata
  Top
"Autor"  
Nutzer: Fabian23J
Status: Gelegentlich III
Post schicken
Registriert seit: 02.08.2002
Anzahl Nachrichten: 107

geschrieben am: 08.01.2003    um 05:51 Uhr   
Götter hin, Götter her!
Ich glaube nicht an Gott!
Allerdings habe ich auch nicht gesehen, dass Gott den Hunger äthiopischer Babys stillt, oder die (u.a. Aids-) Kranken heilt!

F
  Top
"Autor"  
Nutzer: HarkonLukas
Status: Regelmäßig I
Post schicken
Registriert seit: 28.06.2001
Anzahl Nachrichten: 1457

geschrieben am: 07.01.2003    um 19:03 Uhr   
genau das meinte ich auch ara :)
  Top
"Autor"  
Nutzer: Arancata
Status: Gelegentlich III
Post schicken
Registriert seit: 11.10.2002
Anzahl Nachrichten: 80

geschrieben am: 07.01.2003    um 15:10 Uhr   
Also ich hab mir diese wohl zum Teil auch ziemlich hitzige Disskusion mal "durchgelesen".
Zu Fabian und den ganzen "rassistischen" ( wie es von andern betitelt wurde ) Äußerungen.
Habt ihr mal drüber nachgedacht, dass die "in Afrika", "Schwarzen"...oder was sonst noch für Ausdrücke gebraucht wurden, ganz andere Götter haben, als wir? Das es völlig verschiedene Götter gibt?
An den Autor: Du hättest den Gott, den du meinst, schon genauer beschreiben müssen. Es glaubt doch jeder an was anderes. Ich bin katholisch und glaube an Gott, das könnte aber daran liegen, dass meine Eltern mir das von klein auf eingebleut haben.

Aber ich sag euch mal was:

Jeder Mensch sollte einen Glauben haben-
ich glaube, ich trinke noch einen
:)

die hoi hoi
  Top
"Autor"  
Nutzer: HarkonLukas
Status: Regelmäßig I
Post schicken
Registriert seit: 28.06.2001
Anzahl Nachrichten: 1457

geschrieben am: 06.01.2003    um 23:34 Uhr   
Fabian...die art deiner argumentation war sehr dazu angetan
zu vermuten, das du in den Afrikanern niederwertige Menschen sähest.

Was für Wirtschaftsstrukturen vorhanden waren...was für eine Bildung dort vorherrschte.....und ob die Bildung, die für den durchschnittlichen Europäer für richtig erkannt wurde auch auf die afrikanische Situation richtig waren...darum hat sich keiner der ERoberer europäischer
Prägung je gekümmert. Es wurde auch nichts davon aufgezeichet , ja sogar vieles durch (weisse) Unwissenheit zerstört , manches sogar durch Mutwillen.....
Vielleicht waren ja auch keine Staatssysteme notwendig um
zu(über)leben? vielleicht reichte ja auch das was an
Lebensregeln vorhanden war für ein glückliches Utopia?
By the way : ein guter teil des Gebietes antiker Hochkulturen ( Ägypten, Saba...ne ganze menge von Arabien
etc. liegt auf dem afrikanischen Kontinent...und da gab es Hochkulturen, als inŽden deutschen gebieten sich noch
die Halbhöhlenmenschen zufrieden grunzend in der Nase bohrten :) is auch Fakt :)
  Top
"Autor"  
Nutzer: Fabian23J
Status: Gelegentlich III
Post schicken
Registriert seit: 02.08.2002
Anzahl Nachrichten: 107

geschrieben am: 06.01.2003    um 22:24 Uhr   
Zum Thema Afrikaner lässt sich sagen, dass meine Äußerungen keinesfalls rassistisch gemeint waren. Ich versuchte lediglich, die Einflüsse der "Weißen" auf die "schwarze" Kultur und Wirtschaft, sowie ihr Staatssystem widerzuspiegeln.

F
  Top
"Autor"  
Nutzer: HarkonLukas
Status: Regelmäßig I
Post schicken
Registriert seit: 28.06.2001
Anzahl Nachrichten: 1457

geschrieben am: 06.01.2003    um 17:50 Uhr   
Fabian du erkennst Ironie und Sarkasmus anscheinend nur auf Befehl..naja..was solls .

Frag deine AShnen : ein Sturmmann war der unterste Rang der SS und Waffen - SS .

des is auch fakt.

Und was dein geraller angeht von " Afrikaner...."
glaub mir deine Äusserung entbehrt zwar nicht jeder Wahrheit, sie ist trotzdem in ihrer Tendenz rassisitisch...
Wieso sollte es denn nicht mnöglich gewesen sein, das Afrikaner selbsträndig für sich die " Segnungen" der Industrie erfunden hätten? Wer oder was sagt dir überhaupt, das dieses aufgepfropfte >system pberhaupt sinnvoll für Afrika war?
(Es zeigt sich mehr und mehr, das es das nicht war)
Bis vor wenigen Jahrzehnten war die Industrielle Infrastruktur, die von den sogenannten geberländern
angeschleppt wurde auch nur dazu gedacht, die Ausbeutung des jeweiligen Landes unter Nichtbeteiligung der Einwohner desselben am wirtschaftlichen Nutzen zu sichern.
das klappte auch prima...und die Arbeiter waren billig....
und heute verhungern die Leutchen da...weil die monokulturen die Böden auslaugten...die Rinderherden die Gräser vernichteten...und die Tiefbrunnen der Industrie ganze LRegionen versteppten.... und man den Menschen dort ihre angestammten Lebensgrundlagen nahm.
Es ist an borniertheit und herrendenken kaum noch zu überbieten, zu meinen, das die eigene Gesellsachaftsform die einzig wahre sei, und alles andere nur Murks und zweitklassig.

Und das ist in Bezug auf einen ganzen kontinent und die
dort vorherrschende Bevölkerung angewandt durchaus rassistisch.Oder Dumm. Oder beides.
  Top
"Autor"  
Nutzer: Fabian23J
Status: Gelegentlich III
Post schicken
Registriert seit: 02.08.2002
Anzahl Nachrichten: 107

geschrieben am: 06.01.2003    um 03:24 Uhr   
(zitat)Fabian ...guck dir mal das Thema des Threads an...und dann komm wieder auf den Teppich, ja?(/zitat)

Des Themas dieses Threads bin ich mir vollständig bewusst!!

(zitat)
und rassistische und vollständig engstirnige comments dieser Art braucht hier keiner(/zitat)

Meine Aussagen sind keineswegs rassistisch! Fakten! Beschäftige dich mit diesem Thema intensiver und du wirst mir zustimmen müssen!
(zitat)
das 3.Reich ist nicht mehr existent Herr Sturmmann!
Stillgestanden!
(/zitat) Richtig! Allerding ist mir die Bezeichnung Sturmmann unbekannt!
Ach, ich glaube weder, dass du berechtigt bist mir Befehle zu erteilen, noch, dass du irgendeinen militärischen Rang inne hast, was dir evtl. die o.g. Berechtigung gäbe!

F
  Top