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geschrieben am: 12.04.2002 um 20:28 Uhr
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mach es einfach...
Öffne Deine Augen, und Du wirst sehŽn,
freudig Dir die Sonne scheint,
Denke nach, und Du wirst verstehŽn,
warum der Himmel manchmal weint.
Stehe auf, und laufe los,
wirst Dein Ziel sehr bald erreichen,
leg Deine Hände in meinen Schoß,
will sie sachte mit den meinen streichen.
Sieh mich an, und meine Augen werden Dir sagen,
da ist nichts wovor Du Angst haben mußt,
schließe Deine Mund, höre auf zu fragen,
gebe Dir einen sanften Kuss.
Lerne zu lachen, und Du wirst glücklich sein,
Deine Sorgen mögen schnell verfliegen,
öffne Dein Herz, dann bist Du nicht allein,
denn die Liebe wird immer siegen.
Vertraue mir,
und mach es einfach.
Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.03.2002 um 22:26 Uhr
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| Ich weiß wie es sich anfühlt! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.03.2002 um 20:59 Uhr
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Leere...
Weißt Du, wie es sich anfühlt,
wenn Dein Herz Dir nichts mehr sagt,
wenn Du verzweifelt versuchst zu denken,
Du Deine Seele durchwühlst,
und Du nichts,
aber auch nichts findest?
Weißt Du, wie es sich anfühlt,
wenn Du traurig bist,
aber Deine Augen derart müde sind,
daß Du noch nicht einmal mehr weinen kannst?
Weißt Du, wie es sich anfühlt,
wenn Du stundenlang dasitzt,
ins Leere starrst,
und dabei hoffst,
eine Antwort zu finden?
Weißt Du, wie es sich anfühlt,
wenn Du innerlich so stumpf geworden bist,
daß alles, was um Dich herum passiert,
einfach nur noch an Dir abprallt?
Weißt Du, wie es sich anfühl?
Ja,
es fühlt sich an,
wie absolute Leere...
Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.03.2002 um 20:54 Uhr
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Boah...*dia das gar net zugetraut hätte...*
Bin stolz auf dich *grinsel...*!
Mach weiter so... will noch viiiiiiiel mehr lesen! *knuddeltz...*
~ dein grösster Fan ~ *löl*
your Engel |
Single & Sexy ~ fg ~
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MiKro (22:32): Du sollst mir auch nicht sagen, was dich nervt.
Vero (22:32) ‎zitiert: MiKro ‎(22:22): Erzähl mal, was dich nervt.
Vero (22:32): Widersprich nie einem Mann! Warte kurz - dann tut er es selbst! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.03.2002 um 21:23 Uhr
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Widersprüchlich
Dich in meinen Armen halten,
Deinen warmen Atem spüren,
leise Dir ins Ohr flüstern,
wie gern ich Dich doch hab,
nur noch Deine Nähe fühlen,
alles andere vergessen,
nicht auf die Uhr sehen,
die Zeit soll stillstehen,
der Moment niemals vergehn.
Und dennoch:
Meine Arme halte ich fest geschlossen,
kein Zugang für Dich,
ich flüstere Dir ins Ohr,
Du mögest endlich aus meinem Herzen verschwinden,
Deine Nähe, ist reinstes Gift für mich,
ein Blick auf die Uhr,
möge die Zeit schnell vorübergehen,
und möge sie mich vergessen lassen.
Eichendorff
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2002 um 22:26 Uhr
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...
Worte, stehend wie des Messers Spitze,
Atem, schwerer wie das dickste Blei,
Schmerzen, brennender wie der Sonne Hitze,
Gedanken, unerträglicher wie der lauteste Schrei.
Worte, gedacht und doch nie ausgesprochen,
Atem, kann ihn kaum noch kontrollieren,
Schmerzen, Du hast mir das Herz gebrochen,
Gedanken, nur noch daran, Dich zu verlieren.
Worte, über meine Lippen kommen sie nicht,
Atem, er steckt mir fest in der Kehle,
Schmerzen, Tränen in meinem Gesicht,
Gedanken, daß ich nichts mehr für Dich zähle.
Worte, in meinen Gedanken vergraben,
Schmerzen, rauben mir den Atem.
Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2002 um 20:29 Uhr
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Denkst Du das?
Denkst Du, ich würde die Kälte nicht spüren?
die zwischen uns steht,
Wege die nicht mehr zusammenführen,
da jeder seinen eigenen geht.
Denkst Du, ich würde Dich hassen?
meinen Blick von Dir richten,
keine Nähe mehr zulassen,
das bereits Bestehende willkürlich vernichten?
Denkst Du, ich würde Dir nicht glauben?
ich würde schlecht über Dich denken,
wo es mir doch droht den Verstand zu rauben,
und ich nur versuche von der eigentlichen Sache abzulenken.
Denkst Du, ich bin glücklich so?
nur noch abweisende Worte von Dir,
als wäre ich darüber froh,
daß Du Dich entfernst von mir.
Denkst Du das wirklich?
Gott, wie dumm Du doch bist.
Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.03.2002 um 21:22 Uhr
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VerzeihŽ mir
Wenn ich zaubern könnte,
würde ich Deine Krankheit,
einfach wegzaubern,
aber ich kann nicht.
Wenn ich lügen könnte,
würde ich Dir sagen,
daß alles wieder gut wird,
aber ich kann nicht.
Wenn ich in die Zukunft sehen könnte,
dann könnte ich Dir sagen,
wie lange Du noch leben wirst,
aber ich kann nicht.
Wenn ich die Macht hätte,
dann hätte ich dieses Unglück,
mit dieser verhindert,
aber ich kann nicht.
Wenn ich könnte,
würde ich all Dein Leid,
auf mich übertragen,
aber ich kann nicht.
Wenn ich fliegen könnte,
würde ich zu Gott fliegen und ihn bitten,
Dich mir nicht wegzunehmen,
aber ich kann nicht.
Es tut mir so schrecklich leid.
Bitte verzeihŽ mir.
Ich würde wirklich,
doch ich kann nicht.
Eichendorff Geändert am 12.03.2002 um 21:23 Uhr von Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.03.2002 um 21:43 Uhr
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Ich bin mir meiner Seele
von Storm
Ich bin mir meiner Seele,
in Deiner nur bewußt,
mein Herz kann nimmer ruhen,
als nur an Deiner Brust,
mein Herz kann nimmer schlagen,
als nur für Dich allein,
ich bin so ganz Dein Eigen,
so ganz auf immer Dein.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.03.2002 um 21:42 Uhr
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Beginn des Endes
von Storm
Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz,
nur ein Gefühl, empfunden eben,
und dennoch spricht es stets darein,
und dennoch stört es Dich zu lieben.
Wenn Du es an andern klagen willst,
so kannst DuŽs nicht in Worte fassen,
Du sagst Dir selber "Es ist nichts",
und dennoch will es Dich nicht lassen.
So seltsam fremd wird Dir die Welt,
und leisŽ verläßt dich alles Hoffen,
bis Du es endlich, endlich weißt,
daß Dich des Todes Pfeil getroffen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.03.2002 um 21:38 Uhr
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Folgende sind nicht von mir. Leider weiß ich den Autor nicht mehr. Aber wie immer sind sie sehr passend:
seltsam,
wie sicher ich mich fühle,
wenn ich traurig bin
und wie gefährdet,
wenn ich mich freue
Meine vage Hoffnung,
ich weiß nicht wie es weitergeht,
ich weiß nicht, was richtig ist und was falsch,
ich hoffe nur,
daß ich im entscheidenden Moment,
weiß, was ich will
Tage meines Lebens
sind mir einfach abhandengekommen,
Wochen, Jahre hinter mir,
von denen ich nichts mehr weiß.
Wenn ich die anderen Tage, die gelebten, zusammenzähle,
dann bin ich noch sehr jung!
Ein Zettel an meiner Tür!
Ich bin auf der Suche nach mir,
daher bin ich vorübergehend nicht anzutreffen,
bis dahin ist was aussieht wie ich,
nur die Verpackung
Wirklich auffällig,
es ist viel leichter,
mich an das zu erinnern,
was gewesen ist oder
an kommendes zu denken,
als zu spüren,
wie es ist,
gerade JETZT!
Ich sage zu Dir
"Ich liebe Dich"
damit Du zu mir sagst
"Ich liebe Dich auch"
damit ich nicht darüber reden muß,
was ich gerade für ein komisches Gefühl zu Dir hab
melanchonisch |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.03.2002 um 21:00 Uhr
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fast...
Ich laufe die einsame Straße entlang,
die Sonne scheint mir ins Gesicht,
dumpfer Atem, mühsamer Gang,
die Wärme spüre ich nicht.
Vögel zwitschern friedlich vor sich hin,
Menschenmengen, lachend laut,
ich glaube, daß ich in diesem Moment der einzige Mensch bin,
dem es vor dem Tage graut.
Auf einer Brücke bleibe ich stehŽn,
mein Blick ganz starr nach unten gerichtet,
und das Ende kann ich sehŽn,
der Himmel hat sich noch mehr gelichtet.
Geblendet von den Sonnenstrahlen,
schließe ich die Augen leicht,
welch große Höllenqualen,
und die Lebenshoffnung weicht.
Ach wie klein wäre dieser Schritt,
und ich endlich wieder frei,
alles was ich je erlitt,
wäre endlich für alle Zeiten vorbei.
Ein leises Läuten nehm ich wahr,
auf dem Display Deine Nummer,
und alles, was ich dann noch sah,
verdrängte meinen ganzen Kummer.
Du hast mir das Leben gerettet.
Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2002 um 15:37 Uhr
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Kannst Du mir sagen...
Kannst Du mir sagen, wohin es führt,
wenn der Weg sich in zwei Richtungen trennt,
wieso es mich immer wieder aufŽs neue berührt,
und ob man das schon Liebe nennt?
Kannst Du mir sagen, wo die Grenze liegt,
bin ich mit einem Bein schon auf der anderen Seite,
ob es irgend ein Ziel gibt,
und wird es sich lohnen, wenn ich Dich begleite?
Kannst Du mir sagen, wast zwischen uns ist,
ist es ganz bedeutungslos,
würde gerne wissen, was Du für mich bist,
ist der letzte Schritt zu groß?
Kannst Du mir sagen, ob es sich lohnt weiterzugehen,
und die Mauern abzureißen,
wenn wir voreinanderstehen,
wirst Du mich dann zurückweisen?
Solange Du mir das nicht sagen kannst,
wird die Vorsicht weiter in mir bestehen...
Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2002 um 13:01 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2002 um 12:46 Uhr
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Merkwürdig, das hab ich auch schon irgendwo und irgenwann mal gehört...
MiKro |
Dieses Business ist binär: du bist eine Eins oder eine Null, lebendig oder tot. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2002 um 21:21 Uhr
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Folgende Worte sind nicht von mir. Es sind Ausschnitte eines Liedtextes. Es spiegelt jedoch erschreckend genau meine Gedanken wider. Und deshalb möchte ich es hier reinsetzen...
just friends
From the day that I first met you,
and you looked into my eyes,
I could hardly believe,
Love took me by surprise,
and now that we are friends,
I donŽt want it to end.
I guess I never told you,
exactly how I feel,
Žcause I believe if you knew,
youŽd probably just leave.
The way I feel about you,
I could never let you know,
and all the feelings I have,
IŽm too afraid to let them show.
Eichendorff
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.02.2002 um 15:29 Uhr
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jedoch gelingt es mir nicht immer...
Manchmal, versuche ich ganz stark zu bleiben,
versuche das Böse hinfortzujagen,
unterdrücke ganz bewußt meine Leiden,
kein Verzweifeln kein Verzagen,
jedoch gelingt es mir nicht immer...
Manchmal, wünsche ich mir nicht tot zu sein,
genieße das Leben in vollen Zügen,
sehe den puren Sonnenschein,
selbst die Wolken können ihn nicht trüben,
jedoch gelingt es mir nicht immer...
Manchmal, schaffe ich es, die Tränen aufzuhalten,
und meine Augen lächeln sogar,
und meine Seele kann sich entfalten,
und die Zukunft ach so klar,
jedoch gelingt es mir nicht immer...
Manchmal, wenn ich morgens erwache,
macht das Leben wieder Sinn,
wie unbeschwert ich dann lache,
freue mich über das, was ich bin,
jedoch gelingt es mir nicht immer...
und heute,
heute gelingt mir gar nichts...
Eichendorff
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2002 um 22:22 Uhr
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Was Du bist gefällt mir sehr gut.
MiKro Geändert am 27.02.2002 um 22:23 Uhr von MiKro |
Dieses Business ist binär: du bist eine Eins oder eine Null, lebendig oder tot. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2002 um 20:20 Uhr
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Bedingungslose Liebe
Sanft streichelt sie durch sein Haar,
seine Hand auf ihrem Herz,
wie so oft saßen sie da,
teilten Freude und den Schmerz.
Wie sein Lächeln sie bezaubert,
seine Berührungen rauben ihr die Luft,
sein Blick, der sie erschaudert,
gewichen jegliche Vernunft.
StundŽ um StundŽ sitzen sie so da,
und die Liebe sie umgibt,
die Fremde, die sie für ihn war,
ist heute der Mensch, den er liebt.
Schon so oft wollte sie gehen,
von der Ungewißtheit geplagt,
so viele Dinge sind geschehen,
nach dem Grund so oft gefragt.
Ein Schatten liegt über ihnen,
so bedrohlich und ganz nah,
doch ist ihr ein Engel erschienen,
der sagte, daß dies nur ihre Angst war.
Und die Liebe scheint zu reifen,
mehr als einem möglich erscheint,
es ist schwer für sie zu begreifen,
daß sie Liebestränen weint.
Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2002 um 16:01 Uhr
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wenn...dann
Wenn Lieben, Schmerz bedeutet,
dann will ich niemals lieben.
Wenn Freundschaft, Trennung bedeutet,
dann möchte ich niemals Freundschaften schließen.
Wenn Geld besitzen, Opfer bringen bedeutet,
dann möchte ich lieber arm sein.
Wenn die Wahrheit, die Seele zerreißt,
dann möchte ich lieber angelogen werden.
Wenn die Zukunft, gleichzeitig das Ende bedeutet,
dann möchte ich in der Gegenwart bleiben.
Wenn Vertrauen, stets gebrochen wird,
dann möchte ich nur noch mißtrauen.
und
Wenn das das Leben ist,
dann möchte ich lieber nicht leben.
Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2002 um 16:01 Uhr
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Was Du bist
Ein Märtyrer; manchmal schon,
Ein Quälgeist; auch sehr oft,
Ein Nervenbündel; ab und zu,
Ein Stänker; jeden Tag.
Und für mich,
Ein wunderbarer Mensch; durch und durch,
Ein guter Freund; meist jedenfalls,
Ein Halt; in schlechten Zeiten,
Ein Ansporn; wennŽs nicht mehr weitergeht.
Und für andere,
dieser Märtyrer,
der Quälgeist,
ein Nervenbündel,
ständiger Stänker.
Niemand ist in der Lage,
Dich so zu sehen,
wie ich Dich mit meinen Augen sehe,
und ich bin stolz darauf,
Dich so sehen zu können.
Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.02.2002 um 23:18 Uhr
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mhm Geändert am 27.02.2002 um 16:01 Uhr von sleepi |
Es geht nicht um die äußere Erscheinung oder jene,
die uns lieben oder hassen.
Auch nicht um die Intelligenz - die, wie Schönheit, nur ein unverdientes, von Genen verursachtes Geschenk ist -,
nicht einmal darum, was wir sagen.
Unsere Taten definieren uns.
Unsere Entscheidungen.
Die Dinge, denen wir widerstehen.
Die Dinge, für die wir sterben würden.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.02.2002 um 22:57 Uhr
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mhm Geändert am 27.02.2002 um 16:00 Uhr von sleepi |
Es geht nicht um die äußere Erscheinung oder jene,
die uns lieben oder hassen.
Auch nicht um die Intelligenz - die, wie Schönheit, nur ein unverdientes, von Genen verursachtes Geschenk ist -,
nicht einmal darum, was wir sagen.
Unsere Taten definieren uns.
Unsere Entscheidungen.
Die Dinge, denen wir widerstehen.
Die Dinge, für die wir sterben würden.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.02.2002 um 22:50 Uhr
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| ...du sprichst mir aus der seele... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.02.2002 um 17:22 Uhr
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To my biggest fan ~Angel~
So oft mir doch der Mut entschwindet,
die Worte mir gar entrinnen,
wenn Liebe sich mit Hass verbindet,
wenn Tränen sich dem Grund entsinnen.
Meine Gefühle einfach dargelegt,
und dennoch einfach nicht besser gefühlt,
wennŽs keinen scherrt, was Dich bewegt,
den Kummer einfach weggespühlt.
So oft mir doch der Mut entschwindet,
gibst Du ihn mir unbewußt zurück,
wenn Liebe sich mit Hass verbindet,
zeigst Du mir unbeschwerliches Glück.
Meine Gefühle einfach dargelegt,
und Du hörtest aufrichtig zu,
wennŽs keinen schwerrt, was Dich bewegt,
tut es doch einer; Du.
Danke dafür ;)
Eichendorff
PS: Entschuldige, weil so spät. Habe Dein Posting erst heute gelesen. |
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