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geschrieben am: 19.02.2002 um 00:50 Uhr
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*schöön...aba :( @ last gedicht :(
Eichen : mail mir mal eins.....bitte mit aufschrift :
"To my biggest fan ~Angel~"....*anschleimtz
*g*
:-))
~Angel~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 22:36 Uhr
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fast wie von selbst...
Fast wie von selbst, schrieb ich Dir diesen Brief,
meine letzten Zeilen nur für Dich,
dabei mir eine Träne lief,
nicht mehr halten kann ich mich.
Fast wie von selbst, legte ich ihn auf mein Kissen,
schnell noch einen sanften Kuss,
ich hoffe Du wirst mich nicht sehr vermissen,
da ich nun endlich gehen muss.
Fast wie von selbst, ging ich ganz bestimmt,
zu dem Fenster hier im Raum,
wie die Zeit so schnell verrinnt,
und die Angst spürŽ ich kaum.
Fast wie von selbst, steige ich hinauf,
nein nach unten schauŽ ich nicht,
und so nimmt es seinen Lauf,
springe in das grelle Licht.
Fast wie von selbst, habe ich zu Ende gebracht,
was durch das Schicksal begann,
und dabei an Dich gedacht,
vielleicht verstehst Du mich irgendwann.
Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 20:48 Uhr
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Salz auf Deiner Haut
Oh wie leicht Du wiegest Dich,
in meinen Armen fest geschlossen,
zärtlich Du berührtest mich,
unbeschwert genossen.
Meine Lippen tasten nach Dir,
wollen Deine Wärme spüren,
und benommen sagst Du mir,
es würde Dir die Kehle zuschnürren.
Meine Lust sie steigert sich,
verschmelzen gar will ich mit Dir,
ganz ganz leise bittest Du mich,
abzulassen nun von Dir.
Zärtlich küsse ich Dein Gesicht,
salzig Deine Wangen doch,
und Du sagst "oh bitte nicht",
atmen kannst Du kaum noch.
Deine Tränen nehm ich wahr,
erschrocken lasse ich Dich los,
kaum ein verstörteres Wesen ich sah,
sag mir nur was hast Du bloß.
Und Du hauchst mir in mein Ohr,
Angst hast Du wohin es führt,
denn Du hättest nie zuvor,
eine solch grosse Liebe gespürt.
Zärtlich ziehe ich Dich zu mir,
drücke Deinen Körper fest an mich,
und ganz leise sag ich Dir,
Ich liebe Dich.
Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 20:33 Uhr
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und wieder...
Wieder ein weiterer Tag,
meines sinnlosen Lebens,
drüber nachdenken, ich nicht vermag,
wäre es doch einfach nur vergebens.
Wieder eine weitere Nacht,
in der ich unruhig dort liegen werde,
und der gleiche Gedanke wird entfacht,
wann ich doch endlich sterbe.
Wieder dieses gleiche Spiel,
die Regeln von Gott aufgestellt,
ohne Start und ohne Ziel,
nur der Schmerz, der wird gezählt.
Wieder wird das Morgen kommen,
doch mich fragen wird es nicht,
von dem Gestern noch ganz benommen,
noch die Spuren der Tränen in meinem Gesicht.
Wieder werden Jahre vergehŽn,
mit der gleichen Grausamkeit,
Augen, die starr auf mich sehŽn,
bemerken nicht die Traurigkeit.
Wieder den Weg alleine schreiten,
und mein Gang mechanisch schwer,
nur der Tod wird mich begleiten,
ach wie liebt er mich so sehr.
Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2002 um 23:45 Uhr
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*findetz trotzdem klasse*
*schmacht*
:-))
~Angel~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2002 um 23:39 Uhr
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von irgendwoher
Von irgendwoher bist Du gekommen,
bist in meinen Körper gestiegen,
sofort habe ich den Kampf aufgenommen,
und fortan versucht, Dich zu besiegen.
Von irgendwoher hast Du gewußt,
daß ich leichte Beute zu scheinen sei,
und dies steigerte in Dir die unendliche Lust,
mich zu beherrschen; nicht mehr frei.
Von irgendwoher hast Du gespürt,
daß mein Herz leicht zu brechen ist,
und dies hat dazu geführt,
daß Du nun der Überlegene bist.
Von irgendwoher nahm ich die Kraft,
mich gegen Dich zu stellen,
doch noch hab ichŽs nicht geschafft,
zu lösen die Schellen.
Doch lasse Dir eines sagen:
auch wenn Du denkst ich würde leiden,
werdŽ ichŽs immer wieder wagen,
Dich fortzutreiben.
Eichendorff
PS: mhh...nich so gut. Besser mal schluß für heute ;o) Geändert am 17.02.2002 um 23:40 Uhr von Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2002 um 23:20 Uhr
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auf Kommando geht das nicht ;o)
Aber bin grad sehr in der Stimmung. Mal schaun, ob noch eins zustande kommt ;o)
dankeschön ;o)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2002 um 23:18 Uhr
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*könnt sich die teile den ganzen tag lang reinziehen...*
*klatscht und legt keks hin...*
mehr will :o))
~Angel~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2002 um 23:05 Uhr
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Dich fühlen
Ich liege in meinem Bett,
drehe mich von einer Seite auf die andere,
so unruhig,
etwas ist da,
etwas vertrautes,
es macht mir Angst,
es scheint so vertraut,
schon einmal gespürt,
an einem Oktober,
der 3. Oktober,
es ist schon lange her,
Jahre her,
da lag ich auch in meinem Bett,
und ich spürte es,
ich stand auf,
zog mich an,
und ging zu Dir,
Du sagtest,
Du hättest die ganze Zeit an mich gedacht,
ich antwortete leise,
"ich weiß. Ich habe Dich gefühlt",
und wieder,
heute Nacht,
ich fühle Dich,
Du denkst an mich,
und ich möchte aufstehen,
ich möchte zu Dir gehen,
doch ich weiß nicht wohin,
wohin soll ich gehen?
Ich weiß nur,
Du bist da,
doch weiß ich nicht wo,
es ist wie damals,
und doch anders,
höre doch bitte auf damit,
es quält mich,
es zerreißt mich zu wissen,
daß Du da bist,
ich Dich fühle,
und dennoch nicht mehr zu Dir gelangen kann.
Eichendorff
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2002 um 21:19 Uhr
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Seelenstrip
Bitter mir die Tränen rinnen,
über kalte blasse Wangen,
und von vorne wird beginnen,
was vor Jahren angefangen.
So holt es mich auch heute ein,
was schon längst geschehen ist,
schulterzucken, so soll es sein,
daß es meine Seele frißt.
Versuch erst gar nicht mich zu wehren,
bin es leid, den Kampf zu stehen,
wirdŽs doch immer wiederkehren,
auf mich herablassend niedersehen.
Schnell gelernt, damit zu leben,
langŽ gebraucht umŽs zu verstehŽn,
mir die Schuld so oft gegeben,
nie den wahren Grund gesehŽn.
Bitter mir die Tränen rinnen,
über kalte blasse Wangen,
und von vorne wird beginnen,
was vor Jahren angefangen.
Eichendorff
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2002 um 12:31 Uhr
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danke ;)
Doch nun hab ich erst Mal wieder ne Sperre...so irgendwie...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2002 um 03:05 Uhr
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*schmacht*
*alle achtung*
:-))
~Angel~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2002 um 00:18 Uhr
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find deine gedichte sehr schön,
besonders das letzte ...
:-(
DK |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.02.2002 um 21:57 Uhr
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Wo nur?
Wieder ein Traum von Dir,
immer das gleiche Schema,
Du hälst mich fest,
dieser vertraute Geruch,
spüre Deinen Atem an meiner Wange,
Deine Stimme,
sie dringt tief in mich ein,
wieder nur ein Traum,
und sofort wieder klar,
wie sehr Du mir fehlst,
welche Lücke Du hinterläßt,
Wo nur soll ich suchen?
Wo soll ich anfangen?
Ohne jegliche Perspektive,
ohne Hoffnung,
so sinnlos,
alles so sinnlos geworden,
mein Leben,
alles um mich herum,
ohne Dich keinen Sinn,
Du gehörtest dazu,
zu meinem Leben,
Du warst ein Teil,
der Wichtigste,
und nun,
alles zerstört.
Wo nur soll ich suchen?
Du fehlst mir so sehr,
so sehr, daß der Schmerz,
mir alle Worte raubt,
hätte ich einen Wunsch frei,
nur einen einzigen,
ich würde mir keinen Reichtum wünschen,
keine Gesundheit,
kein langes Leben,
ich würde mir einfach nur wünschen,
daß Du wieder bei mir ist,
in meinem Leben,
es wieder mit mir teilst,
Wo nur soll ich suchen?
Nach meinem zweiten Ich,
nach der anderen Hälfte meines Herzens,
nach meinem Leben,
nach Dir...
Eichendorff
menno :(( Geändert am 16.02.2002 um 21:58 Uhr von Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.02.2002 um 11:54 Uhr
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Dein Herz
Was ich einst so sehr begehrte,
fürchtŽ ich heute um so mehr,
mir den Zugang es verwehrte,
gewünscht habŽ ichŽs mir so sehr.
Viel zu mächtig und zu groß,
steht es aufgebaut vor mir,
Augen zucken, Tränen bloß,
kann ich nur noch schenken Dir.
Und erst gestern hat es mich,
hin zu Boden fest geschlagen,
aufgestanden bin ich nicht,
hach wie schwer, es zu ertragen.
Mit der Hand wollt ichŽs berühren,
fühlen dessen leichten Schlag,
doch hab ich nun Angst zu spüren,
was ich tief im Innern mag.
Behalt es nur in Deiner Brust,
leg den Schlüssel nie in meine Hand,
hab ich doch schon immer gewußt,
nichts was uns jemals verbund.
Gestern doch noch so vertraut,
heute fremd, wie nie gesehen,
ganz unwissend weggeschaut,
um den anderen Weg zu gehen.
Was ich einst so sehr begehrte,
fürchtŽ ich heute um so mehr,
mir den Zugang es verwehrte,
gewünscht habŽ ichŽs mir so sehr.
Eichendorff
Geändert am 15.02.2002 um 11:55 Uhr von Eichendorff Geändert am 15.02.2002 um 11:55 Uhr von Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.02.2002 um 22:04 Uhr
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was nur?
Was nur hast Du zu verbergen?
daß Du Dich so sehr verschließt,
welche Wunden, welche Scherben?
wie sehr Du doch die Einsamkeit genießt.
Was nur hat man Dir getan?
Du schreckst vor jedem nur zurück,
es passierte, doch nur wann?
in Deinem Inneren nie mehr Glück.
Was nur läßt Dich so erschrecken?
wenn das Wort Liebe erklingt,
Wieso willst Du Dich verstecken,
Vor genau dem, was Dir Glück bringt?
Was nur nagt so sehr an Dir?
daß Du weinen mußt Nacht für Nacht,
Deine Gedanken sichtlich wirr,
wann hast Du das letzte Mal was aus Deinem Leben gemacht?
Was nur ist es, sag mir was?
Nur noch Kälte in Dir drin,
bist umhüllt von großem Hass,
weißt nicht mehr wohin.
Was nur ist mit Dir passiert?
Deine Zukunft längst Vergangenheit,
was hat Deine Seele so sehr berührt,
Angst macht sich in Dir breit.
HörŽ zu mein Herz, wenn Du es weißt,
laß es mich wissen, beeile Dich,
denn ich spüre, wie es mich Stück für Stück zerreißt,
doch sterben will ich nicht.
Eichendorff
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geschrieben am: 14.02.2002 um 21:40 Uhr
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Stille
Nur das Zittern der Blätter ist zu hören,
von des Windes leichtem Schlag,
nur die Natur wagt es mich zu stören,
an diesem grauen Wintertag.
Bloß ein leises Pfeifen nehm ich wahr,
aus des Vogels reiner Kehle,
ganz alleine sitze ich da,
ertappe mich dabei, wie ich die Sterne zähle.
Hören kann ich meinen Herzensschlag,
oh wie mühsam oh wie schwer,
und dabei mich leise fragŽ,
was bedrückt mich nur so sehr.
Flüsternd fang ich an zu sprechen,
meine Gedanken vor mich hin,
was nur konnte mich so zerbrechen,
daß ich nun das hier bin.
Und die Stille langsam weicht,
ganz allein von mir gestört,
alles einem Spiele gleicht,
zu dem mein Ich gehört.
Eichendorff |
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