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Mein Schrei... |
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geschrieben am: 14.02.2002 um 21:01 Uhr
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Herz mein Herz Du schmerzt so sehr,
und die Seele mir entgleist,
zu viel zu viel, ich kann nicht mehr,
es mir mein Leben aus den Händen reißt.
StundŽ um StundŽ immer versucht,
mit dem Sinne mitzuhalten,
oft gewiß mich selbst verflucht,
eigene Schläge die mir galten.
Frei oh Frei will ich mich fühlen,
doch gefangen bin ich hier,
Menschen die mein Herz durchwühlen,
finden dennoch nie zu mir.
Was nur was nur kann ich tun,
um mir Frieden gŽschwind zu schenken,
wann nur wird mein Geiste ruhŽn,
all jene Geister von mir lenken.
Tod den Tod ich kann ihn riechen,
meine Hülle nur noch da,
denn mein Kern schon ganz verblichen,
alles nicht mehr, wie es war.
Mein Mund der Mund er öffnet sich,
und mein Schrei durchdringt die Nacht,
niemand da und rettet mich,
wieso bin ich heute aufgewacht?
Eichendorff
Geändert am 14.02.2002 um 21:04 Uhr von Eichendorff Beitrag wurde von JoBLAZE am 13.02.2003 um 15:49 Uhr aus dem Forum Humor verschoben. |
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geschrieben am: 18.01.2005 um 17:29 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.09.2004 um 16:03 Uhr
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| Schöne super Gedichte deine hier ich find sie super klasse weiter so |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.09.2004 um 16:03 Uhr
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| Schöne super Gedichte deine hier ich find sie super klasse weiter so |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.09.2004 um 15:39 Uhr
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| Kennst du meine Seele oder bist DU ICH???Zu hoffen ist nur das du eines Tages in der Deutsche Antologie zu lesen bist.Gefühl kann man sehr schlecht mit Wörtern beschreiben, dir geliengt es.Trage deine Gedichte öffentlich vor,der Forum hier ist zu eng dafür.Meine beste Wünsche begleiten dich,hab Ausdauer. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.08.2004 um 22:46 Uhr
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"Ich gehe"
Benommen schlägst Du die Augen nieder,
Deine Hand ruht in meinem Schoß,
bestimmend sage ich Dir immer wieder,
halte fest, und lass nicht los.
Ich habe das Gefühl, Dich zu verlieren,
Du entfernst Dich immer mehr,
mein Blut droht zu gefrieren,
ach wenn ich bloß ein Engel wär.
Ich würd Dich auf meinen Flügeln tragen,
nicht hinauf, nur in mein Herz,
sag mir, wie soll ichŽs ertragen,
den zutiefst lähmenden Trennungsschmerz.
Eine Träne rinnt über Dein bleiches Gesicht,
zitternd streichst Du durch mein Haar,
was soll ich tun, ich weiß es nicht,
wo es doch erst gestern war.
Als sich die Welt nur für uns drehte,
du mir singend in die Arme liefst,
und der Wind unsere Herzen in den Himmel wehte,
Du so friedlich neben mir schliefst.
Und nun soll dies alles enden,
verzweifelt klammere ich mich an das Band,
halt es fest in meinen Händen,
welches uns einst so sehr verband.
Deine Lippen öffnen sich,
wollen das unerträgliche hinausschrein,
tuŽ es nicht, ich bitte Dich,
so lass mich hier doch nicht allein.
"Ich gehe"...
und kaum war es ausgesprochen,
hört Dein Herz auf zu schlagen,
der Tod hat unser Band gebrochen,
"Ich gehe ich gehe ich gehe" höre ich Dich sagen.
Eichendorff
gewidmet für M. Geändert am 27.08.2004 um 22:49 Uhr von Eichendorff Geändert am 27.08.2004 um 22:51 Uhr von Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2003 um 15:58 Uhr
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Darf ich? @Eichendorff
....................
Tausend Sterne fern von hier
Fremde gewesen, kamen sich nah
Hoch droben verblichen, tief drinnen vergessen
Gefahr gespührt, vom Wahn besessen
Von seinem Wesen, wie sie es sah
Tausend Monde fern von hier
Nichtsahnend ihn lächelnd angeseh’n
Traurige Augen, Bedauern, gehetzt
Tiefer Schmerz, plötzlich freigesetzt
SIe konnte ihn nicht verstehÂ’n
Tausend Nächte fern von hier
Schritt um Schritt neue Hoffnung fassen,
Mut gefunden, Regeln zu brechen
Angst bekommen, zusammenzubrechen
Verwirrt umgekehrt, sie stehen lassen Geändert am 07.11.2003 um 15:59 Uhr von pitlochy |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2003 um 14:13 Uhr
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Die Liebe...
Fast hättŽ ich daran geglaubt,
dass Liebe eine Sache ist,
doch dann hast Du mir die Illusion geraubt,
mit dem Menschen, der Du bist.
Ich habŽ gedacht, man kann sie besitzen,
die Liebe hat man oder nicht,
Sterne, Pfeile, Funken blitzen,
doch die Wahrheit, in Deinem Gesicht.
Gehofft habŽ ich, sie lässt sich steuern,
wenn man die Liebe nicht braucht, ist sie nicht da,
doch all mein vehementes Beteuern,
das nichts, als reines Wunschdenken war.
Die Liebe ist kein Ding, kein Spiel,
sie lässt sich weder greifen, noch kann man sie sehen,
sie kann nicht sprechen und sagt doch so viel,
sie kann sich verändern, doch niemals vergehen.
Nun habŽ ich es herausgefunden,
nur bist Du leider nicht mehr da,
dabei habŽ ich mich doch überwunden,
und weiß nun, dass sie bei mir war.
Nur gut, dass sie nie vergehen kann,
so behalte ich sie fest in mir,
vielleicht sehŽ ich Dich ja irgendwann,
dann zeig ich Dir - die Liebe - zu Dir.
Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2003 um 14:09 Uhr
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Das Beste für Dich...
Tausend Sterne sollen leuchten,
doch nur einer nur für Dich,
tausend Vögel sollen singen,
doch nur einer nur für Dich.
Wolken sollen vorüberziehen,
damit der ganze Himmel Dich sehen kann,
böse Geister sollen fliehen,
niemals Du in ihrem Bann.
Tausend Strahlen sollen scheinen,
doch nur einer nur für Dich,
tausend Blumen sollen blühen,
und die schönste nur für Dich.
Sonne soll den Regen ersetzen,
Dich erwärmen, für Dich strahlen,
die Zeit sollst Du haben, nicht zu hetzen,
weg mit denen, die sie Dir stahlen.
Tausend Gedichte will ich schreiben,
doch nur eines nur für Dich,
tausend Dinge, die es gibt,
doch das Beste nur für Dich.
Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.08.2003 um 20:30 Uhr
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bekannter Unbekannter...
In Deinen Augen kann ich mich sehŽn,
zwei Spiegel meines Seins,
würdŽ selbst der größte Sturm hier wehŽn,
wären wir noch immer eins.
Legst Du Deine Hände auf die meinen,
spürŽ ich Deine Seele in mir,
Zeit zum Lachen, Zeit zum Weinen,
und das alles nur mit Dir.
Deine Küsse sind so wie die Sterne,
voller Licht und Glanz,
erreichen mich selbst in weiter Ferne,
erhellen mein Leben voll und ganz.
Als würden wir uns schon immer kennen,
so vertraut bist Du mir,
eilig würdŽ ich zu Dir rennen,
wärst Du nicht schon hier.
und dennoch...
In Deinen Augen kann ich mich nicht sehŽn,
kein Entdecken meines Seins,
und würdŽ der größte Sturm hier wehŽn,
wären wir nicht mehr eins.
Legst Du Deine Hände auf die meinen,
spürŽ ich große Leere in mir,
Zeit zum Lachen, Zeit zum Weinen,
nichts davon teile ich mit Dir.
Deine Küsse sind so wie die Sterne,
doch ohne Licht und ohne Glanz,
erreichen mich nicht in der Ferne,
verdunkeln mein Leben voll und ganz.
Als würden wir uns gar nicht kennen,
so fremd bist Du mir,
eilig will ich zu Dir rennen,
bist Du doch nie hier.
Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.07.2003 um 11:35 Uhr
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bevor es vorüber ist...
Ich hätte die Luft anhalten sollen,
als Du mir den ersten Kuss gabst,
denn anstatt ihn wieder auszuatmen,
hätte ich ihn tief in mir behalten.
Ich hätte die Zeit zum Stillstand bringen sollen,
als Du mich das erste mal berührtest,
dann könnte ich heute noch spüren,
wie es ist, wenn alles andere unwichtig wird.
Ich hätte Deine Lippen berühren sollen,
als Du mir sagtest, wie gern Du mich hast,
mit meinen Fingern hätte ich die Worte aufsaugen können,
um sie mir in schlechten Zeiten anzuhören.
Ich hätte meine Tränen aufhalten sollen,
als ich merkte, dass es Liebe ist,
dann hätte die Liebe nie mein Gesicht berührt,
und ich könnte von außenher glücklich wirken.
Ich hätte diese Dinge tun sollen,
bevor es vorüber ist,
denn dann müsste ich jetzt nicht traurig darüber sein,
dass es nicht für immer war.
Ich könnte alles jederzeit zurückholen,
doch bei all meiner Liebe vergaß ich,
dass genau diese Dinge vergänglich sind,
die man nicht fest in sich einschließt.
Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.07.2003 um 21:38 Uhr
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In einer lauen Sommernacht...
Meine Finger fuhren durch das warme Gras,
der Mond schien hell zu mir,
es war erst gestern, als ich dort saß,
und noch immer bin ich hier.
Meine Seele schwer, mein Körper schwach,
das Zwitschern der Vögel nehm ich kaum wahr,
die ganze Nacht lang war ich wach,
und fing an zu verstehen, was ich sah.
Meine Gedanken kreisten um Dich,
der Schmerz drohte mir den Verstand zu rauben,
und die Sterne erinnerten mich,
an den Glanz in Deinen Augen.
Das Rauschen des Windes leicht in meinem Ohr,
und ich hörte unentwegt,
Deine Stimme; gleicht sie doch einem Engelschor,
so sehr hat sie mich bewegt.
In dieser lauen Sommernacht,
wurde mir ganz klar bewußt,
das Schicksal hat mich zu Dir gebracht,
um mich Liebe zu lehren samt Verlust.
Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.07.2003 um 10:06 Uhr
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Manchmal...
Manchmal hab ich Angst davor,
was die Zeit wohl bringen mag,
und sie steigt just dann empor,
wenn ich Dich am Herzen trag.
Manchmal wende ich mich ab,
denn aus Furcht Du könntest sehen,
dass es oft Momente gab,
wo ich wünschtŽ in Dich zu gehen.
Manchmal sehe ich Dich an,
wobei mein Herz zum Himmel springt,
und ich hoffe - irgendwann,
dass es Deinem auch gelingt.
Manchmal bist Du mir so nah,
fast als seist Du eins mit mir,
was ich früher niemals sah,
teilt mein Auge nun mit Dir.
Manchmal möchte ich laut weinen,
nur der puren Freude wegen,
Dinge sind so, wie sie scheinen,
das zu wissen, wahrer Segen.
Manchmal denke ich das Wort,
"manchmal" - Zeit es zu ersetzen,
hier und jetzt und ab sofort,
durch das große Wort; das "immer".
Eichendorff
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2003 um 11:09 Uhr
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| Seltsamerweise fand ich, dass das mir gar nicht so gut gelungen ist :) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.06.2003 um 16:44 Uhr
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Das "weit weg" ist eins deiner besten. Find ich wirklich super geschrieben!
Mindi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.06.2003 um 15:46 Uhr
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Ich denke nicht, dass man es verlernen kann.
Höchstens kann sich ne Blockade aufbauen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.06.2003 um 00:48 Uhr
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| uiii :) das finde ich echt schön...du kannst tolle gedichte schreiben,ich konnte das auch mal nur irgendwie habe ich all das verlehrnt ;( habe viele dinge mitgemacht die du hier in deinen gedichten beschrieben hast. es ist ein komisches gefühl all das aufgeließtet zu sehen was einmal das herz so schmerzen zufügte...tränchen qullertz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.06.2003 um 20:20 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.06.2003 um 12:19 Uhr
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Das ist unglaublich und wunderschön
Ganz dickes Lob - die Gedichte sind sehr sehr schön und sprechen mir zum Teil aus der Seel. DANKE |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.06.2003 um 23:23 Uhr
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Zeit zum nachdenken...
Unaufhaltbares Lachen,
ein Kama,
welches jeden in seinen Bann zieht,
optimistisch,
Angst ist ein Fremdwort,
die totale Kontrolle,
über alles,
was drumherum passiert,
gegen den Strom schwimmen,
und selbst dann,
mit allem mithalten,
nichts verpassen,
immer bei der Sache,
klopfendes Herz,
rot wie Blut,
stark wie der stärkste auf Erden,
gleichmässig,
wie eine berauschende Melodie,
und dann,
dann ist sie auf einmal da,
die Zeit,
die Zeit zum nachdenken,
und alles,
was war,
was zählte,
was am Leben hielt,
verschwindet,
mit jeder Sekunde,
in der die Gedanken kreisen,
um das,
was man wirklich ist.
Eichendorff |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.06.2003 um 22:46 Uhr
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weit weg...
Bestimmend bewegen sich Deine Lippen,
Worte schallen durch den Raum,
Wasser prallt energisch gegen die Klippen,
zu laut; verstehe Dich kaum.
Ich spüre eine Berührung an meinem Arm,
nur ganz sanft; kaum zu fühlen,
der Sand an meinen Füßen, sinnlich warm,
Gedanken die meine Seele durchwühlen.
Aufgebracht rufst Du mich,
die Sonne brennend heiss,
ich blicke auf und sehe Dich,
Deine Augen müdŽ, Dein Gesicht ganz weiss.
Bestimmend bewegen sich Deine Lippen,
willst mich verletzen, mich zerstören,
kein Wasser prallt gegen die Klippen,
bin hier bei Dir und kann Dich hören.
Schroff greifst Du nach mir,
große Hände, drückender Schmerz,
kein Sand; glaub ich erfrierŽ,
Gedanken an mein totes Herz.
Aufgebracht rufst Du mich,
reisst mich unsaft aus meiner Welt,
ohne Enttäuschung, ohne Dich,
Deine Augen müdŽ, Dein Gesicht verwelkt.
Mein Körper für Dich greifbar nah,
doch meine Seele ist ganz weit,
und alles, was ich jemals sah,
war nur ein Traum, nicht Wirklichkeit.
Eichendorff
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2003 um 16:25 Uhr
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Unerklärliches
Die Stunden der Geborgenheit
Kein Weg war dafür zu weit
Die trügerische Sicherheit
Liebe auf unbestimmte Zeit
Du flehtest mich an sie zu spüren
Einmal sich vollkommen darin zu verlieren
Du wolltest alles dafür geben
Dein unangetastetes Herz jemanden zu Füßen legen
Die Sehnsucht ließ Hoffnung keimen
Keine Irrfahrt mehr reisen
Sondern für immer bei jemand bleiben
Die Angst davor wurde leise
Es gibt nur den einen
Die Gewißheit war gegeben
Begonnen war ein neues Leben
Lerntest Liebe von ihrer schönsten Seite kennen
Das große Unbekannte
Das niemals Deinen Namen nannte
Es kam, nein es rannte
Zum Ausweichen warst Du nicht im Stande
Du hast den unbegangenen Weg angenommen
Das Neue in vollen Zügen genossen
Ohne Ziel bist Du angekommen
Am Punkt des größten Glücks Deines bisherigen Leben
Doch Harmonie dieses Punktes wurde gestört
Denn Gefahren wurden ignoriert
Lügen wurden absichtlich überhört
Und so das Unheil beschwört
Gewohnheit ließ es walten
Denn man wollte das Schöne behalten
Nie mehr schnell aufgeben
Bereit auch mit Nachteilen zu leben
Die Besserung ließ auf sich warten
Gründe dafür ließen sich nicht mal erraten
Wenn man nichts lösen kann mit Taten
Läßt sich die Hoffnung leicht wegblasen
Es tut weh sich gettäuscht zu haben
Die Liebe hat eben zwei Seiten
Beide lerntest Du kennen
Wichtig für die Zukunft diese Erfahrung gemacht zu haben
Denn das konnte ich Dir nicht einfach so erklären
Auch nicht in langen Gesprächen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.06.2003 um 20:43 Uhr
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Hab jetzt auch alles durchgelesen. Deine Sachen sind wirklich schön! Es ist wahnsinnig viel Gefühl drin und du drückst dich treffend und geschickt aus. Wenn du nun noch ein wenig am Rhythmus arbeitest, wird das eine runde Sache!
Gruß,
Mindi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.06.2003 um 15:58 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.06.2003 um 15:27 Uhr
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Leaving On A Jet Plane
All my bags are packed, I'm ready to go; I'm standing here
outside your door, I'd hate wake you up to say goodbye
But the dawn is breaking this early morn; my taxi's waiting,
he's blowing his horn; already I'm so lonesome I could die
So kiss me and smile for me, tell me that you'll wait for me,
hold me like you'll never let me go.......coz I'm leaving on a jet plane,
I dont know when I'll be back again; Oh babe, I hate to
go
There's so many times I've let you down, so many times I've
played around but tell him that they don't mean a thing
Every place I go I think of you, every song I sing I sing for
you; when I comeback I'll wear your wedding ring
So kiss me and smile for me, tell me that you'll wait for me,
hold me like you'll never let me go.......coz I'm leaving on a jet plane,
I dont know when I'll be back again; Oh babe, I hate to
go
Now the time has come to leave you; One more time oh let me
kiss you, and close your eyes and I'll be on my way
Dream about the days to come when I wont have to leave
alone, by the times that I wont have to say.........
So kiss me and smile for me, tell me that you'll wait for me,
hold me like you'll never let me go.......coz I'm leaving on a jet plane,
I dont know when I'll be back again; Oh babe, I hate to
go
coz I'm leaving on a jet plane
Chantal Kreviazuk |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.06.2003 um 15:24 Uhr
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Feels Like Home
Something in your eyes,
makes me wanna to lose myself,
Makes me wanna to lose myself, in your arms.
There's something in your voice,
makes my heart beat fast.
Hope this feeling lasts, the rest of my life.
If you knew how lonely my life has been,
And how long I've been so alone.
And if you knew how I wanted someone to come along,
And change my life the way you've done.
It feels like home to me, feels like home to me,
It feels like I'm all the way back where I come from.
It feels like home to me, feels like home to me,
It feels like I'm all the way back where I belong.
A window breaks down a long dark street,
And a siren wails in the night.
But I'm all right, 'cause I have you here with me.
And I can almost see through the dark there's light.
If you knew how much this moment means to me,
And how long I've waited for your touch.
And if you knew how happy you are making me,
I've never thought I'd love anyone so much.
It feels like I'm all the way back where I belong.
Chantal Kreviazuk |
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